Noobfragen: Markieren, Wälzen & geistige Auslastung

  • Hallo Zusammen


    Ich habe einige Fragen, die ich übersichtshalber hier zusammenfasse. Sorry für den langen Text, aber am Ende des Textes gibts einen Keks. :lying_face:


    Einige Randnotizen (helfen evtl. beim Einschätzen des Gesamtbildes):


    Meine kastrierte Tierschutzhündin lebt seit rund zwei Monaten bei mir. Ausser einigen kleineren Baustellen (die ich bestimmt mitverursache), funktioniert das Zusammenleben prima. Sie kommt spürbar immer mehr an und wir haben eine tolle Zeit zusammen.


    Bisher waren Hundebegegnungen aber eher stressig für uns. Anfänglich war sie sehr unsicher, taut nun aber zunehmend auf. Auch mit dem Nebeneffekt, dass sie bei gewissen Begegnungen anfängt zu pöbeln (bellen). Daran arbeiten wir und es wird in kleinen Schritten besser. Wir gehen regelmässig in die Hundeschule (Fokus sind Spass und ungezwungene Hundekontakte – für sie meist Streicheleinheiten von den Trainern und anderen Frauchen/Herrchen).


    Markieren und Wälzen


    Bisher hat meine Fellnase einmal Pippi gemacht pro Gassirunde. Vor ca. 10 Tagen hat sie offensichtlich angefangen zu markieren. Heute hat sie dreimal markiert innert 150m – einmal hat sie sich sogar irgendwie seitlich an einen Stein gesetzt zum Markieren…ein Meisterwerk.


    :rolling_on_the_floor_laughing:


    Gleichzeitig hat sie öfters damit begonnen, sich in Gerüchen zu wälzen. Das macht sie schon etwas länger und mit 1-2 Ausnahmen, war da nie was Stinkendes mit dabei – glücklicherweise. Sie fühlt sich dabei sichtlich wohl, steht dann auf oder liegt, schaut mich an und manchmal rennen wir dann zusammen um die Wette, weil sie so aufreget ist. Wie das Kinder halt so machen. *räusper*


    :smiling_face_with_halo:


    Das wurde halt massiv mehr. Bei der heutigen Gassirunde waren es fünf Mal auf einer kurzen Strecke (auf diesen 150m), sieben Mal total. Das ist ziemlich oft, finde ich, und hat nun deutlich zugenommen. Hat mein Stinkerchen «Frühlingsgefühle» oder was ist das ganze Gehabe?


    :thinking_face:


    Geistige Auslastung


    Meine Hündin lebte offensichtlich doch einige Zeit auf der Strasse und hat sich da wohl ihre Kuscheleinheiten bei allen möglichen Leuten geholt. Das ist eigentlich schön, da sie sehr offen ist zu allen Menschen und am liebsten allen direkt Hallo sagen geht und sich da ihre Streicheleinheiten erschleicht. Auch läuft sie immer auf dem Asphalt – Wiese und Gebüsche nur wenns was zu riechen gibt oder fürs Geschäft – dann aber bitte den kürzesten Weg wieder raus da. Auch schläft und liegt sie am liebsten auf dem Boden.


    Übrigens, diese Metallkante ist besonders bequem (schlechte Quali, da Webcam). :grinning_face_with_smiling_eyes:


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    Das ist eigentlich auch kein Problem, stellt mich aber vor die Herausforderung, dass ich nicht weiss, wie ich sie geistig auslasten soll. Inzwischen frisst sie zwar gerne auch Leckerlies – die hatte sie am Anfang noch ausgespuckt und wollte nur gestreichelt werden. Aber ich kann mit ihr halt nichts üben. Wenn ich mal ein Sitz oder Platz üben möchte, legt sie sich einfach hin, streckt die Brust raus und will gestreichelt werden. Das ist grundsätzlich sehr schön und Sitz und Platz können gerne warten, aber vielleicht kennt ja jemand von Euch ähnliche Hunde und hat ein paar Tipps für mich?


    In der Hundeschule legt sie sich auch einfach entspannt in die Mitte der Wiese, während rundherum die jungen Wilden rumrennen (Frauchen/Herrchen meist hinterher), und lässt sich von Trainern und anderen Hundebesitzern streicheln. Ansonsten wird einfach gechillt – zur allgemeinen Belustigung.


    :rolling_on_the_floor_laughing:


    Nicht falsch verstehen, ich möchte mich eigentlich nicht beschweren, alles wirklich prima so weit. Aber ich möchte dazulernen und wissen, wie dieses Verhalten einordnen kann/soll. Aktuell bin ich noch dabei einen Clicker zu Konditionieren. Ich hoffe das hilft mir das Timing besser einzuhalten, denn da bin ich bestimmt alles andere als geübt und gut darin. Vielleicht klappts ja dann etwas besser beim Versuch gemeinsam etwas neues zu lernen und üben.


    Du hast wirklich bis hierhin gelesen. Danke! :hugging_face:


    Dein Keks:


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  • meine Hündin wälzt sich mit Vorliebe in allem was sie finden kann. Ich finde das normal. Wenn der Hund danach stinkt gibt's Wasser und Shampoo über die stellen und gut ist. Meine dürfen sich immer wälzen, außer in toten Tieren (Maus, Vogel, Hase usw.)

    Vermehrtes Markieren kann auf eine bevorstehende Läufigkeit hindeuten. Wenn dein Hund allerdings auch öfter richtig Pipi muss würde ich beim Arzt schauen ob's ne Blasenentzündung ist.

    Ich würde ihr Zeit geben mit dem lernen und Geistigen Beschäftigen. Wenn sie vorher auf der Straße lebte, wird sie ihren Kulturschock noch verdauen müssen

  • Wenn dir das Markieren Sorgen macht, lass das doch mal beim TA abchecken. Stichwort Blasenentzündung. Vermute ich jetzt aber weniger.


    Hier isses nämlich auch so, dass die kastrierten Mädels markieren. Nicht ganz so viel wie Dino, der bei jedem zweiten Bäumchen und Busch das Bein hebt, aber besonders Bonny markiert gerne 3-4x auf einem Spaziergang. Das dann auch hin und wieder auf drei Beinen :pfeif:

    Ich würd mir da also echt nicht so die Gedanken machen. Deine Maus kommt halt nach und nach an, traut sich mehr und fängt jetzt sicher auch an, "ihr" Gassirevier abzustecken. Find ich ganz normal.


    Was das Wälzen angeht: Macht Masha auch. Mal juckt einfach nur der Pelz, mal ist der Sand grad DAS geilste auf Erden, mal riechts einfach gut ... und mal wälzt sie sich, weil sie einfach glücklich ist. =)


    Was Beschäftigung betrifft... wenn sie keine Lust auf Sitz, Platz etc hat oder sich darauf nicht konzentrieren, ist das eben erstmal so. Ich kann mit Bonny zB auch nur leidlich tricksen. Die macht aus Sitz dann Platz, weil sie sich mit ihrer Aufregung im Weg steht.

    Viel mehr Spaß hat sie, wenn sie stumpf Leckerchen im Gras suchen darf oder den bestückten Schnüffelteppich vorgesetzt kriegt. Nasenarbeit geht hier bei allen dreien über alles.


    Schau einfach mal, wie nasenaffin deine Maus ist. Mit Dino mach ich Mantrailing, der geht da richtig drin auf... An Unterordnung ausm IGP dagegen hat er nicht sooo den Spaß. Das macht er eher mir zuliebe mit, weil wir aktuell noch nicht so den Dreh raus haben. :tropf:


    Dazu kommt: nicht jeder Hund braucht zwangsläufig Auslastung im Sinne von Arbeit. Klar haben Bonny und Masha Spaß daran, mal fürs Futter zu arbeiten oder sich ihre Leckerli zu verdienen - aber sie brauchen es nicht, um glücklich zu sein. Die zwei sind glücklich, wenn sie dabei sein dürfen, lieb gehabt werden und bequeme Plättchen belagern können.


    Mach dich locker. Der Rest kommt früher oder später von selbst.


    Noch was: mit Dino bin ich erst in den Hundesport eingestiegen, als er ±10 Monate bei mir gelebt hat. Er hat davor schon viel Zeit in Deutschland verbracht, war vom vorherigen Umfeld aber einfach so gestresst, dass der Alltag schon zeitweise zu viel war. Manchmal braucht es auch einfach Zeit, bis ein ehemaliger Straßenhund bereit für Hundesport ist oder überhaupt Spaß daran empfinden kann. Lass dir und der Kleinen Zeit, euch läuft doch nix weg.

  • Danke für den Keks :herzen1:

    Weiß man denn, was für Rassen evtl in ihr stecken? Aufgrund ihres bisherigen Lebens und eben rassespezifischer Eigenschaften, kann es sein, dass deine Maus einfach so ist. Mein Akita z.B. nimmt Leckerlis an (meistens *hust*, manchmal schmeißt sie mir aber auch ein Schnitzel um die Ohren) und während die anderen Hunde toben und sich berausgaben, liegt sie entspannt dazwischen und ist froh, wie stressfrei ihr Leben ist. Klar ist das lustig, aber vermutlich bei deiner Maus eben rassebedingt oder aufgrund ihrer Prägung usw. Umarme es. Das kommt bei Außenstehender oft gut an und sie denken, dein Hund ist so gut erzogen und ruhig (man muss ihnen ja nicht auf die Nase binden, dass sie im Grunde nur faul und stur sind und stattdessen sich übers Lob freuen :relieved_face: )

    Ausserdem hat es einen Vorteil, da es meist von einer eher höheren Frustrationstolleranz zeugt und die Hunde nicht zu reizoffen sind, was die Arbeit mit ihnen (obwohl stur und nicht Leckerliempfänglich) erleichtert.

    Als kurzes Beispiel wurde mein Lapphund mal übel angefallen. Er stand perfekt im Kommando, aber ihm die Unsicherheit wieder zu nehmen dauerte, da er reizempfänglicher war als mein Akita. Dieser wiederum steckt solche Dinge schnell weg, obwohl weder futtermotiviert, noch mit will to please ausgestattet, aber eben 'ruhiger'


    Deine Hündin wird wohl in Sachen Tricks (inklusive Sitz usw) im Vergleich mit anderen nie brillieren, dafür kann der allgemeine Umgang einfacher sein. Zumal sie sehr freundlich und offen zu sein scheint. Geistige Auslastung ist bei solchen Typen auch oft nicht so überlebenswichtig wie bei lernbegierigen Hunden. Orientiere dich an ihr, sie zeigt dir, was sie braucht. Mach dich da nicht verrückt. Sie klingt glücklich. Wenn sie sich noch mehr eingelebt hat, kann es sein, dass sich das auch ändert, aber das merkst du und dann kannst du Tricks mit ihr üben, Intelligenzspiele machen usw. Aber das kann warten. Lernt euch erst gegenseitig kennen und umarmt was ihr habt, arbeitet damit und versuche nicht, sie zu einem Hund zu machen, der sie nicht ist. Egal was andere sagen, du kennst sie besser. Auch bei uns Menschen gibt es solche, die mit weniger glücklicher sind.

  • Meine dürfen sich immer wälzen, außer in toten Tieren (Maus, Vogel, Hase usw.)

    Ja da habe ich auch nichts gegen - ihr ist offensichtlich wohl dabei. Wenn sie erst am Boden krazt, ist sofort Schluss. Das sind dann meist die hässlichen Sachen. :grinning_squinting_face:

    Vermehrtes Markieren kann auf eine bevorstehende Läufigkeit hindeuten

    Gibts das bei kastrierten Hündinnen auch? Ich bin da leider komplett unwissend, hab nur einmal kurz gegoogelt und war der Meinung nicht.

    Wenn dein Hund allerdings auch öfter richtig Pipi muss würde ich beim Arzt schauen ob's ne Blasenentzündung ist.

    Ich denke das ist schon markieren. Sie platziert das sehr genau, nachdem sie erst ausgiebig geschnüffelt hat. Beim normalen Pippi sieht das anders aus (da sucht sie das passende Plätzchen). Auch hebt sie beim Markieren lustigerweise zusätzlich ein hinteres Bein. :grinning_squinting_face:

    Ich würde ihr Zeit geben mit dem lernen und Geistigen Beschäftigen. Wenn sie vorher auf der Straße lebte, wird sie ihren Kulturschock noch verdauen müssen

    Das werde ich ihr definitiv geben. Mir eilt das nicht und sie macht aktuell auch einen entspannten Eindruck mit der Beschäftigung die sie hat.

    Danke Dir! :hugging_face:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Gibts das bei kastrierten Hündinnen auch? Ich bin da leider komplett unwissend, hab nur einmal kurz gegoogelt und war der Meinung nicht.

    Meine kastrierten Hündinnen (1x mit 1 Jahr kastriert und 1x mit 1,5 Jahren) markieren gefühlt jeden Grashalm, die Kleine macht Handstände und markiert Mauern / Bäume. Auf einer Runde von so einer Stunde würde ich schätzen, markieren beide 15-20 mal.


    Läufig wird sie natürlich nicht mehr.


    Bzgl. Wälzen. Meine große Hündin wälzt sich ständig aus purer Freude. Gefühlt wird da jedes Stück Wiese mitgenommen und sich genüsslich drauf gekullert. Die Kleine macht das seltener, die wälzt sich eher Zuhause mal aus Wohlbefinden, nach dem Fressen zum Beispiel.

  • Ich würd mir da also echt nicht so die Gedanken machen. Deine Maus kommt halt nach und nach an, traut sich mehr und fängt jetzt sicher auch an, "ihr" Gassirevier abzustecken. Find ich ganz normal.

    Ich deute das schon auch, als käme sie immer mehr an (auch das Pöbeln). Das spüre ich fast täglich an vielen kleinen Dingen. Manchmal sind die positv und herzerwärmend, manchmal etwas nervig. Aber das gehört wohl dazu.

    Danke :relieved_face:

    Was Beschäftigung betrifft... wenn sie keine Lust auf Sitz, Platz etc hat oder sich darauf nicht konzentrieren, ist das eben erstmal so. Ich kann mit Bonny zB auch nur leidlich tricksen. Die macht aus Sitz dann Platz, weil sie sich mit ihrer Aufregung im Weg steht.

    :grinning_squinting_face:

    Viel mehr Spaß hat sie, wenn sie stumpf Leckerchen im Gras suchen darf oder den bestückten Schnüffelteppich vorgesetzt kriegt. Nasenarbeit geht hier bei allen dreien über alles.

    Schnüffelteppich ist bei ihr auch hoch im Kurs. Der ist aber innert 60 Sekunden leer – egal wie viel da drin steckt. :grinning_squinting_face:

    Schau einfach mal, wie nasenaffin deine Maus ist.

    In der Hundeschule hat man mich bereits «vorgewarnt», dass das wohl kommen wird. Einen Futter-Dummy habe ich bereits, muss mich aber mal informieren, wie ich das angehe.

    Mach dich locker. Der Rest kommt früher oder später von selbst.

    Danke, ich denke das habe ich gebraucht. :hugging_face:

    Danke für den Keks :herzen1:

    Gerne :smiling_face_with_hearts:

    Mach dich da nicht verrückt. Sie klingt glücklich.

    Ja das denke ich auch. Trotzdem verfolgt mich als Ersthundebesitzer manchmal den Gedanken, etwas falsch zu machen, evtl. gewisse Dinge zu übersehen oder sie könnte «mehr» brauchen.

    Wie ihr zwei sagt - ich sollte wohl noch etwas lockerer werden. :woozy_face:

    Lernt euch erst gegenseitig kennen und umarmt was ihr habt, arbeitet damit und versuche nicht, sie zu einem Hund zu machen, der sie nicht ist.

    :hugging_face:

  • Meine kastrierten Hündinnen (1x mit 1 Jahr kastriert und 1x mit 1,5 Jahren) markieren gefühlt jeden Grashalm, die Kleine macht Handstände und markiert Mauern / Bäume.

    :rolling_on_the_floor_laughing:

    Auf einer Runde von so einer Stunde würde ich schätzen, markieren beide 15-20 mal.

    Oha. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Bzgl. Wälzen. Meine große Hündin wälzt sich ständig aus purer Freude. Gefühlt wird da jedes Stück Wiese mitgenommen und sich genüsslich drauf gekullert. Die Kleine macht das seltener, die wälzt sich eher Zuhause mal aus Wohlbefinden, nach dem Fressen zum Beispiel.

    Ich glaube schon auch, dass es ihr dabei sehr wohl ist. Also nicht, weil das Fell oder Geschirr juckt, als Beispiel. Solange da nicht stinkendes dran bleibt, ist das okay. Das macht sie manchmal auch zuahuse auf dem Teppich und da sieht es irgendwie nach Spiel aus («beisst» dabei auch in den Teppich).

  • Wälzen ist toll, da sieht man die pure Lebensfreude. Ich nenn es immer "Die Welt ist bunt" und liebe es, wenn mein Großer das macht. Er möchte dabei bitte den Bauch gekrault haben und es ist nur richtig, wenn er mich auch mit den Hinterpfoten wegtreten kann.


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    Zum Markieren: Meine verstorbene Hündin war ein Markierprofi und die Spitzomi meiner Freundin war so krass drauf, dass wir auf jedem Gruppenspaziergang mit dem sechs Rüden dachten, wir müssten sie wässern, weil sie über jede einzelne Markierung jedes der sechs Rüden drübermarkieren musste und eigentlich total dehydriert hätte sein müssen. :lol:

    Beide waren übrigens kastriert.


    Meine Hündin war gar nicht für Tricks zu haben, den Sinn sah sie als frühere Straßenhündin gar nicht. Sitz war ok, den Rückruf sah sie auch völlig ein, aber der Rest war in ihren Augen überflüssig. Für uns hat das super funktioniert, sie war toll orientiert und konnte fast überall frei laufen. Bloß so überflüssiges Zeug wie Platz, Fuß und Apportieren war nicht ihrs.

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