Ich weiß nie, was ich kochen soll... Teil VIII

  • Runde 2 Tiefkühlverwertung:

    Gulasch mit Brokkolistampf und Reis. Und Schatzi ißt nochmal Pommes.

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  • Wir waren heute Mittag in Tschechien drüben. Der Mann hatte Rindergulasch mit böhmischen Knödeln, ich hatte Grillkäse mit Tatarsoße.

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    Abends gab‘s Portulak mit Tomaten, Radieschen, Zwiebeln und Thunfisch, dazu Knäckebrot.

  • Morgen gibt‘s panierte Kalbsschnitzel (hab ich grad aus der Gefriertruhe geholt) und dazu Kartoffel-Sellerie-Petersilienwurzel-Püree.

    Und für Karfreitag haben wir geräucherte Forellen bestellt. Die gibt‘s mit Meerrettich und Bauernbrot (oder dem KaPü-Rest, falls was übrig bleibt).

  • Phonhaus Ich weiß nicht, ob ich schonmal so schöne Ostereier gesehen habe :face_screaming_in_fear: Bitteeee sag, welche Farbe hast du verwendet und wie hast du das nur gemacht?

    Das sind diese ganz klassischen Tabletten (mein Mann besteht darauf, dass es genau die sind, er meint, man schmeckt es :ka: ), die man mit Essig und kaltem Wasser auflöst. Wasser jeweils nur halb in flache Schüsselchen gefüllt, so dass nur eine gute Hälfte der Eier bedeckt ist, und die dann nach ein paar Minuten mit der weißen Seite in eine andere Farbe. Ggf. auch mal schräg gestellt, wenns passt, mal einen Farbtupfer von einer dritten Farbe drauf … Die Arbeitsplatte gut mit Zeitungspapier ausgelegt. Dann die Eier trockengetupft und mit Küchenpapier mit etwas Distelöl abgerieben. Das wars schon, ist eigentlich ganz einfach (ganz früher vor Ehemann habe ich mit Naturfarben gefärbt und Kräuterabdrücke gemacht, das war mehr Aufwand).

    Einziger „Haken“: Es ist halt viel Arbeit mit den Fingern. Wenn man wie ich keine Handschuhe mag, sind die halt auch ein paar Tage österlich gefärbt. Aber gsd. bin ich ja im HO :lol: .

  • Dann die Eier trockengetupft und mit Küchenpapier mit etwas Distelöl abgerieben.

    Danke, die sehen wirklich toll aus, werde ich morgen auch ausprobieren. Als ich das gelesen habe, ist mir eingefallen, dass mein Opa früher die Eier nach dem Färben mit einer Speckschwarte eingerieben hat, damit sie glänzen.

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