Rütter - Die Unvermittelbaren
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Gast41354 -
31. Januar 2022 um 14:04
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Bei Coffee sollte man halt nicht vergessen: Zum Einen ist das Verhalten schon seit vielen Jahren gefestigt - trotz jahrelanger Vermittlung, während der recht wahrscheinlich viel trainiert wurde, dass er sich abwenden kann (und er wurde wieder abgegeben, weil sein Potenzial als doch zu gefährlich für das kommende Kind erachtet wurde) - und zum Anderen wurde erklärt, dass er auch für den Menschen völlig unberechenbare Dinge von jetzt auf gleich zur Ressource erklären kann und dafür in den Konflikt geht.
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20. Februar 2022 um 17:31
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Anansi muss jetzt Ruetter schauen und lernen, was an Verhalten verboten ist

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Omg der Axel ist ja ein süßer Kerl

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Bei Coffee sollte man halt nicht vergessen: Zum Einen ist das Verhalten schon seit vielen Jahren gefestigt - trotz jahrelanger Vermittlung, während der recht wahrscheinlich viel trainiert wurde, dass er sich abwenden kann (und er wurde wieder abgegeben, weil sein Potenzial als doch zu gefährlich für das kommende Kind erachtet wurde) - und zum Anderen wurde erklärt, dass er auch für den Menschen völlig unberechenbare Dinge von jetzt auf gleich zur Ressource erklären kann und dafür in den Konflikt geht.
Aber gerade wenn das Verhalten schon sehr verfestigt ist, sollte man doch eher an der Ursache arbeiten anstatt nur die "Symptomatik" zu bestrafen, oder nicht? Bestrafen unterbricht das Verhalten ja immer nur für den Moment, aber wenn Coffee irgendwann gegen Wasser abstumpft, was dann? Dann wird es doch umso gefährlicher, weil dann hilft ja irgendwann gar nichts mehr.
Kleinschrittiges Training, das an der Wurzel des Problems ansetzt ist halt nicht sonderlich spektakulär, dauert länger und ist wahrscheinlich deshalb nichts für Fernsehen, aber dafür ist es nachhaltig und effektiv. Und gerade im Sinne des Tierschutzes hätte man am Beispiel von Coffee auch gut darüber aufklären können, dass nicht jeder Hund in jede Familie passt. Dass man bei manchen Hunden halt mit der Einstellung "alles kann, nichts muss" rangehen muss und die Anfangszeit ggf. auch viel Management (Maulkorb, nichts rumliegen lassen etc.) erfordert.
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Aber gerade wenn das Verhalten schon sehr verfestigt ist, sollte man doch eher an der Ursache arbeiten anstatt nur die "Symptomatik" zu bestrafen, oder nicht? Bestrafen unterbricht das Verhalten ja immer nur für den Moment, aber wenn Coffee irgendwann gegen Wasser abstumpft, was dann? Dann wird es doch umso gefährlicher, weil dann hilft ja irgendwann gar nichts mehr.
Kleinschrittiges Training, das an der Wurzel des Problems ansetzt ist halt nicht sonderlich spektakulär, dauert länger und ist wahrscheinlich deshalb nichts für Fernsehen, aber dafür ist es nachhaltig und effektiv. Und gerade im Sinne des Tierschutzes hätte man am Beispiel von Coffee auch gut darüber aufklären können, dass nicht jeder Hund in jede Familie passt. Dass man bei manchen Hunden halt mit der Einstellung "alles kann, nichts muss" rangehen muss und die Anfangszeit ggf. auch viel Management (Maulkorb, nichts rumliegen lassen etc.) erfordert.Es ist ja nicht so, dass da jetzt aversiv an den Hund gegangen wurde und mehr nicht passiert ist!
Da sollte ein Abbruchkommando/Abbruch auftrainiert werden. Eins/einen der wirklich sicher ist. Und ein Weg ist eben diese aversive Methode. Mein Weg waere es nicht bei so einem Problem.
Aber wie gesagt...da ist mehr als nur diese Wasserflasche passiert im Training!
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aber wenn Coffee irgendwann gegen Wasser abstumpft,
Den hat das Wasser doch jetzt schon nicht interessiert.
Der Druck vom Trainer/Bezugsperson nicht nachzugeben, war der ausschlaggebende Punkt abzubrechen.
Und ich halte ehrlich gesagt viel schlimmer, dass man das nicht erkannt hat, sondern tatsächlich meint, das Wasser hilft....
Das kann dann ganz schön in die Hose gehen für die neuen Besitzer.
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So wir sind auch wieder von unserer Gassirunde zurück und schauen jetzt.
Ich bin gespannt wie sie Axel "einfangen".
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Ich hatte auch das Gefühl, dass das Wasser Coffee kurz hat innehalten lassen und dann die Reaktion des Trainers das entscheidende Mittel war. In der Situation hat es für mich funktioniert, aber es ist, wie ja auch schon hier erwähnt wurde, nicht einfach übertragbar.
Es wurde übrigens im TV mehrfach gesagt, dass man das nicht alleine zu Hause probieren sollte.
Bei uns im SV wird von gewissen "Trainern" die Wasserflasche für alles benutzt. Hund bellt, Junghund geht nicht "Fuß", Hund steht wieder auf,... Da kriege ich die Krise.
Und die können es eigentlich nicht von Rütter haben, denn über den schimpfen sie ja😉
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Wurde etwas zur Vorgeschichte von Axel erzählt?
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