Welche Beschäftigung würde passen?

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    Hallo,


    wir haben in letzter Zeit verschiedene "Beschäftigungen" / "Sportarten" ausprobiert - Lea (bald 1,5 Jahre) ist mein erster Hund, so dass Mensch und Hund erstmal herausfinden müssen, was beiden Spaß macht:


    - Apportieren/Dummytraining: Macht Spaß, Lea ist mit Begeisterung dabei - das werden wir beibehalten und versuchen das ein bisschen zu "professionalisieren".

    - ZOS: Läuft bisher bescheiden, ich habe auch den Eindruck, dass wir beide das irgendwie strange finden...Allerdings möchte ich das weitermachen, einfach um die Möglichkeit zu haben, Lea im Fall der Fälle auch zu Hause beschäftigen zu können (im Krankheitsfall etwa).

    - Agility: Die ersten ganz ganz kleinen Gehversuche waren so lala. Habe ich noch keine Meinung zu.


    Nun aber zu meiner Frage: Mit großem, großem Abstand am coolesten findet Lea ein einfaches Zergelspiel: Mit dem Zergel kämpfen, 50m damit im Vollspeed wegsprinten, umdrehen, wieder im Vollspeed auf mich zu, kurz kämpfen, von vorne...Am besten ist dann, wenn meine Freundin dabei ist, so dass sie zwischen uns hin- und her laufen und mit beiden kämpfen kann. Dieses "Sprintbedürfnis" zeigt sich auch bei Hundebegegnungen: Wenn der andere Hund mit ihr "fangen" spielt, hat sie riesiges Interesse - sonst nicht.


    Hat jemand eine Idee, wie man aus dieser "Neigung" - also rennen und kämpfen - etwas sinnvolles machen kann? Oder sollte ich einfach sagen, dass ist eben der Unfug, den ich mit ihr mache?


    Mir geht es nicht darum, um jeden Preis eine sinnvolle Beschäftigung zu finden, sondern überlege, wie ich dieses offenbar bestehende Bedürfnis befriedigen kann...


    Danke für Eure Ideen!

  • Warum muss es denn dafür eine namenhafte Beschäftigung geben?


    Wenn Dummyarbeit euer Ding ist, bleibt dabei, baut es aus. Da kann dein Hund auch über weite Distanzen sprinten. Dummys kann man außerdem auch ganz wunderbar zuhause verstecken, wenn man den Hund drinnen ein bisschen beschäftigen möchte.


    Zergeln kannst du ja trotzdem noch mit ihr. Und damit rumrennen kann sie ebenfalls. :D Lass ihr da doch einfach die Freiheit Blödsinn zu machen, dass muss man doch nicht unbedingt als ernsthafte Arbeit/Beschäftigungsmöglichkeit angehen. :)

  • Ich würde auch das Dummytraining ausbauen. Auf dem Profilbild sieht sie ja rassemäßig prädestiniert dafür aus :smiling_face_with_hearts: Vielleicht gibt es in eurer Nähe auch Hundeschulen, die Dummykurse anbieten, da ist so viel möglich. Ich hab Mal ein Video gesehen, von einem Mann mit Labbi, der "richtige" Dummyarbeit macht, das hat mich echt beeindruckt und obwohl mein Hund Dummy auch in allen Variationen liebt, waren da Sachen, auf die ich nie gekommen wäre... Ich finde Dummyarbeit genial und gebe noch eine Stimme dafür, wenn euch beiden das so viel Spaß macht, baut das doch aus. Und zergeln und rumbolzen ist eure Happytime, so lange sich der Hund dabei nicht abschießt und es mehr Stress als Spaß ist, seh ich da gar nichts negatives dran.


    Edit: und ein dummyerprobter Hund, sucht dir den auch daheim mit Begeisterung, da würde ich das ZOS einfach sein lassen, wenn ihr beide keinen Spaß daran habt!

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  • Edit: und ein dummyerprobter Hund, sucht dir den auch daheim mit Begeisterung, da würde ich das ZOS einfach sein lassen, wenn ihr beide keinen Spaß daran habt!

    Zumal: Kauf einfach immer kleinere Dummys und dann soll mal einer erklären, wo jetzt der Unterschied zwischen Ziel-Objekt-Suche und der Suche nach einem winzigen Dummy ist :D

  • Läuft bisher bescheiden, ich habe auch den Eindruck, dass wir beide das irgendwie strange finden...Allerdings möchte ich das weitermachen

    Würde ich nicht.


    Ich verstecke zu Hause Pocketdummys, wenn ich wirklich mal indoor auslasteb will/muss oder mache Physioübungen oder Tricks.


    Wir sind mit THS sehr happy geworden, da wird viel geflitzt, gehüpft und als Belohnung gibts öfter den Zergel.


    Aber ich kanns nur empfehlen, wenn du einen guten Verein findest.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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