Rasseberatung andersrum - womit kann ich leben?
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Angeregt durch Vriff gibt es jetzt hier den Rasseberatungsthread Thread der ertragbaren "negativen" (in Gänsefüßchen, da für jeden relativ) Hundeeigenschaften.
Feuer frei.

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28. Dezember 2021 um 18:14
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Rasseberatung andersrum - womit kann ich leben? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mag keine Kinder/fremde Menschen. Lieber wäre es mir anders, aber damit könnte ich leben, wenn es nicht zu extrem ist.
Fährt leicht hoch/kommt schlecht zur Ruhe. Ich wohne ruhig, das ginge schon.
Ängstlich/sehr sensibel/sehr weich. Sitzt hier schon und klappt. Ist deutlich eher meins als ein "harter Hund".
Kann schlecht alleine bleiben. Wäre nervig, aber hier habe ich ein gutes Netzwerk, sodass es quasi nicht sein müsste
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Sensibilität und Reizoffenheit.
Kein/kaum Interesse an fremden Menschen (stark personengebunden).
Jagdtrieb im moderaten Maß.
Bis auf das letzte kann ich sagen, dass das schon unsere Pudelmaus ist. Die Rassewahl ging also gut.
Es wäre aber interessant, was da noch passen würde. Gemäßigte Hütehunde schätze ich? Also Sheltie, Collie und co.?
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Was für uns selbst ok wäre oder gut, aber für andere ggf. problematisch
. Oder worum geht es? -
Sensibilität und Reizoffenheit.
Kein/kaum Interesse an fremden Menschen (stark personengebunden).
Jagdtrieb im moderaten Maß.
Ja, finde ich nicht unpassend Sheltie
Für mich war der Sheltie damals ja auch nur ein Kompromis und passte dann total
. Viel Freude am gemeinsamem mit seinem Menschen, gut motivierbar und idR sehr deeskalierend im Zweifelsfall würd ich noch ergänzen (verbellen oder überhaupt laut sein können die natürlich trotzdem gut
) - Vor einem Moment
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Gesucht werden Eigenschaften, die ich eigentlich blöd finde, aber mit denen ich leben könnte oder wie ist das gemeint?

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Ich kann bei einem Begleit-/Mitlaufhund überaus gut leben mit:
-Jagdtrieb
-(lenkbarer) Wachtrieb
-Distanziertheit
-Fellpflege
-Unabhängigkeit
Alles andere, was man als "negativ" bezeichnen könnte, käme dann auf den betreffenden Hund an. Ängstlichkeit und Sensibilität geht hier zum Beispiel garnicht, generelle Artgenossenprobleme auch nicht. Eine gewisse Grundaggressivität ist iO, solange der Hund halbwegs klar im Kopf ist. Das kann ich gut managen.
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Eigensinnig/stur - anders ist es leichter, aber es ist gut auszuhalten
Jagdtrieb - bis zu einem gewissen Grad für mich erträglich.
Nicht tauglich für ein Leben in der Stadt - bin ich auch nicht.
Mehr fällt mir aktuell nicht ein.
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Womit ich leben kann :
- ausgeprägte Wachsamkeit ( ich empfinde es als positive Eigenschaft die einfach zum Hund dazu gehört)
- Schutztrieb und Territorialverhalten in kontrollierbarem Maße ( kann ich mit leben, hab eh nicht gern Besuch)
- bedingte Artgenossenverträglichkeit ( allerdings wäre mir ein Hund der alle Hunde kacke findet oder gar verletzen würde too much, ansonsten bin ich jetzt auch nicht grad der Hundewiesenmensch )
- wenn Hund fremde Menschen nicht mag ( ich bin grundsätzlich lieber für mich allein und lege auf engen Menschenkontakt nicht so viel Wert
)- kontrollierbarer Jagdtrieb ( gehört find ich zum Hund einfach dazu, aber ich würde gern vernünftig Gassi gehen können, ohne dass der Hund bei jeder Wildspur hohl dreht
)- mäßige Eigenständigkeit ( ich erwarte keine Klette)
- vorhandener Dickkopf und Eigensinn ( bin ich gewohnt, ich hätte nur gerne dass man bei Bedarf den Hund zumindest überzeugen kann)
- Temperament ( Gewohnheit ^^)
- Grobmotorische Backsteinhunde mit masochistischer Veranlagung ( auch hier Macht der Gewohnheit)
Also, was würde da passen?

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Leben kann ich mit Vielem:
- Wach- und Schutztrieb
- Jagdtrieb
- Artgenossen Unverträglichkeit
- hasst Menschen
- Unabhängigkeit
- hohes Temperament
- etwas mehr an Fellpflege
- Sand und Blätter im Haus
- fehlende Nerven
- Reizoffenheit

Aber weil ich das ja schon alles daheim habe, wird beim nächsten Hund die Liste etwas kürzer.

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