Welpe an eigenen Schlafrhythmus anpassen
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Hallo!
Ich hab jetzt seit zwei Wochen einen zwölf Wochen alten Labernesen Welpen. So läuft eigentlich alles wie es eben mit einem Welpen läuft. Nachts muss er Ab und an noch raus, aber manchmal schläft er auch durch. Was heißt durch. Bis sechs und das ist auch das Problem. Sechs mag jetzt nicht unbedingt früh klingen, aber ich habe von 08:00 bis 11:00 Uhr im Home-Office immer wichtige Termine, Sodass ich dann am Laptop sein muss. Es wäre für mich eigentlich schön, wenn der kleine sich ab sechs Uhr nicht wie eine Axt im Wald verhält und ab und zu hoch geht wie eine Bombe. Er muss dann spielen, beschäftigt werden, will Aufmerksamkeit und macht nur Blödsinn. Ich würde ihm eigentlich gern beibringen, dass er sich zumindest bis elf Uhr entspannen soll. Grade Welpen brauchen ja viel Schlaf und ich hab nicht das Gefühl, dass er momentan die zwanzig Stunden vollkriegt. Soll ich ihn dann wirklich einfach ignorieren wenn die Grundbedürfnisse abgedeckt sind? Es ist ja normal das ein Welpe Beschäftigung brauch, ich möchte ihm aber eigentlich nicht angewöhnen, dass um sieben uhr morgens alle wach sein müssen und gespielt wird. Grad am Wochenende möchte man ja vielleicht auch mal ein bisschen länger schlafen. Hat da jemand vielleicht einen Tipp für mich?
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8. September 2021 um 11:35
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Welpe an eigenen Schlafrhythmus anpassen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Was ist ein Labernese?
Was machst du denn zwischen 6 und 8 Uhr mit ihm?
Hier war eigentlich 6 Uhr aufstehen - Lösen im Garten, Futter, Kuscheln, vielleicht kurz spielen und ab 7:30 Uhr hat der Zwerg dann wieder gepennt oder sich selbst beschäftigt. Die sind halt nicht müde, wenn sie gerade 8 Stunden geschlafen haben.
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Was ist ein Labernese?
Nach kurzer Recherche eine Mischung aus Labrador und Berner Sennenhund.
Es wäre für mich eigentlich schön, wenn der kleine sich ab sechs Uhr nicht wie eine Axt im Wald verhält und ab und zu hoch geht wie eine Bombe. Er muss dann spielen, beschäftigt werden, will Aufmerksamkeit und macht nur Blödsinn.
Kannst du ihm nicht einfach ein Spielzeug geben, mit dem er sich dann selbst beschäftigen kann?
Mein fünfjähriger Rüde (gut, kann man schlecht vergleichen) schnappt sich z. B. sehr sehr gerne eines seiner Plüschtiere und trägt das dann mit sich rum, beknabbert es, nutzt es wirklich als Kuscheltier usw ...
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Mischung aus Labrador und Berner Sennenhund. Sobald er wach wird, geht er raus, dann gibt es Futter und ich mach mich fertig. Duschen etc. Dann spiel ich nochmal eine Runde mit ihm, aber er kommt dann gar nicht mehr zur Ruhe.
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Was ist ein Labernese?
Nach kurzer Recherche eine Mischung aus Labrador und Berner Sennenhund.
Es wäre für mich eigentlich schön, wenn der kleine sich ab sechs Uhr nicht wie eine Axt im Wald verhält und ab und zu hoch geht wie eine Bombe. Er muss dann spielen, beschäftigt werden, will Aufmerksamkeit und macht nur Blödsinn.
Kannst du ihm nicht einfach ein Spielzeug geben, mit dem er sich dann selbst beschäftigen kann?
Mein fünfjähriger Rüde (gut, kann man schlecht vergleichen) schnappt sich z. B. sehr sehr gerne eines seiner Plüschtiere und trägt das dann mit sich rum, beknabbert es, nutzt es wirklich als Kuscheltier usw ...
Er spielt tatsächlich sehr ungern allein. Er verliert dann schnell das Interesse und kommt mit seinem Spielzeug immer zu mir.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Definiere mal "dann spiel ich nochmal eine Runde mit ihm" etwas genauer.
Eventuell liegt genau DA der Hase im Pfeffer?
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Du kannst nicht von einem Hundebaby erwarten, dass er sozusagen schon Abitur hat. Das braucht Alles seine Zeit.
Labernese? Warum schreibst du nicht, dass du einen stinknormalen großwerdenden Mischling hast. Diese neuen Wortschöpfungen sind doch ziemlich albern, sorry.
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Er verliert dann schnell das Interesse und kommt mit seinem Spielzeug immer zu mir.
Vielleicht kommt da der Retriever raus.

Ich würde wirklich schauen, dass alle Bedürfnisse befriedigt sind und es notfalls aussitzen. Irgendwo in deiner Nähe parken, wo er sich nicht verletzten und wenig anstellen kann und gut ist.
geht er raus
Geht er raus oder ihr? Tobt er da?
Zum Spiel schließe ich mich SheltiePower an. Vielleicht zu viel?
Letztlich wirst du ein bisschen experimentieren müssen. Manchen Welpen tuts gut, 15 Minuten draußen zu rennen und zu schnüffeln. Andere drehen dann hoch und brauchen, bis sie ruhig werden, da ist vielleicht kurz kuscheln und ruhig (!) und kurz (!!!) spielen besser. Oder gar nicht spielen sondern einfach da sein.
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Bei uns hat es rasch geholfen ruhige Momente (ruhig) zu belohnen und wenn er Aufmerksam einfordert, dies zu ignorieren. Wir haben kleinteilig angefangen, ergo es gab anfangs schon bei 5sek. Ruhe ruhiges Lob und Bestätigung.
Die ruhigen Momente kamen öfter und wurden länger und nach ca. 2-3Wochen schlief er sobald er ignoriert wurde.
Seit er ca. 11-12Wochen alt ist schläft oder döst er wenn wir arbeiten. Allerdings spielt er auch nicht so gut alleine, stattdessen ruht er halt.
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Welpen müssen erst lernen, aus dem Spielmodus wieder runter zu kommen. Und Spielen lastet auch nicht aus und macht müde, eher im Gegenteil.
Geh mit dem Hund seine Löserunde. Übe vielleicht 5 Minuten ein paar einfache Sachen, schicke ihn auf seinen Platz und das war's dann. Dann wird er ignoriert, kommt ggf in eine Box und muss selbst zur Ruhe kommen. Diese Routine muss der Welpe aber auch erstmal lernen. Selbst mein alter Terrier braucht 1-2 Tage (und das ist noch schnell, eben weil er bereits älter und routinierter ist) um sich an neue Situationen zu gewöhnen.
Mach jeden Tag das gleiche, den gleichen Ablauf, die gleiche Zeit und der Zwerg wird das dann auch bald merken, dass zwischen 8 und 11 Uhr (bzw eben nach dem üblichen Ablaufplan) Pause ist. Und falls er um 11 Uhr noch schläft, lass ihn erstmal schlafen und hole ihn da nicht abrupt raus...sonst lernt er auch irgendwann die Erwartungshaltung, dass nach zeit X wieder Action angesagt ist.
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