Tierärztin sagt, ich soll die Ernährung radikal umstellen - ist das noch normal?
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Der Einfachheit halber schreibe ich mal fett ins Zitat rein.
Zu deiner Frage nach der Rasse: Cooper ist ein Mini American Shepherd bzw. Mini Australian Shepherd.
Dass der Fleischanteil im Trockenfutter möglichst hoch sein soll, habe ich von mehreren Seiten übereinstimmend gehört bzw. gelesen. Minderwertiges Futter soll man demnach am hohen Getreideanteil erkennen.
Und mit welcher Begründung? Der Hund hat einen gewissen Bedarf an Protein. Warum weit über dem Bedarf füttern? Der Bedarf ist meist mit 40% bis 50% Muskelfleisch gedeckt.
Ein Getreidanteil ist auch erstmal nichts schlechtes.
Wie viel Fleisch braucht ein Hund wirklich? - KohlenhundeSeit wann gibt es denn diesen Hype eine möglichst hohe Fleischfütterung bieten zu können? Seit wir Menschen es uns leisten können! Warum können wir es uns…kohlenhunde.de -
9. September 2021 um 19:13
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Wie gesagt - schau, was dein Hund am Besten verträgt.
Meine Hündin kommt mit hohem Fleischanteil bspw garnicht so gut klar. Die Hündin meiner Mutter dagegen, hat kein Problem damit.
Ein Mini Aussie ist jetzt allerdings nicht grade ein Husky oder Wolfhund, und braucht diesen hohen Fleischanteil zumindest nicht.
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Das ist ein Modethema.Erst war es Trend, so viel Fleisch wie möglich - bis hin zur 100% Fütterung ("Prey")
Dann war lange Zeit Getreide komplett verpönt.
Jetzt geht es gerade wieder hin zu "bloss nicht zuviel Fleisch".
Mich erinnert das immer an Tipps für junge Eltern.
"Nie in Bauchlage schlafen lassen"... sonst ... 5 Jahre später:
"Nie auf dem rücken ..." ... wieder 5 Jahre später.... na ja, man kennt das.
Eine Weile galt Muttermilch als total schädlich für Kinder.... Dann durfte man FRÜHESTENS mit 6 Monaten zufüttern. Jetzt gerade heisst es SPÄTESTENS mit 4 Monaten.
Sprich: Man muss sich sein eigenes Bild machen.
Hunde sind - wenn man aus einem biologischen Blickwinkel draufguckt - Allesfresser mit Schwerpunkt Fleisch und andere tierische "Produkte" wie Kot und Aas, aber auch Früchte, Beeren etc. Von daher gibt es einen weiten Spielraum.
Manche vertragen solche Sachen wie Getreide, manche nicht, das muss man rausfinden.
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