Mache ich mir zu viel Gedanken?

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    Hallo Ihr Lieben,


    Ich brauche mal eine Einschätzung von euch. Ich habe meine Maus jetzt seit über 6 Monaten, sie wird jetzt 1 Jahr alt.

    Ich bin allein mit ihr und Kümmere quasi 24/7 um sie. 1x die Woche ist sie auch mal bei ihrer Sitterin.

    Jedoch fühle ich mich mometnan noch sehr sehr eingeschränkt mit ihr. Sie kann mittlerweile schon 1,5 h allein bleiben. Sie liegt zwar rum aber schläft nie richtig, läuft dann mal zur Couch oder legt sich auf den Teppich. 5 min später setzt sie sich zur Tür und guckt. Dann legt sie sich wieder hin. Macht nichts mehr kaputt oder bellt. Aber irgendwie möchte ich nicht, dass sie unter Stress ist und vermeide momentan noch lange Abwesenheiten. :(

    Aber ich möchte auch mal wieder mit Freunden einfach essen gehen für 2/3h oder mal spontan ne Freundin besuchen für 2h.

    Ich mache mir ständig Gedanken, wie es ihr geht oder ob sie genug Auslauf hatte an dem Tag, ist sie ausgelastet... Hat sie Spaß.

    Jetzt ist es gerade so heiß draußen und ich vermeide tagsüber auf Asphalt laufen oder zu langes in der Sonne gehen. Bzw. Machen wir gerade tagsüber nicht viel, da sie eh nur schläft.

    Andere Menschen mit Hunden sind irgendwie trotzdem voll entspannt und haben ein Leben, man kann sie auch mal ohne Hund treffen...mein Leben richtet sich grad nur nach Hund.

    Ich hab schon Stress wenn ich einen Atzttermin habe und sie nicht mit kann. :( oder wenn eine Freundin wandern gehen möchte und es ist sehr heiß draußen, geht das nicht weil ich denke, dass sie das dann nicht packt. Sie ist auch nicht so ein Energiebündel. Oder wenn wir schon eine große Runde gemacht haben an dem Tag, gehe ich halt abends nicht noch zu Freunden weil sie eh schon müde ist und dass dann auch zu viel wäre an dem Tag.


    Versteht mich nicht falsch, ich verzichte sehr gerne auf einiges aber ich fühle mich grade so, als hätte ich nicht ansatzweise eine Freiheit. Ich muss dazu sagen, sie lernt auch noch. Alles viele Situationen kennt sie noch nicht und das jst dann für mich natürlich auch wieder Stress wenn ich sie mitnehme weil ich ja viel mehr auf sie achten und eingehen muss.


    Sie ist mein erster Hund und ich würde einfach gerne mal wissen, wie ihr anderen das so macht bzw. Ob ich mir zu viele Gedanken mache. Ich möchte nichts falsch machen und gebe mir so viel Mühe aber irgendwie bleibe ich dabei bissi auf der Strecke. :( wird es irgendwann besser wenn sie älter ist und sich alles irgendwie eingespielt hat?



    Danke schonmal 😊

  • versuch, dir nicht so einen Kopf zu machen.


    Meine Hunde begleiten mich im Alltag.

    Das hieß für den Kleinen von Welpen an zB mit an den Stall kommen, zu Freunden gegen, etc auf Welpenbedürfnisse angepasst).

    Bwsuch doch einfach Freunde abends, mit oder ohne Hind.

    Selbst wenn der Hund dann mal müde ist, ist das doch nicht so schlimm.

    Oft gibt es doch durch die Arbeitswoche dann automatisch ruhigere Tage danach.

  • Was ist das für ein Hund und woher stammt er? Gesundheitlich ist alles in Ordnung? Ein Jungspund der nach einer großen Gassirunde ko ist und deswegen nicht mit ins Café kann, kommt mir doch ein bisschen komisch vor.

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  • Ich denke euch beiden würde es gut tun wenn der Hund nicht ständig im Mittelpunkt steht. Wenn jeder "seine Auszeit" bekommt.


    Sie kennt die Sitterin, dann nutze das doch. Schau ob sie eben auch zweimal die Woche dorthin kann. Die hundefreie Zeit gehört dann ganz alleine dir.


    Arbeite auch gleichzeitig an der längeren Abwesenheit. Steigere es langsam aber kontinuierlich! Aber ohne dabei ständig auf die Uhr zu schauen und die Minuten zu zählen.


    Dein Hund ist abends zu müde um mitzukommen? Super, dann geh ohne ihn! Denn ein müder Hund schläft meistens.

  • Was ist das für ein Hund und woher stammt er? Gesundheitlich ist alles in Ordnung? Ein Jungspund der nach einer großen Gassirunde ko ist und deswegen nicht mit ins Café kann, kommt mir doch ein bisschen komisch vor.

    Sie ist ein Labrador Mix aus dem Tierschutz. Was noch alles drin ist, weiß ich leider nicht.

    Also ich denke mittlerweile ist alles gut bei ihr, sie war leider das erste halbe Jahr ständig krank aber mittlerweile ist alles gut.

    Mir kommt es eig. Auch so vor, dass sie nicht so viel Energie hat wie andere Hunde, hab es aber bis dato einfach auf ihren Charakter geschoben, da sie von Hausaus ein ruhiger Hund ist. Auch in ihrer Welpenzeit war sie nie so aufgedreht oder super nervig.Eher ruhig und überlegt.

    Ich habe aber auch tatsächlich immer piano gemacht als sie jung war. Längster Spaziergang war 1 bis 1,5h am Tag. Ansonsten kleine Runden. Auf nicht zu lange Spieleinheiten geachtet. Keine Wanderungen unternommen.

    Sie kann kann schon auch anders, gestern waren wir ab 18 Uhr an der Isar und danach noch bis 22 Uhr im Restaurant. Die letzte halbe Stunde hat sie dann da geschlafen unterm Tisch. War aber sofort wieder da als wir gegangen sind.

    Aber wenn wir jetzt nucht besonderes unternehmen und unsere gewohnten Gassirunden gehen, ist sie eher gelangweilt oder entspannt. Sie schläft denke ich so, 18h an den Tagen wo nichts besonderes anfällt.

    Hab mir aber auch schon überlegt, sie durchchecken zu lassen. Weiß nur nicht was 😓

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich denke auch, du kreist innerlich ein bißchen zu sehr um deine Hündin.


    Sie ist nicht verpflichtet, in deiner Abwesenheit fest zu schlafen. Sie darf liegen, sitzen, sich durch die Wohnung bewegen und auch mal vor der Tür sitzen. Ja, sie findet es mit Sicherheit schöner, wenn du da bist, aber richtiger Stress sieht anders aus. Ich glaube, du darfst ihr inzwischen ruhig mehr zutrauen und kannst die Zeiten allmählich verlängern.

    Übst du das Alleinebleiben jeden Tag oder machst du das nur, wenn es unumgänglich ist?


    - Ich finde, Routine kann da sehr hilfreich sein. Was man jeden Tag tut, ist irgendwann nicht mehr aufregend.


    Dagmar & Cara

  • Ja, sie geht ja meistens tagsüber hin. Da muss ich arbeiten... Ist zwar auch mal schön nicht ständig da auch noch auf sie zu achten aber Zeit für mich hab ich da weniger. Vllt gebe ich sie auch mal am Wochenende dorthin.


    Ja sobald ich aber die Wohnung verlasse, schläft sie eben nicht tief und fest sondern döst nur bzw. Ist immer in Bereitschaft ich könnte wieder kommen.


    Ich versuche das kontinuierlich zu steigern aber ich weiß nicht, wie ich es schaffe dass sie einfach schläft tief und fest in meiner Abwesenheit. Wäre nämlich für sie auch entspannter, wenn ich da bin hat sie immer mal ein Auge offen wenn ich was mache. Aber das hat sie noch nicht verstanden iwie😁


    Und ja, ich habe auch aufgehört die Cam ständig zu checken wenn ich nicht da bin, weil mich dass dann nur mehr stresst als wenn ich nicht weiß was sie macht oder dass ich alles schnell schnell machen muss weil sie graf wieder die Tür anstarrt . 🙄

    Sie macht ja nix mehr kaputt oder bellt, das hat sie ne zeitlang gemacht.


    Danke 😊

  • Danke, ich glaube auch meine Gedanken etc. Kreisen momentan zu viel um sie herum. Das ist ein guter Hinweis. Das hab ich wohl seit der Welpenzeit nicht ablegen können.

    Hab mir auch echt sehr viel Druck gemacht, weil ich alles perfekt machen wollte.

  • Ich kann das verstehen, du schreibst ja, sie hat früher gebellt und Sachen angekaut beim Alleinebleiben.

    Anscheinend hat sie aber inzwischen wirklich tolle Fortschritte gemacht und ist viel entspannter. Der Rest kommt dann mit der Routine. Wahrscheinlich hast du bei deinen Sorgen noch das alte Bild im Kopf und dich noch nicht so ganz an das neue gewöhnt.


    Dagmar & Cara

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