Wie kann ich unser kleines Schnuckel an meine Eltern gewöhnen?

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    Also, unser Welpe hat die ersten Tage bei mir im OG geschlafen, weil meine Eltern schon älter sind und da ist es schon mühsam um 3 - 4 Uhr aufzustehen, damit er nicht ins Körbchen macht.


    Er darf bei mir im OG nicht im Bett schlafen, da das etwas hoch ist und er herunterfallen könnte. Da ich einen recht tiefen Schlaf habe und es am ersten Tag im Hundebett ein Malheur gab, hab ich die Matratze auf den Boden gelegt.


    Jetzt ist er so weit, dass er nachts quietscht und dann am Finger knabbert, wenn es brenzlig wird und tagsüber sich zur Terrassentür begibt.


    Wenn wir Ihm also einen Zugang nach draußen ermöglichen, pinkelt er nur noch sehr ungern in die Bude - das Wichtigste wäre also geschafft. Ich bin ja so stolz nach den paar Tagen heart-eyes-dog-face


    So, nun zum Problem... Unsere Abmachung ist, dass meine Mutter dann die Frühschicht übernimmt. Allerdings ist er dann immer total aufgedreht und wild (einschließlich ankauen von Fingern, Händen und Gesicht), bis ich ihn wieder abhole, beruhige und er wieder verstanden hat, dass nur ablecken darf und anknabbern nicht geht. Wahrscheinlich kommt er da total durcheinander, wenn ich ihn raufbringe und meine Mutter ihn dann in der Früh abholt...


    Heute hat er es so 3 - 4 Stunden von 24:00 bis 03:30 Uhr - ausgehalten. Meine Überlegung wäre jetzt vorläufig ins EG umzuziehen, bis er nachts nicht mehr raus muss und es von 01:00 bis 06:00 Uhr schafft.


    Habt ihr einen anderen Vorschlag hugging-dog-face

  • Hallo @Rookies :winken:


    Erstmal herzlichen Glückwunsch zu den Erfolgen, was die Sauberkeit anbelangt, hört sich ja schon toll an.


    Ich verstehe gerade tatsächlich nicht ganz, was deine genaue Fragestellung ist bzw. welche Problematik vorliegt.


    Magst du das eventuell noch einmal erklären? :tropf:

  • Ich finde deinen Plan gut und richtig.


    Mit der Stubenreinheit lieber eine Linie fahren, das hat sich hier bei uns auch bewährt. Viele Köche verderben auch gern mal den Brei.

    Und vom EG nach draußen geht's auch schneller.


    Bei uns arbeiten die Eltern in Gegenschicht und Mittags gibt es noch eine Zeit von 2 Stunden, wo nur meine kleine Schwester Zuhause ist.

    Heißt, es arbeiten 3 Leute an der Stubenreinheit, manchmal auch 4, wenn meine Schwestern sich abwechseln.


    Das führt tatsächlich noch zu häufigeren Missgeschicken, weil man sich nicht richtig abspricht, jeder den Hund anders lobt, woanders hinsetzt usw.


    Dass der Welpe freudig bis aufgeregt ist, wenn er vertraute Gesichter sieht, ist aber völlig normal. Und Welpen knabbern, das ist auch normal. Beißhemmung müssen sie lernen, das dauert.

    Mach dir da mal nicht so viele Gedanken, es tut dir und dem Welpen gut, wenn er auch mal woanders geparkt wird und dir nicht 24/7 am Rockzipfel hängt ;)

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  • Hallo Rookies


    Du machst Dir sehr gute Gedanken um Deinen/Euren Welpen!:bindafür: Ich finde Dein Vorgehen auch richtig.


    Was mich aber interessieren würde, was für ein Hund ist denn Dein "kleiner Racker?" Kannst Du ein kleines bisschen mehr Details zu ihm erzählen?

    Ist es ein Bernhardiner-Welpe oder ein kleiner Dackel? Evtl. ein Husky-Welpe oder ein Bolonka oder überhaupt ein unbestimmter Mix? Auch bei Mixen kann man wenigstens so ungefähr den Hunde-Typ angeben, ob er ein kleiner Wuschel ist oder ein langbeiniger Windhund oder, oder, oder...:???:


    Ich habe es ganz ehrlich gesagt nicht gerne, wenn nur über einen "Welpen" oder "Racker" oder "Hund" geredet wird...:ka:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Unser kleines "Monster" ist ein Zwergpudel, weil den meine Eltern auch noch im Griff haben sollen, wenn beim Gassigehen doch mal etwas unvorhergesehenes passiert.


    Das mit den Köchen stimmt so wohl... Wenn ich mit ihm raus muss und schon im Garten stehe, meine Mutter aber von der Terassentür dem Spektakel zuschaut, kann es echt dauern bis er rauskommt...

  • Und Welpen knabbern, das ist auch normal. Beißhemmung müssen sie lernen, das dauert.

    Klar darf er knabbern... Wir haben ja vieles (Kausticks, Penis, eine Faszienrolle, Kuscheltiere und stinkende Hausschuhe dog-face-w-sunglasses) zum knabbern da.


    Am ersten Tag hat er auch noch nicht am Finger geknabbert. Dann dachte ich er braucht das und habe ihn dummerweise auf meinen Fingern kauen lassen. eyerolling-dog-face Natürlich kaut er dann auch bei anderen und die sind evtl. etwas empfindlich - z. B. meine Eltern. Seitdem versuche ich, dass er keine Menschen mehr ankaut - dadurch ist er auch etwas ruhiger geworden.


    Aber er ist ja noch ein klitzekleines Baby mit umgerechnet etwas über einem Jahr. Da ist der Spiel- und Ausprobiertrieb wahrscheinlich noch etwas ausgeprägter als bei einem Senior. thinking-dog-face

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