Welpe schnappt/beisst

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    Hallo liebe Mitglieder. Wir haben einen 13 Wochen alten Schäferhundwelpen und unser Problem ist das er immer meint jenach Situationen in die Hände zu beißen. Abends vor dem Schlafen gehen immer die selbe Uhrzeit halb 10 meint er da aufzudrehen und roppt dann immer an seiner Matratze das runter bringen pusht ihn dann so stark das das Wort aus oder nein garnichts bringt und er dann immer versucht zu schnappen. Hoffe jemand kann mir helfen bin echt verzweifelt. Wenn er nciht hört nehmen wir seine Matratze weg.

  • Glückwunsch....ihr habt ein Hundebaby.

    Kommandos, wie "aus" oder "nein" kennt der kleine Kerl noch garnicht. Das müsst ihr ihm erst einmal beibringen.

    Was heißt, er roppt an seiner Matratze? Und in wie fern runterbringen? Runter von der Matratze oder runter im Sinne von in eine andere Etage.

    Wegnehmen der Matratze....das versteht der Kleine genauso wenig.

    Grundsätzlich muss der Zwerg überhaupt erstmal Kommunikation mit euch lernen. Bedeutet, ihr müsst ihm beibringen, was ihr bei bestimmten Kommandos von im erwartet. Das geht aber auch nicht von heute auf morgen...das ist ein wochen-und monatelanger Lernprozess.

  • Welpen kommen nicht mit Werkeinstellungs Erziehung komplett bei Menschen an. Wenn "nein" und "aus" nicht funktionieren liegt es daran, dass der Welpe sie nicht kennt, weil ihr sie ihm bisher nicht richtig vermittelt habt und er erst noch dabei ist überhaupt zu lernen.

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  • Das ist welpentypisches Verhalten, das je nach Rasse und Hundetyp durchaus stark ausgeprägt sein kann.

    Ich bin jetzt ein wenig irritiert.... habt ihr keinerlei Erfahrung/Vorwissen und euch dann ohne entsprechende Anleitung einen Schäferhund zugelegt?

    Der braucht entsprechend fachkundige Erziehung und Ausbildung...

  • Unser Schäfi-"Welpe" ist jetzt 19 Wochen alt und ja, sie macht das auch. Mal, weil sie ihre fünf Minuten hat, mal, weil sie von irgendwas aufgedreht ist und mal weil sie es einfach kann.

    Das gehört zur Werkseinstellung Welpe, die überschüssige Energie muß halt raus. Wir haben ihr vom ersten Tag an eine Alternative angeboten, sprich ein Spieli, was sie zerrupfen darf.

    Was noch viel besser klappt, ist ein Kong, gar nicht mal gefüllt. Sie hat einen Heidenspaß, darauf rum zu knatschen (ist auch mitten im Zahnwechsel) und noch viel toller ist, daß das Ding ja unkontrolliert durch die Gegend hoppelt. Ich liebe diese Teile.

    Sie ist jetzt fünf Wochen bei uns und jetzt fängt es langsam an, daß sie versteht : "nein" heißt, hör auf mit dem, was Du da tust. Und bei "wo ist Dein Spielie" sucht sie es jetzt gezielt und haut sich das um die Ohren. Einfach nur verbieten ohne Alternative... ich schätze, dann hätten wir ein Dampfkesselchen kurz vor der Explosion zu Hause. So aber dauert der Anfall zwei, drei Minuten und alles ist wieder gut.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ganz normales Verhalten.

    Abends die 10 verrückten Minuten.

    Und ansonsten: das ist ein Hundebaby. Der kann noch kein Deutsch. Also muss er das alles, was ihr die nächsten 14 Jahre von ihm wollt, erst einmal lernen.

    Ich hoffe sehr, dass ihr eine gute Trainerin/Trainer habt. Ihr müsst wohl noch sehr, sehr viel lernen über Hundeerziehung, Rasse, etc.

  • Puh, wenn euch das schon verzweifeln lässt, solltet ihr euch schnellstens an einen Trainer wenden, der Erfahrung mit Gebrauchshunden hat.

    Das ist durchaus normales Welpenverhalten, abends ist er halt etwas drüber.

    Ich bezweifle, dass der Hund "aus" und "nein" überhaupt schon versteht.

    Hat der Züchter nicht aufgeklärt, was du dir da ins Haus holst und dass ein DSH als Ersthund eine Herausforderung sein wird?

  • Kann das bitte ein Mod in die richtige Rubrik verschieben? Jetzt habe ich schon die Welpenrubrik deabonniert, damit mir genau der 1918283738281ste Beitrag zu normalem Welpenverhalten nicht angezeigt wird, weil es so extrem frustrierend ist.... und dann kommts doch durch meine Filterblase....

  • Also erkundigt habe wir uns schon. Er hört ja auch soweit. Es geht halt darum wie ich ihn abends runter bekomme wenn er aufdreht. Soweit ist ja alles in Ordnung.

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