Training Leinenführigkeit kaputt durch Ziehphasen?
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Hallo!
Ich trainiere mit Silver jetzt gern mal ihre Leinenführigkeit nach einem Muster meiner Trainerin. Das klappt auf der Stadtteil-Gassirunde ganz gut. Wenn ich sie jedoch an der längeren Schlepp habe (die ich in der Hand halte, da das Jagdersatztraining noch nicht abgeschlossen ist ;)) ) oder wenn wir grundsätzlich gerade nicht üben, scheppert sie da schon. noch mal rein. Die Trainingsphasen sollen ja auch kürzer sein als die Spaziergänge. Nun meine Frage: Mache ich das Training durch das wiederholte in die Schleppleine rennen denn kaputt?
In der Regel lasse ich sie nicht reinscheppern, rufe sie vorher zurück.
Liebe Grüße!
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23. Januar 2021 um 19:31
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
nein, das machst Du Dir mMn nicht kaputt. An der Schleppleine läuft der Hund ja nicht bei Fuß, denn dann bräuchtst Du die Sl nicht, sondern könntest ihn an der Führerleine führen
Schleppleine ist für mich eine Alternative zum Freilauf und da geht der Hund auch nicht neben Dir
Wir trainieren gerade auch die Leinenführigkeit mit mäßigem Erfolg, allerdings brauche ich keine SL, da Moja bereits abrufbar ist
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Im Großen und Ganzen ist Silver das auch, aber ich hab einfach Sorge vor dem Quentchen, das sie Jagen gehen lässt.
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Ich würde dem Hund einfach den Unterschied zwischen "Leinenführigkeit" und "Freizeit" so deutlich wie möglich machen. Die Schlepp kommt ja eh ans Geschirr, warum nicht für die Leinenführigkeit ein Halsband nutzen?
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Du könntest eine Unterscheidung ins Training einbauen... Schleppleine an Geschirr = Ziehen erlaubt, Leine an HB = Ziehen nicht erlaubt. Klappt bei konsequenter Handhabung idR gut!
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Das habe ich schon häufig gelesen. Vielleicht wäre das ganz gut. Ich hab auch schon gesehen, dass beim leinenführigen Laufen (Halsband) eben auch nicht geschnüffelt werden darf oder so, aber das würde ich ja noch nichtmal wollen. Mir würde ja die lockere Leine locker reichen ;).
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Ich hab auch schon gesehen, dass beim leinenführigen Laufen (Halsband) eben auch nicht geschnüffelt werden darf oder so, aber das würde ich ja noch nichtmal wollen.
Naja, aber eben genau das ist das Prinzip, zumindest bis der Hund es verstanden hat...
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dass beim leinenführigen Laufen (Halsband) eben auch nicht geschnüffelt werden darf oder so, aber das würde ich ja noch nichtmal wollen. Mir würde ja die lockere Leine locker reichen ;).
Wir haben gut 8 Monate fast tägliches Training gebraucht bis Chako (fast) immer und überall an lockerer Leine laufen konnte, da durfte er laufen wie er will. Also egal ob links rechts oder vor mir, Hauptsache die Leine ist locker. Das war nämlich Anfangs mein Ziel.
Dagegen hat es gerade mal 2 Wochen gedauert bis er zuverlässig links hinter mir ohne zu schnüffeln laufen konnte

Finde ich jetzt im Nachhinein auch Logisch, weil da hatte er nämlich ganz klare Regeln und Vorgaben. Beim "egal wie, Hauptsache Leine locker" dauert es wohl einfach länger, weil er erst verstehen muss, dass Zug nicht erwünscht ist, dann muss er lernen die leinenlänge einzuschätzen und dann auch noch selbstständig den Radius einhalten, ganz egal wie gut es riecht oder was drum herum los ist.
Das ist natürlich keine Fachliche Meinung, aber so erkläre ich es mir.
Meinem nächsten Hund werde ich gleich beibringen kurze Leine= hinter mir, kein schnüffeln.
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@Connalab das klingt irgendwie sehr nachvollziehbar.
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Das habe ich schon häufig gelesen. Vielleicht wäre das ganz gut. Ich hab auch schon gesehen, dass beim leinenführigen Laufen (Halsband) eben auch nicht geschnüffelt werden darf oder so, aber das würde ich ja noch nichtmal wollen. Mir würde ja die lockere Leine locker reichen ;).
Du kannst dir ja DEIN Ziel selbst aussuchen und formulieren - Hauptsache du bleibst dann bei dieser Definition

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