Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 11
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Hummel -
22. Januar 2021 um 19:01 -
Geschlossen
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Tiny hat eine Neigung zur Bockigkeit. Kommt und geht immer mal Phasenweise. Sie hatte sich eine Zeitlang immer hingelegt, an immer den gleichen Stellen, wenn sie noch keine Lust hatte, nach Hause zu gehen. Weil es eh nur eine Phase war, hat auch geholfen, einfach über andere für uns ungewöhnlichere Wege nach Hause zu gehen. Am besten klappte aber, deutlich zu zeigen, dass ich nicht mit mir Diskutieren lasse, wann es nach hause geht. Indem ich einfach die Leine kurz gehalten hab und stur und stoisch ohne auf Tiny zu achten im etwas schnellerem Tempo an diesen Stellen Richtung nach hause gelatscht bin. Sobald sie merkt, ich werde 100% nicht stehen bleiben, folgt sie normal. Die Phase war nach kurzer Zeit dann auch wieder vorbei.
Wenn sie einen Hundekumpel sieht, versucht sie es manchmal an den Stellen dann noch mit hinlegen, damit wir länger auf den Wiesen bleiben und sie vielleicht noch spielen gehen kann... Darum machen wir an den Stellen öfter auch mal UO oder spielen und tricksen etwas. Damit sie merkt, das es auch toll ist, mit mir nach Hause zu gehen und sie da nicht Bockig liegen und wegen des Hundekumpels zu lauern braucht. -
31. August 2022 um 18:31
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Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 11 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zu dieser Spiele-Diskussion...
und nur im Kontext von fremden Hunden...
aber meiner Meinung nach wollen die wenigsten Hunde jenseits der 6 Monate wirklich spielen. Spiel ist wie bei Menschen: Macht man, wenn man sich kennt, mag und entspannt sein kann dabei.
Die meisten Menschen halten Fiddeln bzw "nett ausgetragene" Diskussionen für Spiel. Kann der Hund ja nix für. Nur: Der rennt dann halt nicht hin, weil er das gern will, sondern weil er eben glaubt er muss bzw muss das klären/besprechen wie auch immer. Und dann gibts Hunde die von sich aus für diesen Konflikt eher das "ich ignoriere es weg" in sich tragen. Das sind die bei denen es sich ohne Zutun "auswächst". Und dann gibts die, die das nicht in sich tragen. Wenn die angeleitet werden, dass Hunde egal zu sein haben (wie Murmelchen beschrieb), können sie dieses Erlernte auch anwenden. Wenn sie das nicht tun, dann wächst es sich halt einfach nicht aus.
Es liegt dann im Charakter und der Lebenserfahrung des individuellen Hundes, ob das Ganze beim Fiddeln bleibt, oder ob andere Konfliktlösungsstrategien ausgepackt werden. Denn wenn jetzt zB der Ridgi seiner Rassebeschreibung folgt, mag er keine Fremdhunde. Das heißt einfach nur nicht, dass er nicht trotzdem hinrennt. Und bis 4 sind Ridgis auch einfach Junghunde (keine Welpen mehr nach dem Zahnwechsel übrigens) - und gern noch im "netten" Modus. Welcher danach kommt weiß nur der Hund... oder der Mensch macht es berechenbar und formt es.
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Kennt so was jemand vielleicht von seinem eigenen Junghund?
Ja, ich kenne so was ähnliches von Dino.
Er fing plötzlich an einer Stelle auf unserer üblichen Runde an sich manchmal hinzusetzen und einfach sitzen zu bleiben. Zu Anfang hab ich ihn aufgefordert mitzukommen und er lief dann weiter. Irgendwann saß er bei jeder Runde an der Stelle und ich musste ihn dann "freigeben" oder das Ende der Schleppleine nehmen. Also hab ich ihn dann immer genau an dieser Stelle an der Leine vorbeigeführt und dachte das gibt sich wieder.
Dann fing er plötzlich an sich auch an anderen Stellen abzusetzen und auf meine Freigabe zu warten, es war wirklich zum verzweifeln.
Ich bin dann einfach mal ruhig weitergelaufen, allerdings kam er auch nach ca 50-100m immer noch nicht hinterher. Also bin ich in ca 20m Entfernung stehen geblieben und hab so lange gewartet bis er sein vermeintliches Kommando selbst aufgelöst hat. Zu Anfang musste ich da entweder lange warten oder mich kurz hinhocken. Mit jedem mal gings dann aber besser und schneller und nach ein paar Spaziergängen hat er nur noch ab und an kurze Ansätze des Zögerns gezeigt. 2 Wochen später wars komplett vorbei und ist seit dem auch nie wieder passiert.
Wie ich das Ganze am Anfang ausgelöst hab kann ich dir gar nicht sagen, ich habs erst so richtig kapiert als es schon zu spät war. Ich hab ihn dann aber mit meiner Aufmerksamkeit und meiner Aufforderung jedes mal wieder bestätigt und so das Verhalten immer extremer gefördert.
Vielleicht kann dein Freund ja mal alleine (also nicht auf dem Fahrrad) genau diese Strecke laufen?
So könntest du zumindest eingrenzen ob es an deinem Verhalten liegen könnte, oder an der Strecke oder an gesundheitlichen Problemen?
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Hummel und es gibt Hunde, die einfach gerne mit anderen Hunden spielen, auch wenn sie sie neu kennenlernen. Ich finde das schön.
Die 4F kenne ich durchaus.
Es gibt auch Rassehunde, die ihre Rassebeschreibung nicht gelesen haben, die haben auch einen individuellen Charakter.
Was mich ja gestört hat, war dke Aussage, dass sich der Hund hoffentlich bald nur noch auf den HH und seine 'Aufgaben' (welche? RR Löwen jagen?) konzentrieren soll.
Aber die Geschmäcker sind verschieden.
Ich glaube, dass Hunde, die oft Kontakt mit anderen, auch fremden, Hunden Kontakt haben, ein problemloseres Leben haben.
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Zu dieser Spiele-Diskussion...
und nur im Kontext von fremden Hunden...
aber meiner Meinung nach wollen die wenigsten Hunde jenseits der 6 Monate wirklich spielen. Spiel ist wie bei Menschen: Macht man, wenn man sich kennt, mag und entspannt sein kann dabei.
Die meisten Menschen halten Fiddeln bzw "nett ausgetragene" Diskussionen für Spiel. Kann der Hund ja nix für. Nur: Der rennt dann halt nicht hin, weil er das gern will, sondern weil er eben glaubt er muss bzw muss das klären/besprechen wie auch immer. Und dann gibts Hunde die von sich aus für diesen Konflikt eher das "ich ignoriere es weg" in sich tragen. Das sind die bei denen es sich ohne Zutun "auswächst". Und dann gibts die, die das nicht in sich tragen. Wenn die angeleitet werden, dass Hunde egal zu sein haben (wie Murmelchen beschrieb), können sie dieses Erlernte auch anwenden. Wenn sie das nicht tun, dann wächst es sich halt einfach nicht aus.
Es liegt dann im Charakter und der Lebenserfahrung des individuellen Hundes, ob das Ganze beim Fiddeln bleibt, oder ob andere Konfliktlösungsstrategien ausgepackt werden. Denn wenn jetzt zB der Ridgi seiner Rassebeschreibung folgt, mag er keine Fremdhunde. Das heißt einfach nur nicht, dass er nicht trotzdem hinrennt. Und bis 4 sind Ridgis auch einfach Junghunde (keine Welpen mehr nach dem Zahnwechsel übrigens) - und gern noch im "netten" Modus. Welcher danach kommt weiß nur der Hund... oder der Mensch macht es berechenbar und formt es.
Na ja, nichts anderes mache und will ich ja. Mit Hunden, die er kennt und die mit ihm auch spielen (kommunizieren), wollen, soll er schon auch weiterhin Kontakt haben dürfen. Ich finde das einfach wichtig, um das soziale Bedürfnis zu erfüllen, seine Fähigkeiten zu schulen und ja, auch um zu üben, wie derartige Kontakte unter meiner Aufsicht zu funktionieren haben.
Mein letzter Hund konnte keine anderen Hunde leiden, erst recht keine fremden. Manche wurden geduldet. War halt so, aber jetzt ist es vielleicht anders und ich möchte mich gern auf meinen Hund einstellen und nicht knallhart meinen Stiefel durchziehen, egal ob es zum Hundecharakter passt (die Rasse lasse ich hier außen vor, weil die Bandbreit riesig ist). Mein Ziel ist nicht, dass mein Hund grundsätzlich jeden Hund ignoriert, sondern in solchen Momenten das tut, was er unter meiner zuvorigen Anleitung gelernt hat.
Weder will ich jetzt oder später, dass er zu jedem Hund hin rennt, noch Kontakt aufnimmt, ohne dass ich es erlaube. Davon war nie die Rede. Nur davon, dass er das im Moment gern tun WÜRDE (wenn er könnte wie er dürfte). Selbstverständlich arbeite ich dagegen an, weil die Kontrolle bei mir liegt.
Aber scheinbar bin ich, im Gegensatz zu vielen hier jemand, der offen für neue Kontakte ist, soweit beide Parteien einverstanden sind und es passt. Ich laufe nicht mit miesepetrigen Gesicht durch die Gegend und versuche andere schon von weitem auf Abstand zu halten. Sorry, so bin ich einfach nicht und werde auch den Teufel tun mich nach derartig fragwürdigen Doktrin zu richten. Und ehrlich gesagt ist das auch eine DF Blase. Ich kenne niemanden, der im RL so tickt.
Es gibt nur einen Grund so zu sein, nämlich dann, wenn mein Hund das erfordert. Tut er nicht, also male ich nicht den Teufeln an die Wand. Alles unter Kontrolle, keine Sorge. Keine Diskussion nötig.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hummel und es gibt Hunde, die einfach gerne mit anderen Hunden spielen, auch wenn sie sie neu kennenlernen. Ich finde das schön.
Die 4F kenne ich durchaus.
Es gibt auch Rassehunde, die ihre Rassebeschreibung nicht gelesen haben, die haben auch einen individuellen Charakter.
Was mich ja gestört hat, war dke Aussage, dass sich der Hund hoffentlich bald nur noch auf den HH und seine 'Aufgaben' (welche? RR Löwen jagen?) konzentrieren soll.
Aber die Geschmäcker sind verschieden.
Ich glaube, dass Hunde, die oft Kontakt mit anderen, auch fremden, Hunden Kontakt haben, ein problemloseres Leben haben.
ähm ha, dann solltest du dich mal mehr in die Rassebeschreibung einlesen. RR waren/sind nicht nur Jagdhunde.
Stell dir vor, dass es Hunde gibt, die nicht nur existieren, damit der Halter ihn mit anderen Hunden spielen lässt odet selbst mit ihnen spielt.
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Macht sie das bevorzugt, wenn noch jemand Zuhause zurückbleibt? Ronja hatte eine kurze Phase, da ist sie ungerne weiter gelaufen, wenn nur Einer von uns dabei war und der Andere Daheim geblieben ist.
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Kennt so was jemand vielleicht von seinem eigenen Junghund?
Ja, mein Kleinpudel macht das auch. Aus verschiedenen Gründen. Zum einen ganz banal deshalb:
zu kalt, zu heiß, zu nass
Er ist auch eine kleine Mimose.

Zum anderen aber auch tatsächlich aus Langeweile, denke ich. Ich merke nämlich einen deutlichen Unterschied, seitdem er den Kastrations-Chip drin hat. Früher hat er es geliebt, sich draußen einfach durch die Straßen zu schnüffeln. Nun ist das nicht mehr so interessant für ihn. Geht es aber irgendwohin, wo es toll ist, oder ich flüstere leise "Training" in sein Ohr, wenn es auf den Hundeplatz geht, ist er sofort Feuer und Flamme. Also er ist immer noch mega motiviert, wenn es sich lohnt.
Ich löse das übrigens so, dass ich dann ein, zwei Schritte rückwärts gehe und ihn dann wieder körpersprachlich zum Weitergehen animiere. Das klappt sehr gut. Und ich variiere die Gassistrecken nun häufiger, während die reinen Löserunden kurz gehalten sind. Aber das ist sicher sehr individuell.
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Ich habe heute mal Frolic (die Inhaltstoffe sind ja gruselig) als Leckerli ausprobiert. Wenn man die Tüte öffnet riecht es schon richtig nach Fastfood fast wie bei Mecces

Aber was soll ich sagen...so einen gut erzogenen Hund hatte ich noch nie an der Leine

Der Blick starr auf die Futterhand gerichtet...ein richtiger Traum

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Wir hatten direkt vorhin nach dem aufstehen ein tolles Erlebnis.

Nach dem Einzug hier hat sie es ein paar mal probiert über den Zaun zu springen und in Nachbars Garten zu stöbern.
Haben wir dann konsequent trainiert und den Zaun an einigen Stellen erhöht. Hat jetzt monatelang super funktioniert.
Tja heute morgen Türe auf ich setze mich hin zum wach werden und sie schnüffelt kurz den Garten ab und macht leise Wuff geht über den Zaun und Jagd fröhlich die Katze.

Ich sofort hinter her noch in Schlafsachen um sie einzusammeln. Danach war ich dann wach.
Jetzt gibt es mal wieder Schlepp im Garten und konsequente Aufsicht incl. Training das diese Grenze niemals überschritten wird.
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