• Ich sag nur, FB Schnäppchengruppe, die wird mir nochmal zum Verhängnis 🙈🫣😆

    Aber, wenn man das eine und andere da auch zum absoluten Schnäppchenpreis (z.B. für 5,99 anstatt 30,99€) bekommt, wie soll man dran vorbei gehen 🫣

    Aber man gut, allzu viel kann es jetzt nicht mehr werden, vieles habe ich schon 😄 also, wird in 2026 weniger gekauft...

  • Ich bin auch dabei. Ich werde alles, was ich sonst gleich gekauft hätte, in meinen Warenkorb legen und am Ende des Monats schauen, was hat's wirklich gebraucht. Dann Warenkorb löschen und das Geld aufs Sparkonto 😊 so der Plan 😅 wir liegen alle mit Influenza flach, daher ist die Kauflust auch gleich 0 🤞🏼

  • Ich bin auch dabei. No-buy-Start-ins-neue-Jahr. Mal sehen, wie lange. Ich konsumiere sowieso sehr bewusst, merke aber auch zunehmend, wie sehr mich die ganzen Dinge um mich herum belasten und sortiere auch aus. Wobei es mir leichter fällt, Dinge nicht zu kaufen, anstatt vorhandene Dinge wegzutun. Wegschmeißen finde ich aus Nachhaltigkeitsgründen Mist, verkaufen nervig, verschenken klappt auch nicht immer zeitnah... Für mich selbst brauche ich eigentlich sowieso nicht so viel. Für die Hunde hingegen habe ich Unmengen an Zeugs. Da jedoch immer mal kurzfristig ein Notfall hier einzieht, bin ich da eigentlich ganz zufrieden mit, weil ich immer alles passende da habe, um die Neuzugänge auszustatten ;-)

    Auf Dauer darf es hier gerne immer minimalistischer werden. Was sind eure Ziele? Wollt ihr in erster Linie Geld sparen oder auch minimalistischer Leben oder einfach nachhaltiger/bewusster konsumieren oder was ganz anderes?

  • Bei mir ist das mit dem Ausmisten auch gerade sehr präsent und dann kommt damit gleich der Gedanke ich bräuchte neue Sachen für Ordnungssysteme, was total paradox ist 🥲 dieses kaufen ist hier definitiv coping Verhalten für ganz viele Sachen 🙈

  • Ich mache mit. In letzter Zeit merke ich tatsächlich, dass mich mein Besitz belastet - tonnenweise Parfums,/Duschgels/etc., mehr Hundezubehör als die Hunde jemals tragen können, Klamotten doppelt und dreifach... Es macht keinen Spaß mehr. Weggeben kann ich nichts, dafür bin ich nicht der Typ, aber ich möchte zumindest nicht noch mehr anhäufen. Einen Kompass habe ich mir noch gegönnt, aber da ich iiirgendwann mal Mehrtagestouren mit Hewie machen möchte, brauche ich den vielleicht sogar. Und bei dm war es noch ein Duschgel, das völlig überflüssig war. Aber jetzt kaufe ich dann nur noch Lebensmittel, Futter, Geschenke und eben das, was nötig ist. Bin gespannt, ob ich das durchhalte :ugly:

  • Ich hatte letztes Jahr mit dem Umzug vom Haus in eine Wohnung das große Ausmisten. Es ist eine große Erleichterung weniger Fläche und weniger Dinge zu besitzen, um die man sich kümmern muss. Ich habe so viel mehr Zeit, die ich nicht damit verbringe alles ordentlich zu halten... Und gemerkt habe ich das auch erst hinterher so richtig. Ich kann nur empfehlen, das durchzuziehen.

    Das mit dem Warenkorb mache ich ebenso. Ich packe alles rein, was ich un-be-dingt !!!!1!11! brauche und lasse es da drin liegen. Nach einigen Tagen lösche ich 3/4 wieder.

  • Auf Dauer darf es hier gerne immer minimalistischer werden. Was sind eure Ziele? Wollt ihr in erster Linie Geld sparen oder auch minimalistischer Leben oder einfach nachhaltiger/bewusster konsumieren oder was ganz anderes?

    Ich hasse Krimskrams. Als ich noch mit meinen Geschwistern zusammen gelebt habe, dementsprechend mein "eigenes Zimmer" hatte, habe ich so viel weggeworfen wie ich konnte. Ich hatte dann nur noch einen Futon, ein Schrank, eine Kommode, ein Hundekörbchen, und eine heißgeliebte Efeutute (ein altes Mädchen!)

    Ich neige dazu ganz viele kleine Dinge in Schubladen zu verstecken und nie wieder anzusehen, da häuft sich dann mit der Zeit ziemlich viel Kleinstschrott an. Es belastet mich mental, jedoch irgendwie unterschwellig, sodass ich erst an einen gewissen Punkt kommen muss um einen massiven Rappel zu bekommen und alles auszumisten. Lustigerweise kaufe ich so gut wie nichts was keine Lebensmittel sind, keine Ahnung wo der ganze Kram herkommt:lol:

    Jetzt in der Wohnung habe ich oft das Bedürfnis 90% der Sachen rauszuschmeißen, aber mein Partner teilt diesen Minimalismus nicht. Wir bekommen andauernd Dinge geschenkt, die andere nicht mehr brauchen, mein Partner nimmt diese Angebote viel zu oft an. Auch Geschirr haben wir viel zu viel, wenn's nach mir ginge, hätte jede Person hier im Haushalt genau EINS von jedem. Wir haben auch noch einige Möbelstücke, die wir gar nicht brauchen, die aber "notwendig" sind, weil gewisser Familienbesuch nicht damit klarkommt, dass wir auf dem Boden sitzen. Mir brennt es so in den Fingern den ganzen Schrott rauszuschmeißen....

    Ich mag den Nachhaltigkeitsaspekt. Wenn ich denn etwas kaufe, dann meistens gebraucht und, wenn es neu sein muss, dann wähle ich Robustheit, Langlebigkeit. Nichts ist nerviger als Kleidung oder andere Gegenstände, die nach drei Mal Tragen und Waschen auseinanderfallen... Hass|)

    Ob ich durch diesen Lebensstil Geld spare? Bestimmt. Wenn man mich mit jemandem vergleichen würde, der wie geplant konsumiert. Ich habe letztes Jahr zum Beispiel insgesamt 80€ für Kleidung ausgegeben. Ich glaube bei anderen ist das eine monatliche Ausgabe.

    Vor zwei Jahren habe ich für 100€ ein Hundekörbchen gekauft, ein absoluter Fehlkauf. Derzeit haben wir gar keins.

    Edit: Das einzige wo ich mich aktiv zusammenreißen muss sind Teppiche. Wollteppiche. Ich könnte alles damit tapezieren. Ich liebe Teppiche.

  • Das mit dem Warenkorb mache ich ebenso. Ich packe alles rein, was ich un-be-dingt !!!!1!11! brauche und lasse es da drin liegen. Nach einigen Tagen lösche ich 3/4 wieder.

    Das mache ich bei vielen Dingen ganz genauso und kaufe deshalb vieles gar nicht, was unnötig ist. Ganz frei bin ich nicht davon, Unnötiges zu kaufen, aber das schränkt es wirklich ein.

    Und von vornherein ist es so, dass ich den Betrag, den ich monatlich spare, immer weiter erhöht habe. Was nicht auf dem Girokonto liegt, wird auch nicht ausgegeben, für Firlefanz geh ich nicht ans Sparkonto. Ich habe auf dem Girokonto, was ich monatlich brauche + einen 3-stelligen Puffer für mal was Kleines in der Werkstatt oder einen undramatischen TA-Termin. Mehr Geld liegt bei mir einfach per Grundsatz nicht auf einem unverzinsten Konto.

  • Ich habe noch eine eigene, kleine Challenge für mich: Amazon-Bestellungen reduzieren! Allein letztes Jahr habe ich 156 Artikel dort gekauft, das geht einfach gar nicht mehr :dead: (Dabei ist mir auch gerade aufgefallen, dass ich anscheinend bereits einen Kompass gekauft habe, im September. Soweit ist es hier schon - ich habe überhaupt keinen Überblick mehr!)

    Ich möchte dadurch vor allem Geld sparen und, gerade bei den Kosmetika, nichts mehr wegschmeißen müssen.

  • Shalea Ja! Guter Tipp.

    Hier geht auch direkt Geld fürs Sparen oder Abbezahlen weg, das landet gar nicht auf dem normalen Konto. Das "existiert" nicht.

    Wäre es auf dem normalen Girokonto, ich würde ich es auch ausgeben. Das würde so verpuffen...

    Ich habe ja seit 1 Jahr nochmal eine Ausbildung angefangen und verdiene auch aktuell nur dieses exorbitant luxuriöse Ausbildungsgehalt, das hilft auch ganz wunderbar dabei nichts zu kaufen :muede:

    Die Hunde haben in einem Monat jetzt rund 2300Euro gekostet, das hilft genauso. Man muss ihnen quasi dankbar sein, dass sie zu Kaufdiät anhalten und es einem dadurch leichter machen 😅

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