Labradoodle oder Labrador?

  • Die erste Idee war ein Australian Labradoodle. Da hat mich aber gestört, dass man zur Kastration gezwungen wird. Sonst wären die Hunde schon toll gewesen.

    Wie bitte?

    Bin baff. Nein, erschüttert.

    Beim Australian Labradoodle wurden, zumindest früher, teilweise die "Pet"-Welpen direkt schon kastriert abgegeben.

    Also die Babys direkt kastriert.


    Ich weiß nicht ob das bei uns noch genauso läuft, oder die inzwischen "wenigstens nur" versuchen dich über den Vertrag zu späterem kastrieren zu zwingen (wie war das als ihr euch informiert habt danimonster ?), aber ja, diese Praxis ist echt.... Keine Ahnung, hab keine Worte dafür.

    Über die Zucht/Aufzucht etc an sich maße ich mir kein Urteil an, aber das hat die Zucht für mich ziemlich ins Abseits geschossen...

  • Danke, das war aufschlussreich! Schade, dass Teddys Züchter verstorben ist, das tut mir leid.

    Leider schon kurz nachdem wir Teddy hatten.?


    Die erste Idee war ein Australian Labradoodle. Da hat mich aber gestört, dass man zur Kastration gezwungen wird. Sonst wären die Hunde schon toll gewesen.

    Wie bitte?

    Bin baff. Nein, erschüttert.

    Es gab verschiedene Optionen. Man konnte einen Hund nehmen der zur Zucht dient, manche kastrierten Welpen und manche wollten das man es selber machen lässt wenn sie erwachsen sind.

    Mein Wissen ist 2 Jahre alt. Vielleicht ist das schon anders.


    SabethFaber

    Es gibt kaum Züchter in D daher hatte ich Kontakt mit Holländern. Vielleicht ticken die da anders? Keine Ahnung.

  • Hnnnnffff... ich weiß nicht. Irgendwie verstehe ich das schon.


    Mit dem "Label" Labradoodle lässt sich ja offensichtlich so viel Geld verdienen, und da versucht man wohl, etwas mit "Grundlage" aufzuziehen. Und wenn dann plötzlich überall wieder "Australian Labradoodles" auftauchen, die einfach nur wieder für den schnöden Mammon vermehrt werden, dann ist das dem ganzen nicht förderlich.


    Ich finde es NICHT gut, dass die Hunde alle schon so früh kastriert werden, aber ich sehe den Gedanken dahinter.


    EDIT: Hab grad danis Kommentar gesehen. Man könnte ja da theoretisch auch fragen, ob eine Sterilisation stattdessen infrage käme.

  • Hnnnnffff... ich weiß nicht. Irgendwie verstehe ich das schon.


    Mit dem "Label" Labradoodle lässt sich ja offensichtlich so viel Geld verdienen, und da versucht man wohl, etwas mit "Grundlage" aufzuziehen. Und wenn dann plötzlich überall wieder "Australian Labradoodles" auftauchen, die einfach nur wieder für den schnöden Mammon vermehrt werden, dann ist das dem ganzen nicht förderlich.

    Und was bittte ist an der Praxis, unversehrte Welpen nur gegen massiven Aufpreis abzugeben, während Otto-Normal-Käufer nur absichtlich beschädigte Welpen kriegt anders als Vermehrung für den Mammon?


    Potentiell vermehrungsfähige Hunde kriegt nur, wer richtig fett dafür bezahlt. Die andern bezahlen beim "günstigeren Preis" sogar die irreversile Beschädigung des Welpen mit. Das lässt tief blicken, mit wieviel Profit ein ganz natürlich belassener Welpe da vermarktet wird - denn eine Garantie auf Zuchtfähigkeit kann es selbst bei vereinsinternen Gutachtern nicht geben. Dass man da keine Konkurrenz zu dem Goldesel, auf dem man sitzt will, ist verständlich

  • So genau hab ich mich mit dem Thema nicht befasst und wusste auch nicht, dass man nur für Aufpreis einen intakten Welpen bekommt. Dachte eher, den bekommt man nach erfüllen gewisser Vorgaben. Wie gesagt, ich versteh das halt in gewisser Weise in bezug auf den einen Aspekt, die Zucht zu kontrollieren. Heisst nicht, dass ich es gut finde. :ka:

  • Das ist nicht richtig.

    Wirkt man an der Zucht mit und erhält einen intakten Hund bzw muss den nicht kastrieren, dann zahlt man nicht mehr.

  • Zum Thema Australian Labradoodle - ich bin gestern zufällig auf eine gruselige Welpenverkaufanzeige gestoßen. Die Welpen wurden als Australian Labradoodles verkauft - mit einem Elternteil Australian Labradoodle und einen Elternteil Australian Shepherd ?

  • Und was bittte ist an der Praxis, unversehrte Welpen nur gegen massiven Aufpreis abzugeben, während Otto-Normal-Käufer nur absichtlich beschädigte Welpen kriegt anders als Vermehrung für den Mammon?


    Potentiell vermehrungsfähige Hunde kriegt nur, wer richtig fett dafür bezahlt. Die andern bezahlen beim "günstigeren Preis" sogar die irreversile Beschädigung des Welpen mit. Das lässt tief blicken, mit wieviel Profit ein ganz natürlich belassener Welpe da vermarktet wird - denn eine Garantie auf Zuchtfähigkeit kann es selbst bei vereinsinternen Gutachtern nicht geben. Dass man da keine Konkurrenz zu dem Goldesel, auf dem man sitzt will, ist verständlich

    Das ist nicht richtig.

    Wirkt man an der Zucht mit und erhält einen intakten Hund bzw muss den nicht kastrieren, dann zahlt man nicht mehr.

    Oh, danke für die Richtigstellung. :smile: Dann weiß ich nicht, woher naijra diese Info hat.


    Jedenfalls, ich will da auch nicht groß drüber diskutieren. Wie gesagt. Nur meine Meinung.

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