Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welpen-Austausch Teil 4
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bei unserer alten Hündin habe ich mich bei der Ernährung so verrückt gemacht. Bücher gelesen, in Foren gelesen, Testberichte….. verschiedene Sachen ausprobiert. Und nach einigen Wochen dachte ich mir: Jetzt versuchste den Hund perfekt zu ernähren und selbst schiebste dir ke TK-Pizza rein, du hast se ja auch nimmer alle…..
Man muss einfach emsig an sich arbeiten, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu akzeptieren.
Ich bin zum Beispiel (und unter anderem) Stubenreinheitsdepp. Meine Kinder haben das Toilettenbusiness alle erst mit etwa dreieinhalb Jahren umgesetzt bekommen. Meine Welpen waren jeweils bereits mindestens halbjährige Junghunde, bis die Bude endlich pfützenfrei blieb.
Ist halt so. Ich kann’s wohl nicht schneller vermitteln und bin fest davon überzeugt, dass auch zukünftige Welpen die ersten Monate bei uns hartnäckig indoor pieseln werden. Und sollte man mir später etwaige Enkelkinder zur Aufsicht überlassen, werden auch diese garantiert nicht zur Stubenreinheitselite gehören.
Ist so. Erledigt sich trotzdem irgendwann, nur halt später. Passt so. 🤷♀️
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14. Februar 2026 um 22:03
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Welpen-Austausch Teil 4 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich musste neulich feststellen, als wie viel entspannter ich Rumo wahrnehme, seit ich deutlich entspannter bin. Es stimmt halt schon, dass viele Welpen vom Stress ihrer Besitzer selbst gestresst sind.
Aber zu dieser entspannten Haltung muss man als Ersthunde-/Erstwelpenbesitzer erstmal kommen, das ist kein einfacher Weg.
Und den Hänschen-Spruch muss man auch erstmal raus kriegen aus sich selbst. Natürlich lernen Hunde später auch noch. Ich wusste auch gar nicht, wie ich so viel Lernen in unseren Alltag reinbugsieren sollte, das allein hat mich gestresst. Rumo war die ersten 4 Wochen völlig ausgelastet damit, zu lernen, was bei uns normales Leben ist.
Er kennt kein Decken-Kommando. Er zieht wild zu anderen Hunden und Menschen hin. Er ist noch weit von leinenführig entfernt. Seine Interpretation von "geh weg" ist, einen einzigen Schritt rückwärts zu machen.
Aber er hat schnell gelernt, dass er in Möbel nicht reinbeißen darf. Er hat schnell gelernt, dass er uns am Tisch in Ruhe lassen soll. Er hat schnell gelernt, dass er (endlich?) schlafen kann, wenn niemand Zuhause ist. Er hat schnell gelernt, wo man im Garten buddeln darf und wo nicht. Er kommt (noch), wenn man ihn ruft. Er ist bis auf seltene Unfälle stubenrein.
Der Rest kommt alles noch. Bin ich sehr zuversichtlich 😊
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nadine.b91 : Ja, jeder Welpenbesitzer hat so seine Probleme. Odin lässt sich durch Futter so gut belohnen, dafür haben wir mit Aufnehmen draußen unsere Probleme. Ich verstehe das mit dem Futter, Einstein mein voriger Hund hatte immer wieder Probleme damit. Seitdem ist mein Motto, hauptsache er verträgt es. Und sein Kot ist wirklich gut, habe auch erst entwurmt. Aber sein Gewicht ist halt immer ein Thema, er wiegt halt zu wenig zur Zeit, aber alle sagen seine Figur ist super und besser schlanker als zu dick.
Zerstörungswut ist vielleicht das falsche Wort, aber ich verstehe was gemeint ist. Es ist halt eine "wie fühlt sich das wohl im Maul an" Phase. Mir kommt es jedenfalls so vor. Letzens hat er Odin bei stacheligen Zeug ausprobiert. Ein paar mal hat er versucht, da rein zu beißen bis er gemerkt hat, das ist gar nicht so toll. Heute hat er einfach mal unsere Wand probiert. Und Metall ist ganz toll zu beißen.
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Du sollst doch keine Knoten in den Hund machen. Wie soll der denn wachsen? 😱🤣
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Ich frag mich halt obs an mir liegt, dass sie noch nicht stubenrein ist, wo man doch liest dass es manche in 3 Tagen schaffen.
Nur kurz dazu. Ich hatte bisher 4 Hunde. 3 davon als Welpen.
Sie waren zuverlässig stubenrein mit:(Nicht chronologisch sortiert sondern nach Alter)
10 Wochen, 5 Monaten und einem Jahr.
Ich hab nix anders gemacht. Es kommt da sehr auf die biologischen Voraussetzungen an und auch darauf, wie die Hunde als ganz kleine Welpen beim Züchter, oder so auch immer die herkommen, geprägt werden. Die Hündin, die erst mit einem Jahr zuverlässig stubenrein war, hat dort, wo sie geboren wurde gelernt, auf Teppiche zu pinkeln. Das hat irre lange gedauert, bis sie das nicht mehr miteinander verknüpft hat. Der Welpe, der mit 10 Wochen schon stubenrein war, kam bereits so bei mir an. Ich hab dem Braten zwar nicht getraut, aber nach 2 Wochen gab es keinen Unfall mehr.
Das dazu, wie viel Einfluss man da hat und wie viel man richtig oder falsch machen kann.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Guten Morgen,
wir haben bis halb 6 durchgeschlafen 🎉
nachdem sie seit 18 uhr gefühlt nur müde rumlag und lediglich zum fressen und nochmal pieseln wach war, hab ich schlimmes befürchtet. bin da zeitig mit ins Bett und heute morgen auch problemlos rausgekommen.
Was ich auch echt gut finde: ich steh morgens mit ihr auf, gehe schnell ins Bad anziehen/Zähne und erst dann gehen wir runter und raus. Läuft problemlos 🥰
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Ich frag mich halt obs an mir liegt, dass sie noch nicht stubenrein ist, wo man doch liest dass es manche in 3 Tagen schaffen.
Ich hatte Hunde, die das zwischen quasi sofort als Welpe bis im Alter von 9 Monaten zuverlässig konnten. Gerade mein letzter Welpe, Lotta, hat echt richtig lange gebraucht, da es ihr selbst einfach herzlich egal war
. Und sie war mein insgesamt 8. Welpe, bei den anderen habe ich auch nichts anders gemacht
.Und ob ich was falsch mache wenn sie aufdreht.
Ist ein wenig so, als würdest du überlegen, warum dein Kind gerade ausgelassen rumtobt. Kann zu viel an Input sein, dass es überdreht ist, kann auch einfach nur völlig normal sein. Welpen toben, rennen, spielen halt
. Und haben da ihren eigenen Tagesrhythmus, der nicht zwingend mit deinem übereinstimmt. Das gibt sich aber mit dem Erwachsenwerden.Und wieso sie immer noch icht kapiert hat, dass sie nicht in die Spülmaschine darf…..
Das haben meine Hunde nach Jahren noch nicht abschließend kapiert
. Gut, ok, hängt davon ab, wie wichtig es einem ist... Aber sich über die leckeren Reste hermachen, die du offensichtlich nicht mehr brauchst, ist doch eigentlich eine sehr schlaue und logische Sache 
Ich hätte gern ne Anleitung. Eine ganz genaue…. Wann führe ich welches Kommando ein, wir reagiere ich in welcher Situation etc.

Selbst nach 8 Welpen könnte ich dir keine basteln, denn jeder ist anders... Mein Tipp: versuche dich auf das Positive bei dem Zwerg zu konzentrieren und nimm den Rest mit etwas mehr Humor
edit: das klingt, als würde hier völlige Anarchie herschen
. Die mir wirklich wichtigen Dinge habe ich schon so aufgebaut, dass sie im Normalfall funktionieren und allgemein, dass wir vor allem eine gute, achtsame Kommunikation haben.
Wäre noch ein Tipp: überlege, was dir wirklich wichtig ist an Kommandos und Regeln und orientiere dich weniger daran, was andere wann können oder meinen, dem Hund beibringen zu müssen. -
Ich zeige es ihnen, wenn sie was "Falsches" zerstören wollen.
Das heißt quasi sie wollen beispielsweise einen Schuh anknabbern und du sagst „nein“ oder „stop“ oder ähnliches und nimmst ihn ab?
Ich sag da gar nix zu. Ich puhle den Schuh aus dem Welpen, nehme den, setz den vor das Altpapier, suche da ganz "spannend" was raus, lege es verheißungsvoll wieder rein und lasse es ihn klauen. Und räume danach die Schuhe so weg, dass der Welpe nichts mehr falsch machen kann.
Aber gerade wenn sie mit den Kindern zu wild wird muss ich eingreifen. Manchmal möchte ich nur vom Wohnzimmee zur Küche mir nen Kaffee holen und muss unterwegs 3x zurück und die Kinder vom Hund „befreien“ 🤣
Wow, das ist aber auch ein hoher Anspruch. Da sitzen die absoluten Superduperspielzeuge, die sogar zappeln und quietschen, wenn man reinbeißt. Da soll ein Welpe sich zurückhalten können?
Ich liebe ja Trenngitter. Für beide Parteien.
Den Aufbau des Abbruchkommandos erkläre ich hier:
ThemaUnser Welpe wird plötzlich aggressiv, bellt, knurrt und schnappt nach uns und unseren Gegenständen, wenn er etwas nicht darf. Was tun?
Hallo zusammen.
Meine Frau und ich hatten heute Abend ein unschönes Erlebnis. Unser Labrador Mix (jetzt 14 Wochen seit 4-5 Wochen bei uns) ist heute ein bisschen eskaliert.
Meine Frau hatte auf dem Fußboden ein Fell ausgebreitet, weil sie Übungen für ihren Rücken machen musste vom Orthopäden aus. Unser Welpe sollte aber nicht auf die Matte, weil er da schon angefangen hatte an ihr rumzufressen. Sie hat ihm x mal NEIN gesagt (was er grundsätzlich auch kennt) und ihn von der Matte geschoben.
…Thani30. November 2020 um 18:31 Hier Mal ein Video vom letzten Wurf dazu:
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Das ist, denk ich, auch von Hund zu Hund sehr verschieden.
Sammy hat schon von Rassestandards her einen großen Will to please. Bei ihm genügt es, wenn ich ihn kurz böse anschau und er lässt alles sofort sein, was mir missfallen könnte. Wir haben viel über Lob im Alltag hinbekommen, so dass das garnicht nötig war.
Hund liegt ruhig herum? Ich habe gelobt. Hund nimmt sein Kauspielzeug selbständig? Ich hab gelobt. Also all diese Dinge, die man sonst als selbstverständlich hinnimmt haben wir bestätigt.
Auf der anderen Seite natürlich eine fehlerarme Umgebung geschaffen.
Wir haben alle Schuhe weggeräumt, Sammy hat nie in seinem Leben die Erfahrung gemacht: hey ur lustig, wenn ich den Schuh klau, rennt mein Mensch mir hinterher.
Heutzutage stehen unsere Schuhe wieder querbeet im Vorzimmet herum und Sammy schaut sie mit dem Hintern nicht an.
Nur meine Hausschlapfen, die hab ich einmal rumstehen lassen und flugs waren sie zerbissen
war eh Zeit für neue, die sind Sammy wieder total egal, auch wenn sie rumstehen. Ich weiß nicht, was an den anderen so besonders war. Vielleicht mochte er das Design nicht 
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Wann führe ich welches Kommando ein, wir reagiere ich in welcher Situation etc.
Es gibt dafür halt kein Patentrezept was auf alle zutrifft. Und nicht mal für die selbe Person mit unterschiedlichen Hunden gibts das. Meine erste eigene Hündin, die ich als Welpe bekommen habe, konnte am Ende ihres Lebens noch nicht auf Kommando an einem Ort bleiben. Hab ich einfach nie geübt, weil nie gebraucht. Wenn ich "leg dich hin" gesagt habe, hieß das für sie: "ganz egal wo, aber leg dich hin". Meine jetzige Hündin hat quasi als erstes gelernt am selben Ort zu bleiben, weil es für meine jetzige Lebenssituation absolut notwendig ist. Dafür kann diese Hündin bis heute (fast 3) kein "Platz", weil es mir einfach egal ist, ob sie liegt, sitzt, steht oder sich rumrollt, während sie am selben Ort bleibt.
Das Einzige, was ich mit allen Hunden identisch sofort trainiert habe war Abbruch und Rückruf. Ich hab gehört, es soll auch Hunde geben, die außer Abbruch und Rückruf absolut nichts von dem können, was man landläufig so glaubt, was Hunde können sollten. Ist doch auch okay. Solange das Zusammenleben passt.
Jeder braucht was anderes. Ich glaube, du musst dich mal ein bißchen locker machen und mal spüren, ob da irgendwo ein Bauchgefühl ist, was dir sagt, was IHR braucht und was nicht. Dann übt ihr halt diese Dinge. Immer kleine Schritte. Im ersten halben Jahr hab ich mit meiner jetzigen Hündin fast gar nichts gemacht, außer Alltagssituationen zu etablieren. Leben mit Kind, Begleitung in die Arbeit (sie ist Therapie-Begleithund und sollte sich schon von klein auf an Kollegen und Klientenkontakt gewöhnen), Bahn fahren, Besuch bei Freunden und Familie, Fremdbetreuung..
Dieses blöde Sprichwort mit dem Hänschen stimmt bei Hunden einfach gar nicht. Hunde lernen ihr Leben lang. Wenn ich jetzt Bock hätte, meiner Hündin "Platz" beizubringen, wäre das ganz sicher gar kein Problem. Ich weiß, wie es geht. Sie lernt gerne. Und manchmal denke ich: "Ach, wär schon sinnvoll, wenn sie es dann doch mal lernen würde". Aber ich hab da einfach 0 Ansporn zu, also lass ichs dann doch immer

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