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Wesenstest der Zukunft für Britische Hütehunde?
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Ein gescheiter Wesenstest für Britische Hütehunde muss her!
Eure Meinung und Erfahrung ist gefragt: Was sollte bei der gemeinsamen Körung von Corgie, Sheltie, Collie, Border Collie, Bobtail und Bearded Collie getestet werden und wie genau?
Was fehlt — was ist unverzichtbar?
(Hüteprüfungen für den Border kommen ja schon extra dazu und wären für den Collie vielleicht auch nicht so wichtig.)
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25. Mai 2020 um 11:12
schau mal hier:
Wesenstest der Zukunft für Britische Hütehunde? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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schon offen

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Bei den Border Collie kommt kein Hütetest "dazu".
Brauchen sie genauso wenig wie die Collies, Corgies und Co. -
Du willst auch nur provozieren oder ?Ich bin hier raus, nen allgemeinen Austausch/Vergleich wollte ich machen . Aber gut

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Was ist denn ein "gescheiter" Wesenstest?
Finde halt diese ganzen Tests sagen ebenso wie der Straßenteil der BH dann doch recht wenig über den Charakter vom Hund aus.
Ab dem Moment ab dem sie standardisiert sind, sind sie trainierbar und somit nicht mehr aussagekräftig. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bei den Border Collie kommt kein Hütetest "dazu".
Brauchen sie genauso wenig wie die Collies, Corgies und Co.Hatte jetzt nicht „braucht“ sondern sondern „extra“ geschrieben. *seufz*
Aber ein Hüteleistungsnachweis kann Ausstellungsergebnisse ersetzen.
Die Intention war eher Diskussionen zu vermeiden a la „Einen BC, der nicht hütet, darf man nicht BC nennen. Einen Hütetest im Wesenstest muss sein!“
Wär halt an dieser Stelle nicht zweckdienlich.
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Anstatt off-topic in einem anderen Thread zu sticheln, dass der Wesenstest nichts taugt, könntest du hier fachlich und nüchtern konkret schreiben, was deiner Meinung nach gemacht werden sollte.
Ich find‘s in einem passenden Thread, den dann auch User finden, die das Thema betrifft, sinnvoller.
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Das was du beobachtet hast ist nicht repräsentativ für den "Wesenstest" der Briten. Oft genug findet das in dieser Form überhaupt nicht statt, sondern es wird einfach nur während der Körung geschaut wie sich der Hund den anderen Hunden und dem Richter gegenüber verhält.
Ist in meinen Augen auch absolut gut so. Jede weitere Überprüfung ist in meinen Augen unnötig und nicht zielführend, da sie nur dazu führen würde, dass die Hunde mehr trainiert werden das gewünsche Verhalten zu züchten. Nicht aber dazu, dass wirklich nur die guten Hunde in die Zucht gehen. -
Ich kann diesen "Wesenstests" nichts abgewinnen. Selbst den grössten Schisser kriegt man mit ein wenig Knowhow berichtigt, wenn man es darauf ankommen lässt. Solange man über die Stärken und Schwächen seiner Hunde weiss UND damit ehrlich umgeht, denke ich mir: leben und leben lassen.
Und ich kenne jetzt einfach genug Beispiele, wo Hunde aus starken Eltern doch eher nicht dem Wesen der Eltern entsprachen und genau umgekehrt.
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Spoiler anzeigen
Wobei ich eine Körung auf einer CfBrH Ausstellung gesehen habe, da müssten alle Kandidaten Border, Collies, Corgies etc ganz eng nebeneinander liegen, so dass gerade noch Platz war um dazwischen durchzugehen.
Und dann müsste jeder einzelne Hund an jedem anderen Hund vorbeigeführt werden, manche zweimal, und die Reaktion von beiden Hunden wurde bewertet.
Außerdem natürlich das übliche Vorlaufen und Betasten lassen durch den Richter.
Eine Arbeitsleistung und eine Schussfestigkeitsprüfung ist das nun nicht, aber kein Pappenstil was die Gelassenheit gegenüber fremden Menschen und Hunden angeht.
Sind ja alle intakt, beide Geschlechter und auch größtenteils junge Hunde, die noch nicht vom Hundesport abgehärtet sind.
Im Spoiler, falls es noch wer lesen will, mein Erlebnisbericht von einer Körung.
Ich versteh die Argumente beider Seiten:
- Ein standardisierter Test ist trainierbar.
- Ein nicht-standardisierter Test ist nicht fair, man kann Pech und Glück haben.
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