Kastration Hündin

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    Hallo ihr Lieben. Unsere Hündin wurde letzten Freitag kastriert und ich muss sagen : Gott sei Dank. Beim Eingriff wurde festgestellt das ihre gebärmutter vergrößert war und sie bei der nächsten läufigkeit gestorben wäre. Jetzt habe ich das Problem das madam nicht laufen will, nur zum Gassi gehen. Sonst liegt sie nur im Körbchen und bewegt sich minimal. Ist das normal oder muss ich mir Sorgen machen. Montag bekommt sie die Fäden raus.

    Gruß Bianca thinking-dog-face

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Beim Eingriff wurde festgestellt das ihre gebärmutter vergrößert war und sie bei der nächsten läufigkeit gestorben wäre.

    Darf ich mal ganz dumm fragen, wieso sie gestorben wäre? War etwas entzündet?


    Ansonsten würde ich ihr die Ruhe gönnen, die sie braucht.


    Wenn sie sich schont und sonst normal ist (beim Gassi), also keine auffälligen Schmerzen hat, dann ist das ja erstmal gut.


    Andere Hunde muss man zur Ruhe zwingen.

  • Hi!


    Wenn du dir Sorgen machst, dann geh besser nochmal zum Tierarzt und lass sie checken.

    Wie sieht denn die Wunde aus?

    Meine Colliehündin war schon am nächsten Tag wieder topfit, meine Russkiy Toy Hündin 2 Tage später.

    Liebe Grüße von

    Heikemit


    Mia Langhaar Collie blue merle *20.05.2009

    Kensi Russkiy Toy Langhaar *30.06.2016

    Leevje Langhaar Collie tricolor *01.02.2019

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  • Ja die Gebärmutter wäre geplatzt und sie wäre innerlich verblutet. Gassi gehen tut sie ganz normal, aber sie will nicht im Garten oder so.

  • Hi!


    Wenn du dir Sorgen machst, dann geh besser nochmal zum Tierarzt und lass sie checken.

    Wie sieht denn die Wunde aus?

    Meine Colliehündin war schon am nächsten Tag wieder topfit, meine Russkiy Toy Hündin 2 Tage später.

    Sobald wir beim Tierarzt sind, ist sie ganz normal.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja die Gebärmutter wäre geplatzt und sie wäre innerlich verblutet. Gassi gehen tut sie ganz normal, aber sie will nicht im Garten oder so.

    Warum wäre das in der Läufigkeit passiert?

  • Ich könnte mir vorstellen, dass sie nach der OP noch Schmerzen hat und sich deshalb möglichst wenig bewegt. Draußen ist sie vielleicht abgelenkt und blendet es deswegen eher aus.


    Bekommt sie noch Schmerzmittel?

  • Ich denke, die wird einfach noch Schmerzen haben: "Gebärmutter raus" ist ja keine kleine OP..... Und beim Laufen bewegt sich ja die Haut am Bauch, d.h. igendwo ist immer grad Spannung drauf...... Meine Biene hat im Dezember die Milchleisten in der unteren Rumpfhälfte rausbekommen, beide auf einmal, da war auch extremst Spannung auf der Haut. Die war immer gottfroh, wenn sie nach dem Pipiimachen wieder auf den Arm durfte und ich sie heimgetragen hab... Hat aber auch erst nach 14 Tagen die Fäden rausbekommen, eben weils bissel extrem war.


    Ich verstehe auch nicht, warum genau die Gebärmutter vergrößert war: war sie entzündet (Pyometra)?


    Und warum wurde sie kastriert - wenn man das tut, muß es doch einen Grund dafür geben, zB eine vergrößerte/entzündete Gebärmutter. Dann sollte diese bei der OP dann aber keine Überraschung mehr sein. Hat der Doc vor der OP nicht mal ne Ultraschalluntersuchung gemacht, um festzustellen, ob eine Kastration überhaupt notwendig ist? Du beschreibst das alles irgendwie bissel lückenhaft, magst da noch ein paar Angaben machen? ;-)


    Ansonsten: gute Besserung fürs Hundeli, ich denke das sind einfach "nur" Schmerzen, die sie an der Bewegung hindern. Wenn Du nicht sicher bist, laß lieber einmal mehr drauf gucken als einmal zu wenig. Und Du kannst in Absprache mit dem Doc testen, ob es ihr mit einer höheren Dosis Schmerzmittel besser geht, sie lebhafter wird. Ich persönlich halte es aber für gar nicht verkehrt, wenn sie von sich aus Ruhe geben. Was hilft es Dir, wenn Hund zwar keine Schmerzen (mehr) hat, dann aber mit frisch aufgeschnittenem Bauch Party feiert und anfängt, aufs Sofa zu hüpfen, Treppen runterzuspringen oder sowas.... *gg Dann haste ne Hupfdohle, die Du fesseln mußt, damit sie Ruhe hält und das heilen kann *gg

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund

    Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019 - Moritz, roter Kater, 2008 - 4.8.2021

  • Letzten Freitag und jetzt ist ja schon viel Zeit ,vielleicht will sie sich aber auch einfach schonen (ist ja ne große OP)


    Bei Unsicherheit diesbezüglich würde ich dir raten den Arzt zu fragen, einfach weil der sicher besser beurteilen kann ob das -noch- normal ist oder du lieber nochmal zum abchecken kommen sollst. blushing-dog-face

  • Hallo. Wir haben sie kastrieren lassen, weil wir es so wollten. Vorher waren keine Anzeichen von einer gebärmutter Entzündung oder so. Bin jetzt nur heilfroh das wir es gemacht haben. Schmerzmittel hat sie nix mitbekommen.

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