Kommt nicht zur Ruhe und bellt nach uns

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    Ich habe mal eine Frage zu unserem 5 Monate alten Rüden. Er ist ein Bordercollie/Fox Terrier Mix und wir haben ihn seit er 8 Wochen ist bei uns.

    Das Problem ist, das er sehr aufgedreht ist und ständig rumwuselt, Dinge zerlegt und versucht Aufmerksamkeit zu bekommen.

    Ich gehe mit ihm um ca. 7.00Uhr ein Stück Spazieren.(30 min Freilauf auf den Feldern hinter dem Haus) dann bekommt er Frühstück und da nach muss er in seine Box gehen. Die steht bei uns im Wohnzimmer. Da schläft er dann so 1.5 Stunde. Wenn er was hört fängt er an zu bellen und zu heulen. Meistens gehe ich oder die Kinder mit ihm in den Garten zum Spielen. Mittag dann Futter und wieder Box. 1,5 Stunde, dann gleiches Spiel von vorn.... Nachmittags gehen wir dann noch 1 Stunde spazieren. Ab 18.00 liegt er wieder in seiner Box und schläft. 22.00 Uhr gehe ich mit ihm nochmal in den Garten zum pullern. Dann schläft er in einer Box bei uns im Schlafzimmer. 7.00Uhr weckt er uns spätestens mit Gebell....

    Für mich ist es halt komisch ihn immer wegsperren zu Müssen... Er geht nie ohne Aufforderung in seine Box.

    Wen. Ich ihn mitlaufen lasse zerstört er alles was er findet, auch was auf dem Tisch liegt, bzw. Im Regal. Er holt sich alles, klaut es und saust weg... Auf Schluss reagiert er in den Moment null, obwohl ich das Kommando immer wieder mit ihm trainiere.

    Hundetrainer machen ja zur Zeit nix, Ruhe ist gerade auch nicht... 4 Kinder sind zu Hause....

    Bin für Tips dankbar. ?


    LG Sybille

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Schmeiß die Box weg und bring dem Hund Ruhe bei....

    Eine solche Haltung ist tierschutzrelevant und Quälerei....

    Für eure Lebenssituation habt ihr wohl den falschen Rassemix vom vermehrer erworben....


    Ich könnte schreien, dass es sowas tatsächlich gibt

    Seelenhunde hat man sie genannt, jene Hunde die uns gefunden haben, weil sie für uns geboren sind. Die uns ohne Worte verstehen. Die ein untrennbarer Teil von uns sind, die Liebe, die Wärme und der Anker. Sie sind wie ein Schatten, wie die Luft zum atmen.

    Wo sie sind ist Zuhause.


    Danke, dass du da bist Moro

    und für immer ein Stück von meinem Herzen sind Ralle, Jean & Anka

  • Für mich ist es halt komisch ihn immer wegsperren zu Müssen... Er geht nie ohne Aufforderung in seine Box.

    Wie viele Stunden ist der dann am Tag in der Box? :flucht:


    Ich denke 2x längerer Spaziergänge plus täglich mit den Kindern spielen ist zu viel des guten.


    Also ich bin bekennender Boxenliebhaber. Aber meine kam da kurz (!) rein bis sie sich beruhigt hatte und nicht täglich mehrere Stunden!

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  • Er schläft halt immer in seiner Box weil er sich sonst nicht hinlegt... Das hat uns am Anfang eine Hundetrainerin empfohlen. Jetzt hat sich das halt so eingelaufen das er nur noch dort mit Tür zu schläft.

    Es ist auch keine kleine Box sondern so eine Gitterbox wo ich eine Decke drübergelegt habe, höhlenartig.

    Trotzdem ist mir nicht wohl dabei ihn immer wegzusperren....

  • meine ist nur Nachts in der Box, damit sie stubenrein wird.


    Ich denke das mit der Box, den langen Spaziergängen und den vier Kindern ist aktuell einfach zu viel. Der Welpe muss ja auch am Tag mal schlafen und so wie das klingt hat er nicht die Möglichkeit dazu.

    Maltipoo Emma *12.01.2020

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Der Hund ist mit eurem Programm einfach hoffnungslos überfordert. Natürlich pennt der nur, wenn ihr ihn via Einsperren in der Box zur Ruhe zwingt - von selbst kommt der nicht runter.


    Programm über mehrere Wochen komplett eindampfen und das arme Hundekind mal ordentlich runterkommen lassen. Dann langsam wieder aufbauen. Mein sechs Monate alter Labrador-Border-Mix wäre bei euch um 07:30 Uhr fertig mit dem Tag. Ne halbe Stunde Freilauf ist für einen entspannten Hund in dem Alter schon ausreichend. Damit fangt ihr euren Tag AN.

  • Ähm,


    streicht bitte mal diesen einstündigen Spaziergang.

    Das ist definitiv viel zu viel.

    Für einen jungen Hund generell, und für einen Border sowieso.


    Der Hund kann gar nicht zur Ruhe kommen. Deshalb "braucht" ihr die Box auch so oft.

    Generell ist gegen eine Box nichts einzuwenden. Für manche Situationen ist sie sicherlich gut.

    Was ich allerdings NICHT gut heiße, ist, daß der Hund ständig - also immer wieder - für 1,5 h in die Box kommt, mehrmals täglich, und dann anscheinend noch die komplette Nacht.

    DAS geht nun wirklich nicht!




    Ich würde schauen, daß ich den Tagespensum runter fahre.

    Und auch sehen, daß der Hund lernen kann, trotz den 4 Kindern im Hause, Ruhe zu halten.

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

  • Trotzdem ist mir nicht wohl dabei ihn immer wegzusperren....

    Dein Bauchgefühl stimmt. Das ist zu oft und zu lange.

    Die Trainierin würde ich wechseln, die hat vergessen dir zu zeigen, wie du die Box zum runterkommen benutzt, aber langsam abbaust, so dass die Tür offen bleiben kann.


    Ich fürchte ohne guten (!) Trainer, der sich das bei euch ankuckt, wird das jetzt echt schwer.


    Ich hab anfangs sehr viel mit der Box gearbeitet. Hatte mehrere im Einsatz und sie war oft drin und ja - da war auch oft die Tür zu. Aber eben nie lange.

    Jetzt mit 6 Monaten ist nur noch die im Büro übrig, selbst die wird nicht mehr geschlossen.


    Eine Box ist ein Hilfsmittel, kein Aufenthaltsraum.


    Vielleicht gibts User, die dir Trainertipps geben können, wenn du uns verräts, wo du herkommst.

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