Hund will bei Regen nicht raus

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    Hallo Ihr Hundefreunde,


    Louie und ich hatten einen echt guten Start und der Kleine scheint ein echter Glücksgriff zu sein.

    Er ist jetzt fast 12 Wochen alt, und praktisch alles mit ihm läuft sehr einfach. Selbst die Nacht durch ohne Unglück ist schon zur Selbstverständlichkeit geworden.

    Aber gestern hat er mich das erste mal in etwas ratlos gemacht. :ka:Es hat etwas geregnet und er wollte einfach nicht raus. Ich kann durch die Küche und das Wohnzimmer raus in den Garten und den Weg hat er schon verinnerlicht. Nur bei Regen hat er ab der Tür keinen Schritt gemacht. Mit Leckerlies hat er sich leicht widerwillig locken lassen, aber nur um das Leckerli zu bekommen. Danach ging es ohne Umweg wieder rein.

    Wenn ich ihn die paar Schritte auf die Wiese getragen habe ist er direkt wieder rein. Wenn ich ihn an der Leine hatte und nicht gehen lassen wollte, hat er ein Drama gemacht, als würde er gefressen werden. Also ist natürlich wieder was drinnen passiert :ugly:


    Er kennt schon alle möglichen Geräusche und Maschinen im Garten und ist wirklich kein Angsthase. Eher sogar ein recht entspannter. Mir kam es auch nicht so vor als ob er Angst hätte. Eher als ob er einfach keine Lust hatte. Einfach nö... :???:


    Zum Glück soll es ja die nächsten Tage schön sein, aber für Tipps um beim nächsten mal vorbereitet zu sein wäre ich dankbar. dog-face-w-sunglasses

  • Spielen! Nur draussen und auch im Regen. Selbst auch gern rausgehen, wenn es pladdert. Spass haben mit dem Kleinen, interessante Sachen unternehmen, unabhängig vom Regen. Aber gut aufpassen, dass der kleine Körper nicht auskühlt!

  • Was ists denn für eine Rasse? Vielleicht ist ihm auch kalt oder er findet das Gefühl vom "Wasser von oben" einfach doof.


    Wirklich helfen kann ich dir nicht, hier haben die Hunde keine andere Option außer mitzulaufen, wenns bei Regen rausgeht. Die gucken zwar immer etwas bedröppelt (so a la "Boah Alter, muss das sein? Echt jetzt?"), aber nach ein paar Metern fügen sie sich ihrem Schicksal und erledigen das Nötigste.

    Vielleicht hilft es euch ja, wenn ihr bei Regen etwas Tolles macht. Also nicht unbedingt "nur" in den Garten, sondern einfach eine kurze Runde um den Block drehen :???:

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  • Ist das denn ein Problem?


    Selbst mein Labbi hatte anfangs keinen Bock bei Regen draußen rumzulaufen. War aber auch arschkalt und die haben ja anfangs noch kein so warmes Fell.


    Hat sich bei uns so mit 16 Wochen von selbst erledigt. ;)

  • Wow, das ging schnell dog-face-w-one-eye-open-blowing-heart


    er ist ein schwarzer Schäferhund. Zu kalt für das Geschäft war es ihm noch nicht. Eher mir, wenn er um 06:00 sein Frühstücksei legen will crazy-dog-face


    Das war einfach ein Verhalten, wie ich es von ihm sonst überhaupt nicht kenne. So richtig "Nein heißt nein!" mit Drama und Gejaule als ich ihn dann draußen an der Leine hatte.


    Wasser war bisher für Ihn nur zum trinken da. Das sollten wir vielleicht mal ändern.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Falls du einen Garten hast, könntest du ihn mit einem Rasensprenger an Regen gewöhnen. Ansonsten würde ich da gar nicht so ein Geschiss drum machen. Einfach rausgehen. Wenn Hund nicht will, raustragen, bis man weit genug weg vom Haus ist.

    Es gibt Rassen/Hunde, die Regen niemals mögen werden. Dein Hund muss Regen nicht lieben, aber wir leben in Deutschland und da muss man halt auch mal im Regen Gassi gehen, besser er lernt, dass das halt einfach nicht verhandelbar ist. Du musst ja nicht im größten Wolkenbruch rausgehen.

  • Der Familienhund mit dem ich aufgewachsen bin hat ihr Leben lang Regen gehasst. Freiwillig hat sie keinen Schritt vor die Tür gemacht. Egal ob Sommer oder Winter, mit oder ohne Mantel. Nicht Mal Futter konnte sie locken (obwohl sie sonst verfressen war):ka:

    Wir haben das soweit akzeptiert dass es an diesen Tagen eben nur Minirunden gab. Wenn man sie zur Tür rausgetragen hat (war ein ckcs) dann lief sie halt miesepetrig hinterher bis ihr Geschäft erledigt war und danach schnurstracks umdrehen und zurück.

  • Ich würd da kein Drama von machen.

    Hab hier auch einen Hund der Regen extrem doof findet.



    An deiner Stelle würde ich nicht locken . Das verstärkt das Regen meiden vielleicht da man dann eventuell aus dem ganzen eine Nicht-Alltagssituation macht.



    Bei einem Welpen würd ich den einfach schnappen und raustragen.

    Kurze Leinenrunde drehen.

    Allerdings würd ich das aber auch nicht bei starken Regen machen.


    Ansonsten zum gewöhnen in den Garten tragen da paar Leckerlies ausstreuen ,Hund fressen lassen und wieder rein.

  • Wenn Hund nicht will, raustragen, bis man weit genug weg vom Haus ist.

    Habe ich probiert, aber der Herr ist direkt wieder rein. Ich bin mit ihm bis ans Ende des Grundstücks (ca. 25m). Wenn ich ihn an die Leine genommen habe, dann war es ein Drama als würde ich Ihn fressen.

    Bis jetzt klappt das mit dem draußen machen echt gut und wenn doch was drin landet, dann ist das mein Fail weil ich ihn nicht schnell genug rausgebracht habe. Ich putz halt zur Zeit etwas mehr als normal stuck-out-tongue-and-winking-eye-dog-face


    Wir haben uns mal zusammen den Duschkopf in der Badewanne angesehen. Er hat mal vorsichtig geguckt und und sich das Plätschern angesehen und ein paar Spritzer "ertragen". Alles entspannt, aber Begeisterung hat es nicht ausgelöst. Er ist lieber gegangen und hat lieber sein Lieblingsstöckchen weiter gekaut.


    Morgen sehen wir uns den Gartenschlauch an. Den Rest des Tages steht noch viel Ruhe und ein bisschen kleines Hunde - 1*1 auf dem Programm.


    Man kann ihm ja täglich Fortschritte machen sehen, also bekommen wir das auch noch hin. Da er zur Familie gehört, steht ihm auch eine Marotte zu :ugly:


    Und die Woche machen wir einfach einen Ausflug zu einem Bach. Vielleicht weckt das ja den Labbi in ihm dog-face-w-sunglasses

  • Ganz kurz: unsere Kleinpudeline reagiert noch empfindlicher auf Wasser als meine Frau.. Wenn wir unterwegs sind, ist alles halb so wild. Aber wehe, sie zeigt an, dass sie mal müsste, und begreift dann, dass Wasser von oben kommt. Unbezahlbarer Blick :) Lieber scheuert die sich das Fell an der Fassade ab, weil da wegen des Dachüberstands kein Regen fällt, als dass der Köter nass wird..

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