Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 15
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Hummel -
12. Februar 2020 um 07:30 -
Geschlossen
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Ja gut, ist wohl auch eine Ansichtssache, wie oft man den Hund füttert. Hier hat es sich halt mit einmal täglich und das am Abend am Besten erwiesen, das kann natürlich für andere Hunde unpassend sein. Nextic würde auch 15 Mal am Tag fressen, also danach kann man wirklich nicht gehen. Und die Dinge, dies zwischendurch gibt, was hier sehr viel ist, zähl ich halt auch nicht zu füttern, mir gehts da wirklich rein um die "Hauptmahlzeit".
Aber ich werd Xaco dann einfach nach dem größten Wachstumsschub umstellen, das klingt recht sinnig für mich und ich glaub, so hab ichs mit Nextic auch gemacht.
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11. Juni 2020 um 21:13
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Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 15 - Vor einem Moment
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Hier gibt es auch 2 Mal pro Tag
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Hier gibt's 2x, manchmal mit Zwischenmahlzeit. Rein menschlich betrachtet finde ich das viel, viel angenehmer. Eben weil's mir nach einer riesen Mahlzeit nicht soo gut geht.
Aber der Hund ist ein Schlingfresser. Mit Gewöhnung sollte das überhaupt kein Problem sein. Wenn die Kleine jetzt aber mit jederzeit Zugang zum Fressen aufwächst würde ich die Umstellung sehr langsam machen. Also echt bei mind. 3x am Tag anfangen und nicht vor 9 Monaten (eher später) auf einmal wechseln. Ist aber nur so vom Gefühl..
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Bo und Sam haben einmal täglich bekommen. Gegen Abend. Kasper bekommt zweimal. Morgens und Abends. Das ist mir angenehmer, da er „nicht auf die Uhr schaut“, denn er scheint nicht übermäßig hungrig zu sein. Bo und Sam hatten da wirklich ne innere Uhr und haben bei der Zeitumstellung zweimal jährlich echt genervt. Man wurde nieder gestarrt und wenn man von der Couch aufgestanden ist, sind beide direkt aufgesprungen und Richtung Küche gerannt.
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Hier wird auch 2 x gefüttert. Ich möchte nämlich nicht dass die Hunde tagsüber mit einem dicken Bauch durch die Gegend rennen. Das halte ich für ungesund. Von daher wird die Tagesration auf 2 x tgl. aufgeteilt.
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Also ganz am Anfang hatte Rufus auch zwei Fastentage in der Woche. Dafür hab es an den anderen nichts. Als er jünger war hat ihm das nichts ausgemacht. Wir haben Trainiert und da gab es auch was. Dann fing er das nüchtern brechen an und jetzt würde er den ganzen Tag fressen wenn er könnte.
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Keine Ahnung was Fastentage für den Hund bringen sollen, ausser das der die Welt nicht mehr versteht.
24 Stunden fasten gibt es hier nur bei Magen Darm Erkrankungen.
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Ok, ich seh wohl, ich hab bisher wirkliche Ausnahme-Hunde gehabt, wies scheint. Owohl der eine sehr verfressen ist, hat hier nie ein Hund auf eine bestimmte Uhrzeit beim Futter bestanden und Fastentage sind hier auch üblich (weils auch mal ganze Tiere und ähnliches gibt) und haben nie zur Verzweiflung geführt - Vielleicht, weil für meine Hunde das "Ich nehm den Kelomat in die Hand" mit "Jetzt gibt Futter" verknüpft ist und nicht eine bestimmtte Uhrzeit/Tag.
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Wahrscheinlich hast Du sie zu Ausnahmehunden gemacht. Denn bekanntlich können Hunde ja nicht sprechen und nehmen halt das, was ihnen wenn überhaupt angeboten wird. Bleibt ja gar nichts anderes übrig.
Der Haushund hat schon lange nichts mehr mit dem Wolf zu tun. Er ist halt dem Menschen angepasst.
Aber ich glaube Du hast grundlegend eine andere Einstellung zu Tieren als andere.
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Also ich kenn noch andere Leute die nur 1x am Tag füttern, auch hier im Forum (ich nicht).
Man muss da doch nicht so drauf rum trampeln, wenn jmd denkt, dass passt für sich und seine Hunde so besser
.Solange der Hund auf seine Tagesration kommt.
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