Verhalten nach Kastration

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    Hallo, ich habe gestern meinen Rüden kastrieren lassen, wir haben Nachwuchs aus Griechenland bekommen (4monate alte Hündin) die ist schon seit über einer Woche da. Mein Rüde hat sich gut mit ihr verstanden, gekuschelt gespielt, das einzige was wir trainieren müssten war der Futterneid bei beiden, was wir zum Ende hin aber relativ akzeptabel hinbekommen haben.

    Wie gesagt würde balou gestern kastriert. Er hat die ganze Zeit geschlafen. Abends dann war er relativ "fit" und alles war okay.

    Am heutigen Tag lief alles ganz normal wie sonst. Erst heute Abend als die Hündin sich zu ihm legen wollte ( wie sonst auch die ganze Zeit) hat balou sie gebissen! Ja gebissen sie hat eine richtige Wunde und hat sehr geblutet. ( Würde vom Tierarzt gecheckt) dieses Verhalten kenne ich von balou gar nicht. Er ist 2 Jahr alt und ist auch schon 1,5 Jahre bei uns. Er war immer sehr umgänglich und keinerlei aggressiv nur das pöbeln an der Leine war Alltag. Ich bin jetzt sehr verunsichert und habe Angst das er der Hündin noch mehr weg tun kann....woher kommt das Verhalten und was würdet ihr mir raten?loudly-crying-dog-face

  • Vielleicht tut ihm noch was weh von der OP oder er fühlt sich einfach noch nicht gut. Blöd gelaufen ... aber noch kein Grund für Panik. Ich würde schauen, dass die Hündin ihm die nächste Woche nicht zu nah auf die Pelle rückt und ihm ein wenig Zeit geben. Vermutlich pendelt sich alles wieder ein, sobald er wieder fitter ist.

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  • Den Tag über dürfte sie sich auch zu ihm legen. Und selbst das rechtfertigt das beißen nicht, er hat ja nichtmal vorgewarnt mit knurren oder schnappen, er hat sofort gebissen von der einen auf die andere Sekunde, er war danach auch kaum zu bändigen.

  • Was willst du hören?

    Dass er nach nicht mal 24h nach der Kastration plötzlich zum unberechenbaren Beißer wird?


    Gib ihm Zeit, pack die Hündin weg, beobachte was passiert. Mehr kannst du aktuell nicht tun.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Er wurde gestern operiert und wollte seine Ruhe haben. Da kann man schon mal überreagieren, gerade wenn er evt. Schmerzen hat. Schau das die kleine Maus ihn nicht belästigt . Das wird sicher wieder.

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

  • Nein hören will ich das sicherlich nicht. Ich hab nur gedacht, vielleicht kennt das jemand ...vielleicht kommt es so vom Hormonumschwung oder vom Antibiotika.....keine Ahnung.

    Ich habe keine Angst vor ihm ich liege jetzt auch neben ihm und passe auf dass er seine Wunde nicht schleckt. Ich bin nur etwas verunsichert wegen den Welpen. Sie ist erst 4 Monate alt und würde wirklich schwer verletzt. Der Zahn ist durch die Schnauze in die nase rein. Das ist nicht einfach Mal so ein lass mich in Ruhe schnappen, sondern ein biss.....

  • Den Tag über dürfte sie sich auch zu ihm legen. Und selbst das rechtfertigt das beißen nicht, er hat ja nichtmal vorgewarnt mit knurren oder schnappen, er hat sofort gebissen von der einen auf die andere Sekunde, er war danach auch kaum zu bändigen.

    Nur weil du nix gesehen hast heißt das nicht das der nicht kommuniziert hat.

    Warum muss ein frisch operierter Hund bei dem sich grade diverse Stoffe/Medikamente abbauen und der Schmerz vermutlich ordentlich einschlägt wie ein Lamm nem trampeligen Jungspund gegenüber verhalten ? Warum könnt ihr als Halter nicht einfach dem "Patient" Ruhe verschaffen und eingestehen?

    Sich wegen sowas in irgendwelche "was könnte sein " Eventualitäten verrennen ist Käse, das nützt niemandem was.

    Sorgt dafür das er Ruhe hat, alles verheilt und bei der Hündin genauso.

    Run your dog.

    Not your mouth .

  • Eine Verhaltensänderung wird es so schnell nach der Kastration nicht geben, von daher würd ich mir dahingehend noch keine Sorgen machen.

    Ich denke auch, dass er einfach Schmerzen hat.

    Dass er die Hündin über Tag geduldet hat könnte ich mir damit erklären, dass jetzt am Abend die Schmerzmedis langsam in der Wirkung nachlassen (ich vermute mal, heute Vormittag gabs die Tablette) und die Schmerzen erst jetzt wiederkommen

    Liebe Grüße von

    Heikemit


    Mia Langhaar Collie blue merle *20.05.2009

    Kensi Russkiy Toy Langhaar *30.06.2016

    Leevje Langhaar Collie tricolor *01.02.2019

  • Nein hören will ich das sicherlich nicht. Ich hab nur gedacht, vielleicht kennt das jemand ...vielleicht kommt es so vom Hormonumschwung oder vom Antibiotika.....keine Ahnung.

    Ich habe keine Angst vor ihm ich liege jetzt auch neben ihm und passe auf dass er seine Wunde nicht schleckt. Ich bin nur etwas verunsichert wegen den Welpen. Sie ist erst 4 Monate alt und würde wirklich schwer verletzt. Der Zahn ist durch die Schnauze in die nase rein. Das ist nicht einfach Mal so ein lass mich in Ruhe schnappen, sondern ein biss.....

    So schnell ist da keine Veränderung im Hormonhaushalt.. Das dauert noch etwas ;)


    Der Junghund ist kein Welpe und hätte der Rüde wirklich beschädigen wollen wäre es nicht bei so nem Löchlein geblieben.

    Run your dog.

    Not your mouth .

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