Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 10
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Hummel -
29. Januar 2020 um 21:23 -
Geschlossen
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Vorhin hat meine Familie wahrscheinlich gedacht das ich den Verstand endgültig verloren hab, weil ich mich mega über Mico und Ronja gefreut hab. Die beiden haben ja schon deutliche Fortschritte gemacht und Ronja lässt sich von Mico beschnuppern, läuft direkt an ihm vorbei, liegen zusammen auf der Couch nur eben jeder in seiner Ecke, teilen sich manchmal weiche Leckerlistangen und sowas eben.
Und heute haben sie das erste Mal so auf der Couch gelegen das sie sich berührt haben
Natürlich noch weit von kuscheln entfernt aber für mich ist das ein mega gutes Zeichen.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der Schnappschuss bevor einer der beiden auf die Idee kommen konnte sich zu bewegen
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Fine hat so viele Dinge noch nicht gemacht, die gefühlt alle Hundehalter um mich herum wichtig finden.

Sie soll Sporthund werden und daher üben wir - nachdem wir die normale HuSchu geschmissen haben
- jetzt gezielt fürs Dummytraining. Als nächstes steht zB der Sitzpfiff an, etwas, das 99% der anderen Hundehalter hier nichtmal kennen. Außer Impulskontrolle, Fußarbeit und Physioübungen machen wir aktuell nix. -
Bei Tessia ist aufgrund ihrer Reizoffenheit das Köpfchen einfach so schnell voll, dass ich immer abwägen muss, was ich mit ihr übe.
Deswegen kann sie noch nicht so viel wie Rasta in dem Alter. Aber die beiden kann man eh nicht vergleichen. Rasta hatte nie Probleme mit Reizen. Sie hat sich nie von Menschenmengen, hoher Hundedichte oder Verkehr aus der Ruhe bringen lassen. Deswegen konnte ich ihre Kapazitäten schon im Welpenalter für den sportlichen Aufbau nutzen.
Es bringt aber halt nichts, z. B. auf einer Wiese Fußarbeit üben zu wollen, wenn das Tessia auf dem Weg dorthin schon Straßenverkehr, drei Hundebegegnungen, ein paar freche Elstern und rennende Schulkinder erlebt hat.
Wenn ich Tricks mit ihr übe, lernt sie aber super schnell und ist mit Feuereifer bei der Sache. Und sie kommt immer besser mit Reizen klar, sodass immer mehr Kapazitäten für andere Sachen übrig bleiben.
Ich schaue mir immer den Hund an und gehe von dem aus, was er in dem Moment leisten kann. Klar, mein Ziel ist ein Sporthund, der im Alltag keine Probleme hat, aber Ausgangspunkt fürs aktuelle Training ist der aktuelle Zustand und das, was für mich und den Hund im Moment wichtig ist.
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Ignorieren bringt bei meinen kommunikativen Herren auch nix. Das ist eher der Freifahrtschein zum Jodeln, weil ja keiner was sagt. Emil kann wunderbar fiepen (und kläffen sowieso), während Fiete ja hauptsächlich labert. Bei Emil funktioniert ein Abbruch, denn er weiß ja inzwischen sehr genau was ich nicht haben kann. Bei Fiete nutzt das nix, da bringt es eher was, von ihm zu fordern, dass er sitzt, oder meine Hand toucht. Das lenkt ihn in eine andere Richtung und dann ist er wieder still.
Das kann Pablo auch total gut. Er kann sich Worte nicht nur sehr schnell merken, sondern die auch aus dem Zusammenhang aus ganzen Sätzen heraus hören. Der hört auch aus Gesprächen mit meinem Freund Worte raus die ihn betreffen und handelt entsprechend. Ich finde das total faszinierend, weil mir vom Rütter immer der Satz "Quatsch den Hund nicht voll, der versteht das nicht!" im Kopf geblieben ist und Pablo aber durchaus ganze Sätze versteht

Ja, Fiete hört die relevanten Worte auch aus Sätzen heraus..... wobei es manchmal auch Missverständnisse gibt. Gestern kämpft er mit meinem Mann eine Runde auf dem Teppich und danach steht natürlich die Haarpracht in alle Richtungen ab, da hat mein Mann zu ihm gesagt: "Du siehst ja aus wie ein Hippie". Joa und was reimt sich auf Hippie? Genau. Also stand er wieder vor der Terrassentür.

Hallo ist übrigens auch durchaus bekannt. Ich gehe ans Telefon und sage Hallo, Fiete läuft zur Tür
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Mit meinem damaligen Dackelrüden hatte ich die BH gemacht, er hat mich oftmals zur Verzweiflung gebracht und ich hätte ihn hin und wieder gerne an die Wand geklatscht.
Meine beiden darauffolgenden Dackeldamen konnten/ können in dieser Hinsicht fast gar nichts, da habe ich meine Prioritäten anders gesetzt.
Dafür kann ich sie problemlos überall mit hinnehmen und vor allem funktioniert der Freilauf ziemlich gut da ich den Jagdtrieb zu meiner Zufriedenheit unter Kontrolle bekommen habe.
Ein Hund muss bei mir DAS können was MIR wichtig ist und nicht das, von dem andere meinen, dass es wichtig sei.
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Ich denke halt auch, dass da jeder seine Prioritäten so setzt wie er sie eben benötigt.
Gestern war ich auf mein Hundekind wirklich stolz. Wir waren den ganzen Tag nicht spazieren sondern nur im Garten, weil ich morgens zu lange geschlafen habe und keine Lust auf die überfüllten Strecken habe. Nachmittags haben wir uns mit den Nachbarn getroffen (jeder auf seinem Grundstück mit einigen Metern Abstand
), haben gemeinsam ein Bier getrunken und etwas gequatscht. Ich hatte Jumi dabei (auf ihrer Decke) und der Cattle von den Nachbarn war auch draußen.Mein Hund lag ganz brav auf seiner Decke, hat nur mal an ein paar Grashalmen gekaut während der Hund der Nachbarn rumgenörgelt hat und später etwas abgedreht ist, weil irgendein Hund in der Nachbarschaft rumgekläfft hat.
Und mein Hund lag einfach brav da und hat sich überhaupt nicht dafür interessiert

Heute waren wir schon 12km spazieren und haben die Morgensonne genossen (sind um 8 Uhr losgelaufen). Es war noch nichts los, wir haben bloß ein paar Jogger getroffen und ganz am Ende der Runde kam uns ein Hund entgegen.
Jumi hatte total Spaß, war extrem albern zwischendurch und hat sich bei Wildsichtung noch gut ansprechen lassen. Trotz allgemein guter Verfassung derzeit hatte ich sie an der Flexi. Es ist mir aktuell in wildreichen Waldgebieten einfach lieber

Nach den 2 1/2 Stunden Spaziergang ist die Maus nun total platt. Nachher gehts nochmal in den Garten, vielleicht gibts etwas Gymnastikübungen und ansonsten Ruhe heute

Ein paar Bilder habe ich auch mitgebracht
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Okay, Madame wird läufig

Heute beim Spaziergang haben wir einen intakten Rüden getroffen, der war vielleicht 25cm hoch. Wir haben abgesprochen, dass die Beiden kurz Hallo sagen dürfen, da beide sehr unproblematisch. Sie beschnüffeln sich kurz, ich saß in der Hocke auf dem Boden. Plötzlich hüpft mein Hund mit eingeklemmten Schwanz auf mich drauf und quetscht sich mit einem panischen Blick zu dem kleinen weißen Flauschball verzweifelt auf meinen Schoß

Der Kleine war total verwirrt und sein Herrchen hat sich fast nicht mehr eingekriegt vor Lachen

Diese extreme Unsicherheit Rüden gegenüber zeigt sie immer kurz vor ihren Läufigkeiten.
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Mich nervt der Corona-Scheiß

Jetzt wollte ich Farbe bestellen, weil mein längst überfälliger Frisörtermin ausfällt - 12 Tage Lieferzeit oder komplett ausverkauft. Ich werde hinterher aussehen wie Tom Hanks in Cast away.

PS: Mir ist eben mal aufgefallen, dass Fine gerade hinten höher ist als vorne

Wollte ein Vergleichsfoto machen, weil ich finde der Speck hat sich verwachsen, sie hat schöne lange Beine, Bauchlinie, Taille - leider unmöglich für mich, das gescheit aufs Foto zu bekommen.
Trotzdem zur erheiterung:
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Lalaland Hahaha, die Phase ist so schlimm.

Bzgl Haare ... ich hatte die Tage schon die Schermaschine der Hunde in der Hand.
Ich habe eine Kurzhaarfrisur und je nachdem wie lange das noch so weiter geht kommt Tom Hanks dem Endergebnis vermutlich ziemlich nahe.
Ein Mal abscheren wäre praktischer und ich wollte das schon immer mal machen. Wenn's blöd aussieht ist es aktuell ja egal, sieht eh keiner. -
@Syrus
Bin mal gespannt, wann sie vorne nachwächst

Ich hab kinnlange Haare, war Anfang Januar das letzte Mal zum Schneiden. Gott sein Dank bin ich nicht eitel. Und hab auch keine Schnickschnack wie künstliche Fingernägel oder Kosmetikertermine

Wenn du die Schermaschine benutzt, will ich Fotos sehen.

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