Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kleiner Tumor - Vorgehensweise?
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In den wenigsten Fällen weiss man vorher ob gutartig oder bösartig, deshalb kommt so ein Zeug zum Pathologen...
Meine Hündin hatte als man sie aufgefunden hat nen Kokonuss grossen geplatzen Tumor am Bauch. Da hat keiner erst Mal ne Probe genommen und 3 Tage auf den Pathologen gewartet sondern das wurde grosszügig entfernt... fertig.
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14. Januar 2020 um 22:44
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Kleiner Tumor - Vorgehensweise? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hab jetzt noch mal nachgesehen, nach der Zellentnahme ist jetzt ein großer Bluterguss entstanden, ist das normal? Würde morgen in der TK noch mal anrufen. Wäre beruhigt wenn das eine normale "Nebenwirkung" wäre und nicht, dass jetzt doch irgendwas blutet, was nicht sein sollte?
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Wie schon gesagt: bestimmte Tumorarten müssen anders operiert werden als andere, deshalb wird vorher die Probe entnommen.
Wenn der TA blind drauflosschneidet, ist es Glückssache, ob er die für den Tumor richtige Methode angewendet hat. Stellt sich hinterher nach dem Einschicken des Tumors raus, dass dem nicht so ist, muss bestenfalls noch einmal operiert werden und dann ist gut. Aber schlimmstenfalls haben sich durch die nicht fachgerechte OP die Tumorzellen weiträumig im Körper verteilen können. Und das wäre dann der Supergau für deinen Hund.
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Normal ist das nur, wenn dabei ein Blutgefäss verletzt worden wäre (halt wie bei einer Blutentnahme).
Sollte eigentlich nicht passieren, zumind bei einem Lipom nicht. Ist der blaue Fleck daneben oder genau da, wo das "Ding" ist?
Hat sie vielleicht zu tief gestochen?

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Wie schon gesagt: bestimmte Tumorarten müssen anders operiert werden als andere, deshalb wird vorher die Probe entnommen.
Wenn der TA blind drauflosschneidet, ist es Glückssache, ob er die für den Tumor richtige Methode angewendet hat. Stellt sich hinterher nach dem Einschicken des Tumors raus, dass dem nicht so ist, muss bestenfalls noch einmal operiert werden und dann ist gut. Aber schlimmstenfalls haben sich durch die nicht fachgerechte OP die Tumorzellen weiträumig im Körper verteilen können. Und das wäre dann der Supergau für deinen Hund.
Die Gewebeprobe (erst recht die Feinnadelbiopsie) gibt aber längst nicht immer Aufschluss darüber, was das Ding genau ist, und nicht bei jedem Tumor macht sie Sinn. Und schon gar nicht würde ich da mehrfach drin rumstochern lassen.
Was soll denn bei diesem winzigen Tumor anders operiert werden? Man schneidet ihn raus, grosszügig im Gesunden (was bei der Lage gut möglich ist), und schickt ihn ein.
Bei meinem Rüden wurde vor Jahren ein Tumor von ca 1 cm Durchmesser auf der Nase entfernt. Wurde letztlich als gutartig taxiert, was aber durch eine Feinnadelbiopsie nicht feststellbar gewesen wäre. Da hätte man nur feststellen können: Tumor, aber nicht was für einer.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ist genau um das Ding herum, hat aber auch schon beim punktieren leicht geblutet und sie musste 2 mal stechen weil sie nichts bekommen hat beim ersten Mal. Sowas verunsichert mich total, weil ich Sorge habe, das die zu vorschnell oder ungenau handeln, so wie Fenjali schreibt..
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Feinnadelbiopsie) gibt aber längst nicht immer Aufschluss darüber, was das Ding genau ist,
Ja, wenn der TA es nicht drauf hat, natürlich nicht.

Deshalb würde ich dringend raten, zu einem anderen zu gehen.
Aber muss ja jeder selber wissen.
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was dich da jetzt insgesamt so massiv verunsichert Subo88.
Wenn du dich nicht gut betreut fühlst, geh nochmal woanders hin. Aber an sich schneidet man so eine kleine Sache weg und gut is. Dann kann es auch hinterher untersucht werden, was es genau ist.
Es haben ja nun schon mehrere User (mich eingeschlossen) berichtet, dass das beim eigenen Hund genauso war inkl dass man einfach für eine Untersuchung so einer kleinen "Zyste" nichts rausgekriegt hat. Scheint also nicht sooo ungewöhnlich zu sein.
Alternative ist zu beobachten und erst bei Veränderung zu operieren. Bei so einem Minidings würde ich mir da aber keine großen Gedanken machen, sofern dein Hund bisher bei Narkosen keine Auffälligkeiten zeigte und sonst fit ist. Das ist ja auch abgekappselt, wie es aussieht.
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was dich da jetzt insgesamt so massiv verunsichert Subo88.
Wenn du dich nicht gut betreut fühlst, geh nochmal woanders hin. Aber an sich schneidet man so eine kleine Sache weg und gut is. Dann kann es auch hinterher untersucht werden, was es genau ist.
Es haben ja nun schon mehrere User (mich eingeschlossen) berichtet, dass das beim eigenen Hund genauso war inkl dass man einfach für eine Untersuchung so einer kleinen "Zyste" nichts rausgekriegt hat. Scheint also nicht sooo ungewöhnlich zu sein.
Alternative ist zu beobachten und erst bei Veränderung zu operieren. Bei so einem Minidings würde ich mir da aber keine großen Gedanken machen, sofern dein Hund bisher bei Narkosen keine Auffälligkeiten zeigte und sonst fit ist. Das ist ja auch abgekappselt, wie es aussieht.
Ja, du hast Recht. Bin da vielleicht auch etwas empfindlich, was das angeht und lasse mich schnell verunsichern. Habe direkt nach dem Termin von jemanden gehört, dass man es am besten nicht punktiert, da sich sonst die Zellen verteilen können etc. So was macht mich dann leicht nervös, wenn ich keine Ahnung habe.
Werde es einfach entfernen lassen und dann weiß ich Bescheid..
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Ich würde damit zum Arzt meines vertrauens gehen und das mit ihm abklären, statt dass mir da sonstwer reinredet

Bei der großen OP jetzt war ich beim Spezialisten und meine Haustierärztin meldete Bedenken wegen der OP Methode an, also bin ich zu einem 2. Spezialisten und der meinte, sein Kollege hat schon recht gehabt. Also haben wir es gemacht, wie 2 Fachärzte rieten und nicht, wie uns die Leute von ihren Erfahrungen rieten, ohne den Hund je gesehen zu haben.
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