Urlaub mit 4 Jahre alter Hündin und einem 1 jährigen Junghund

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    Ich sitze heute aus ähnlichen Gründen allein mit Hund zu Haus - für mich gibts da nur Umdenken oder nicht mehr mit Hund treffen.


    Mein Hund kann sich nicht selbst verteidigen und ich will auch gar nicht, dass sie das tut. Ich regele das, auch wenn das notfalls heißt, den Kontakt zu reduzieren.

  • Ja ich weis nicht - unsere Freunde meinen halt, dass sich die Hunde das ausmachen - aber ich weiß echt nicht....


    mein Freund sagt, dass wir mal schauen ob sie sich das ausmachen- jetzt haben sie sich ja länger schon nicht gesehen - ansonsten müssen wir mit den Freunden reden...

    Oder eine hundetrainerin hinzuziehen? Meine Freundin ist Trainerin...


    ich hoffe, dass alle einsichtig sind


    aber sagt mal, sind Rüden öfter so? Hatte bis jetzt nur Hündinnen - aber ist das normal dass Rüden so sind?

  • Ich bekomme auch immer gesagt, die müssten das unter sich ausmachen. Hält sich hartnäckig, ist für mich aber absoluter Blödsinn.


    Stell dir mal vor, eure Hündin tackert den Frenchie mal ordentlich und die TA-Rechnung fällt hoch aus - denkst du deine Freunde würden das Argument dann auch noch verwenden?

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  • der Rüde ist auch grad in der Pubertät und voll jung mit seinen 10 mon... aber mal schauen- das ist der erste Hund unserer Freunde... und er kennt vielleicht zu wenig Grenzen

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Nein, das ist nicht normal dass der Hund sich so verhält und alle Warnungen eurer Hündin ignoriert.


    Und nein, dieses "regeln es unter sich" ist veralteter Schwachsinn. Der Frenchie scheint ja auch völlig resistent zu sein.


    Ich würde meiner Hündin so einen Aufdringling nicht antun. Ihr seid für sie verantwortlich.

  • Ok das nächste mal wenn sie da sind werd ich das mal unterbinden wenn sie nix machen, jedes Mal wenn er aufspringt werd ich ihn runtergeben, wenn es die Freunde schon nicht tun und mit den Freunden reden....

  • Ich würde den Kontakt reduzieren, und zwar mit freundlicher und ehrlicher Nennung von Gründen. Und mich erstmal ohne Hunde treffen.


    Am anderen Hund herumzuerziehen hat deutlich mehr Potential für Knatsch und Stress als eine Aussprache.

  • Wenn es so gute Freunde sind, kann man doch sicher mit ihnen reden.


    Ich gehe auch immer mit einer Bekannten Gassi, ihr Hund nervt meine permanent. Meine Hunde tun ihm auch nichts, aber meinen Rüden stresst es und meine Hündin soll nicht in Versuchung kommen sich zu wehren, weil der kleine nur 5 Kilo wiegt. Also habe ich sie gebeten, dass sie ihren Hund bitte von meinen abpflückt und an die Leine nimmt. Seitdem haben wir mega entspannte Spaziergänge. Ihr war das gar nicht bewusst, dass meine Hunde das stören könnte, weil sie ihm eben keine draufgeben. Meine Hündin hat ihn zweimal gemaßregelt, aber er ist so hypersexuell, dass er dann trotzdem weitermacht. Seitdem er an der Leine bleibt ist es sogar für ihn viel entspannter.


    Wenn wir Hundefreunde in unserem Haus zu Besuch haben, haben die Hunde alle auf ihren Plätzen zu bleiben, würden meine Hunde im eigenen Zuhause oder in einer Ferienunterkunft von Hunden von Freuden genervt werden und sie würden nichts dagegen tun, obwohl ich sie bitte, wäre das wohl die längste Freundschaft gewesen.

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