Hilfe, mein Hund hat ein Problem!

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    Hallo,

    mein kleiner Schatz ist sechs Jahre als und ein Mischlingshund aus schlechter Haltung. Er ist immer kerngesund gewesen.

    Ich habe nun schon zwei Mal folgende Situation festgestellt und frage mich ob ihr eine Idee habt was er haben könnte. PS: zum Tierarzt gehen wir nächste Woche sowieso

    Mein Hund ist gestern Nacht auffällig geworden da er „randaliert“ hat im Flur. Als ich raus kam hat er gezittert, versteife Hinterbeine und konnte kein Gleichgewicht halten und stolperte so durch den Flur. Ich habe auch das Gefühl, er wirkte apathisch... Dieser Zustand hielt circa 5 Minuten an. Das selbe hatte er ein paar Monate zuvor schon mal. Er hat im Wohnzimmer auf dem Teppich gelegen und als er aufstehen wollte ging das los.


    Ich bin total durcheinander und weiß nicht was es sein könnte. Dr. Google hat mich nicht wirklich weitergebracht... daher hoffe ich auf euren Rat.


    LG JeyJen ?

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Epilepsie kam mir auch in den Sinn oder ein Wirbelsäulenproblem, eine Blockade etc, das vielleicht durch eine bestimmte Bewegung hervorgerufen wird.

    Ich würde den Hund in einer Klinik vorstellen, nicht beim normalen Haustierarzt.

    Blut, Röntgen, ggf Ulrtraschall


    Ist etwas über die Vorgeschichte bekannt?

    Auslandshund (dann auf entsprechende Krankheiten testen lassen)? Unfälle?

    Mia, geb 06/2014 - wunderbarer Großpudelmix

    lang ersehnter Seelenhund und geliebtes Montagsmodell

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  • Er ist aus Brandenburg und wurde dort in Katastrophalen Bedingungen gehalten/aufgezogen. Ich habe ihn als Welpen adoptiert. Er hat auch nie einen Unfall oder Ähnliches gehabt..

    Was für Kosten könnten denn dann auf mich zukommen?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Kosten sind ganz unterschiedlich, je nach Klinik und Diagnostik.

    Das kannst du aber vorher erfragen.

    Bei unserer Klinik habe ich für das mittelgroße Blutbild 80€ gezahlt, das sollte erstmal ausreichen. Da sind dann Blutkörperchen, Entündungswerte, Mineralstoffe, Leber, Niere etc drin.

    Rötgen je nach Umfang, ich kann nur von Abdomen was sagen (also Bauchraum) waren ca 45€. Bei euch wird ja sicher der komplette Hund geröngt werden.

    Dazu dann eben noch Kosten für die allgemeine Untersuchung, also abhören, abtasten, Fiebermessen, in diesem Fall auch sicher Bewegungsmuster beurteilen.


    Wenn du hier eine PLZ postest, kann bestimmt jemand eine gute Klinik in der Nähe empfehlen.

    Mia, geb 06/2014 - wunderbarer Großpudelmix

    lang ersehnter Seelenhund und geliebtes Montagsmodell

  • Für mich klingt das nach Epilepsie.


    Aber ich bin weder Tierarzt und auch ist es schwer, übers Internet Ferndiagnosen zu stellen.

    Epilepsie kam mir nur als erster Gedanke, denn ich kenne persönlich Hunde, die genau solche Anfälle hatten.

    Da war es Epilepsie.

  • Unbedingt abklären lassen in einer kompetenten Klinik.

    Ich würde auf Epilepsie tippen, typisch dafür ist auch, dass das nachts passiert ist.


    Alles Gute für den Süssen!

    Smilla, KH Chihuahua, geb. ca. 2009, seit Weihnachten 2017 bei mir

    Bongo, LH Chihuahua, geb. 18.4.2011, am 12.5.2020 eingezogen


    Und im Herzen... Morelka, KH Chihuahua, geb. ca. 2006, gest. 19.6.2018

    Vicky, "katalanisches Windspiel", geb. ca. 2010, gest. 17.4.2020

  • Ich hab hier einen Epilepsie Hund und was Du erzählst hört sich für mich auch so an wie ein Epilepsieanfall.

    Wir haben unseren Hund mit Tabletten sehr gut einstellen können und seit über 15 Monaten hat er keinen Anfall mehr gehabt (schnell 3x auf Holz geklopft).

    Manchmal wünschen wir uns einfach die Probleme zu löschen, die Fehler rückgängig zu machen und die glücklichen Momente für immer zu speichern. Aber das Lebeb ist nicht „wünsch Dir was“ sondern „mach was draus!“

  • Ich kann hier leider auch keine Diagnose stellen. Aber vielleicht als Tipp : Falls er wieder einen Anfall hat, versuche es zu filmen, so können die Ärzte den Anfall eventuell leichter einordnen.

    Ich wünsche dir und deinem Hund baldige Gewissheit und alles Gute!

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