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Suche den Grund für eine Attacke vom Hund

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    Hallo, liebe Hundeversteher,


    Ich versuche zu verstehen, warum ein anderer Hund meinen attackiert hat - wer kann mir Ideen geben?


    Mein Hund, Lady, Goldie Dame 3 Jahre, friedlich, verspielt, unterwürfig, vermeidet Streit oder bellende Hunde.

    Die andere, Sascha, ca. gleiches Alter, irgendein Bullterrier-Mischling.


    Die Hunde sind sich viermal frei laufend begegnet:


    1: ein paar Minuten lang fangen im Wald gespielt, alleine, keine Probleme.

    2: auf einer Wiese im Dorf gespielt, beide zuerst mit einem Stock Tauziehen gespielt, ohne sichtbare Aggression, etwas später liegt das Stöckchen auf dem Boden, meine geht hin, die andere attackiert. Halter hebt sie am Halsband von meiner Hündin runter, keine bleibenden Schäden. (Anscheinend nicht verträglich mit "Spielzeug" und anderen Hunden, dann gehen wir der aus dem Weg, war mein Fazit)

    3: meine Hündin hatte im Sommer Welpen, jetzt sechs Monate, und mit einem gehen wir abends manchmal noch zu der Wiese. Daraus hat sich ein Hundetreff entwickelt und plötzlich ist Sascha auch dabei. Dabei ist sie verträglich mit den zwei 6 Monate alten Junghunden (R/H) und macht auch dem achtjährigen Goldi-Rüden keine Probleme, der sich aus der Rauferei aber auch raus hält. Als sie vor ein paar Tagen dabei war, gab es auch mit Lady keine Probleme.


    Und jetzt kommt mein Problem:


    4: a) Der "Welpe" meiner Hündin - Simba- macht seinem Namen alle Ehre und legt bei seiner Mutter ein Verhalten an den Tag wie bei keinem anderen Hund: er grummelt und knurrt, während er seiner Mama an der Backe hängt, oder auch wenn sie (schon) auf dem Rücken liegt und er an ihrer Kehle zerrt... Alles Spiel, denke ich, und er macht das nur bei seiner Mutter, weil sie das toleriert und es als Spiel-grummeln einordnen kann. Auch Simba hat es in den Monaten zwei oder dreimal übertrieben, so dass Lady fiepen musste. Alles normal, denke ich... Lernprozess.


    b) Heute war Sascha wieder dabei. Anfangs normales rennen und Spiel, nach ein paar Minuten raufen dann Lady&Simba etwa 20m entfernt, die anderen beiden stehen eher dabei, es ist dunkel. Feja, Hoverwart, 6M bellt auch sonst, wenn Sie die "dritte im Bunde" ist, diesmal aber anhaltend. Lady liegt auf dem Boden, Simba auf ihr und grummelt und zerrt, plötzlich ein kleiner fiepser - ich denke es war Lady. Auch Sascha hat ihr bellen jetzt auf non-stop gestellt, also bin ich hingegangen.

    Nach halber Strecke zu den Hunden hatte Lady es geschafft aufzustehen und kam mir entgegen gelaufen, hatte also die Flucht angetreten - den knurrenden Simba dabei an ihrem Hals hängend.

    Aus Ladys Sicht war die kläffende Feja auf 5 Uhr, Simba auf 9 Uhr und Sascha versperrte ihr bellend auf 12 Uhr den Weg mit einem klaren T-Block. Ich bin "in die Mitte" gegangen und habe Simba ruhig gesagt, dass genug ist, er hat aufgehört und ich dachte das war's.

    Aber: meine Hündin hat sich in einem Bogen um die kläffende Sascha hinter mir schleichen wollen, wurde von dieser kurz verfolgt und attackiert. Sascha hat sich dabei sofort so festgebissen, dass sie auf nichts reagiert hat. Resultat: unter anderem ein Loch im Ohr von Lady.


    Wer kann mir jetzt das Hundeverhalten erklären?

    a) ist Simbas spiel-Grummeln und knurren eventuell doch bedrohlich zu sehen? Warum macht er es nur bei seiner Mutter?

    b) hat Simba bei den anderen Hunden damit einen Jagdtrieb ausgelöst? Denn die haben sich verhalten, als wäre Lady die Beute: umzingeln und attackieren. Warum hat die vorher "unbeteiligt" bellende Sascha plötzlich attackiert, als mein Hund sich zwei bis drei Meter entfernt an ihr vorbei schleichen wollte? Warum war sie plötzlich so in Rage? Hatte sie schon einen Adrenalinschub allein durchs zuschauen und wollte sich billig mehr Adrenalin durch eine eigene Attacke verschaffen, als sie die ängstlich davonschleichende Lady "gewittert" hat?



    Für eure Ideen, was hier passiert ist und wie man mit Simbas knurren bei seiner Mama umgehen soll, wäre ich euch dankbar.


    Viele Grüße aus Bonn.

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  • Viele Hunde können nicht gut mit unsicheren Hunden.

    Das die eine Hündin die Testellung gemacht hat ist imponiergehabe und somit Kommunikation, mit Beute redet man nicht, deswegen denke ich wird deine Hündin auf jeden Fall noch als Hund war genommen, und ist auf jeden Fall nicht nur Beute.

    Dieses auf einem Fleck stehen und Spielen lassen ist immer etwas unglücklich.
    Besser ist wenn man läuft wenn man sich mit mehreren Hunden Trifft.

    Wie ist es denn wenn deine Hündin keinen Bock mehr auf den kleinen Nerfzwerk hat, sagt sie in das irgendwie oder lässt sie sich immer alles gefallen?

    Bist du dir doch das diese Treffen deiner Hündin irgendetwas positives bringen?

  • Klingt wie ein üblicher Mobbingtreff, zu dem ihr da immer geht. Einer sucht sich ein unterwürfiges Opfer, die anderen feuern an und wenn das Opfer fliehen will, wird es daran gehindert.

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  • Liest sich für mich auch nach Mobbingattacke und sehr unglückliche Konstellation. Ich schätze deine Hündin kann auf Sascha liebend gern verzichten, was Simba und deine angeht frage ich mich auch wer da eigentlich was von hat. Simba lernt man kann anderen Hund auf den Keks gehen ohne Konsequenzen (scheint als könnte deine Hündin sich einfach nicht durchsetzen) und deine Hündin steckt in der Miesere weil sie nicht so recht weis wie sie da raus kommt.


    Spiel = alle Beteiligten haben Spaß daran. Stell dir die Frage, vor allem ob deine Hündin Spaß dabei hat wenn Simba ihr an der Kehle hängt. Ich kenne das als wirkliches Spiel von unserem und der Hündin der Schwester. Da schmeist sich Marley aber ganz bewusst auf den Rücken und tut so als hätte die 12 kg leichte Hündin eine Chance gegen ihn und sie knappt ihn immer wieder in den Halsspeck mit Gegrummel. Das geht aber von ihm aus und wenn er keine Lust mehr hat steht er auf und die Hündin hört auch sofort auf.

    Wenn du selbst schon schreibst "deine Hündin hat es irgendwann geschafft hoch zu kommen" sagt dir das doch eigentlich, dass sie es nicht einfach so allein schafft und du da eingreifen hättest müssen.

    Dass Sascha deine am Ende attackiert hat würde ich ebenfalls in die Kategorie Korrektur für aus der Situation schleichen wollen packen.


    Tu deiner Hündin einen Gefallen und meide die Konstellation. Ihr macht das gewiss keinen Spaß. Den Fehler, dass wir zu lange in einer Konstellation laufen gegangen sind die Marley nicht gut tat haben wir auch gemacht und bügeln das immer noch aus.

  • was Simba und deine angeht frage ich mich auch wer da eigentlich was von hat. Simba lernt man kann anderen Hund auf den Keks gehen ohne Konsequenzen (scheint als könnte deine Hündin sich einfach nicht durchsetzen) und deine Hündin steckt in der Miesere weil sie nicht so recht weis wie sie da raus kommt.

    Der Simba bräuchte eine Zurechtweisung, weil Deine Hündin es nicht kann. Und ja, wenn ein Hund in einer Hundegruppe auf dem Boden liegt, attackiert wird und sich nicht wirklich durchzusetzen weiß, besteht immer die Gefahr, dass es zu einem Gruppen-Beissen kommt. Getreu dem Motto "haut alle drauf".


    Deshalb bist Du gefordert, ein solch derbes "Spiel" von Simba nicht zu dulden und dem schwächeren Hund zu helfen.

    Wege zu gehen, die steinig sind. Berge zu ersteigen, die niemals enden wollen.
    Erfahrungen zu machen, die Wunden hinterlassen und trotzdem aufstehen und lachen.
    Ich bin ich, werde nie ein anderer sein.
    Dies ist meine Zeit, dies ist mein Leben! ♡

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Du scheinst bis jetzt Glück gehabt zu haben, dass nichts weiter passiert ist. Es liest sich, als ob der Sohnemann sein Jagdverhalten unreguliert an seiner Mutter auslässt und keiner regelt da irgendwas. Erwartest Du, dass die Mutter das tut? Wird sie nicht. Zum einen ist sie ein Golden Retriever - schon allein deswegen ist sie nicht in der Lage das zu regeln - und zweitens erziehen Mütter ihre daheimgebliebenen Kinder meist überhaupt nicht. Sie ist auch viel zu jung dafür. Hat ja selbst als Teenager Welpen bekommen. Da würde ich also mal schnellstens anfangen dem Lümmel Benehmen beizubringen. Die Mutter ist nicht sein frei verfügbares Spielzeug.


    Und ja: Die Situation wird wohl Jagdverhalten von allen Beteiligten gewesen sein. Wenn einer jagen darf, dann wollen die anderen auch. Bei bestimmten Rassetypen kann das lebensgefährlich für die anderen Hunde werden. Wenn Bullterrier richtig ins Jagdverhalten kippen, dann kann das für die "Beute" ganz schnell tödlich enden. Da rettest Du mit Dazwischengehen nichts mehr.


    Ich finde es ziemlich blauägig, was da vor sich geht und würde diese Wiese meiden.

  • Warum macht er es nur bei seiner Mutter?

    Weil die kleine Kröte nicht dumm ist und genau weiß, dass jeder andere Hund in der Gruppe ihn für ein solches Verhalten (absolut zu recht) in Grund und Boden stampfen würde, er sich sein Gehabe aber bei seiner Mutter erlauben kann.


    Dein Hauptproblem ist, dass du dir da gerade einen kleinen Mobber heranziehst, der dringendst Grenzen und Erziehung braucht, um seine Mutter vor seinen Übergriffen zu schützen. Das ist deine Aufgabe und die musst du nun schnellstens umsetzen.

    Dein Rüde hat seine Mutter als Spielball für seine Launen auserkoren und hat damit die Jagdsaison auf sie eröffnet. Das Problem ist nicht der Bullymix - auch wenn von dem wahrscheinlich die höhere Vereltzungsgefahr ausgeht. Das Problem ist dein Jungrüde, er hat deine Hündin zum Opfer erklärt und der Rest hat sich in guter alter Gruppendynamik mitreißen lassen.

    Mit Spiel und Spaß hat das schon lange nichts mehr zu tun.

  • flying-paws Wo hast du das her?


    Zum einen ist sie ein Golden Retriever - schon allein deswegen ist sie nicht in der Lage das zu regeln

    So dick ihr "Fell" auch ist, und so bedacht sie darauf sind, Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen - MEINE Jungs REGELN, wenn sie es für nötig halten.


    Zum Problem an sich:


    Herr Chen-Vonlady


    Simba - dem Sohn von Lady - wird zu Hause, innerhalb seiner familiären Gemeinschaft, deutlich vorgelebt, was er tun DARF, und welches Verhalten er dort seinen Mitgliedern der Gemeinschaft gegenüber anwenden darf.


    Ich habe den Eindruck, du übersiehst tatsächlich dass Simba sich deutlich zuviel herausnehmen darf gegenüber seiner Mutter, denn du stehst tatenlos daneben.


    Dass Lady sich nicht zur Wehr setzt, liegt sicher zum EINEN an ihrer möglicherweise sanften Natur, die sie gerade gegenüber ihrem Nachwuchs zeigt.

    Zum Anderen lebst du ihr allerdings vor, dass sie es sich gefallen lassen MUSS - indem zu zusiehst, wie sie sich behandeln LÄSST.


    Meiner Meinung nach wird schon bei euch in der Gemeinschaft die Opferrolle für deine Lady festgelegt - und diese setzt sich selbstverständlich fort, wenn ihr außerhäusig seid.


    Sascha ist da "nur" eine weitere Facette, die diese Opferrolle innerhalb einer zufälligen Gruppenkonstellation bei Lady erkennt - und dann natürlich mitzieht.


    Ob es in deinem Fall noch ausreichen würde, Lady ab sofort einerseits gegenüber Simba zu schützen und ihm deutlich zu machen, dass seine Nutzung als Punchingball von Lady ein No-Go ist, anderseits zuverlässig dafür zu sorgen, dass Lady ihre Ruhe hat und sich sicher sein kann, zu Hause nicht mehr das Opfer zu sein, um hier eine dauerhafte Besserung für Lady zu erwirken ... ich habe da meine Zweifel.


    Ich sehe die große Gefahr, Lady zieht sich im weiteren Verlauf immer mehr zurück.


    Bitte hole dir jemanden, der sich eure Situation zu Hause ansieht, und fälle eine Entscheidung zugunsten von Lady.

    Auch, wenn das heißt sich von Simba zu trennen.


    Ich halte es für nicht mögich, Lady das nötige, derzeit fehlende Selbstbewusstsein zu geben, wenn die derzeitige Konstellation so bleibt.

    "Hunde sind Lebewesen, die meine Seele berühren. Meine Jungs berühren meine Seele dabei besonders." (In Anlehnung an ein Zitat von Montagsmodell)

  • @ all:


    Danke für das Feedback.

    a) Simba ist jetzt 6 Monate und hatte bisher keine Chance gegen die Mutter, sie konnte bisher jederzeit aufstehen und ihn abwerfen. Das ändert sich jetzt gerade.

    b) Simba ist nicht mein Hund, sondern nur in der Nachbarschaft geblieben. Mutter freut sich wie Bolle, wenn sie ihren Sohnemann sieht. Lady freut sich auch über Feja. Die Treffen an sich waren bisher in ihrem Interesse. Erst mit Sascha ist die Situation eskaliert.

    c) Als es mir nach "Mobbing" aussah, bin ich auch eingeschritten. Simba saß artig vor mir. Das "Spiel" war unterbunden.

    d) Ihr habt Recht, dass das Verhalten von Simba bei seiner Mutter komplett unterbunden werden muss!



    Merci.

  • Bitte hole dir jemanden, der sich eure Situation zu Hause ansieht, und fälle eine Entscheidung zugunsten von Lady.

    Auch, wenn das heißt sich von Simba zu trennen.

    Das sehe ich auch so.

    Zusätzlich ist zu bedenken, dass Simba jetzt kurz vor der Pubertät steht, das heisst, sein ungebührliches Verhalten wird sich noch steigern. Seine Mutter wird nie in der Lage sein, diesen Rüpel zu bremsen, da ist der Zug bereits abgefahren.


    Entweder kannst Du Dich durchsetzen und ihm klar Grenzen setzen (am besten mit Trainer) oder es wird irgendwann eskalieren. Die Hündin hat ja bereits heute täglich Stress mit diesem unerzogenen Sohn, sie tut mir leid.

    Smilla, KH Chihuahua, geb. ca. 2009, seit Weihnachten 2017 bei mir

    Bongo, LH Chihuahua, geb. 18.4.2011, am 12.5.2020 eingezogen


    Und im Herzen... Morelka, KH Chihuahua, geb. ca. 2006, gest. 19.6.2018

    Vicky, "katalanisches Windspiel", geb. ca. 2010, gest. 17.4.2020

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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