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Qualzuchten III
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Gast41354 -
4. November 2019 um 10:27 -
Geschlossen
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Der Ridge ist Quasi der offene Rücken.
Nur halt in einer "wenig schlimmen Ausprägung"
Ob es häufi zu "schlimmeren Ausprägungen "kommt weiß ich nicht.
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3. August 2020 um 20:04
schau mal hier:
Qualzuchten III - Vor einem Moment
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Aber meines Wissens ist dilute in keiner Rasse standardmäßig erwünscht.
Natürlich. Der Weimaraner

Bei deutschen Doggen ist blau eine erlaubte Farbe, ebenso beim Thai Ridgeback, Mastino Napoletano, Do Khyi und sicher noch anderen.
Was sind die Risiken beim Weimaraner?
Es sind keine bekannt! Ebenso bei den anderen, bei denen die Farbe im Standard erlaubt ist. Aktuell geht man mWn davon aus, dass nicht dilute das Problem ist, sondern das es bei einigen Rassen (bei denen es gezielt reingezüchtet wurde) an andere Defekte gekoppelt ist und dadurch die Probleme entstehen.
Es gibt z.B. auch blaue Malis. Ist da zwar eine Fehlfarbe, aber ich kenne keinen einzigen Fall bei dem es Probleme gab!
Beim Weimaraner dachte ich immer, dass es grau, nicht blau.
https://www.weimaraner-klub-ev.de/html/info_zu_b…eimaranern.html
Keine Ahnung, ob das so stimmt...

Aber wasdie anderen Rassen betrifft hast du natürlich in jedem Fall Recht. Die sind mir nur gerade nicht eingefallen...
Ich dachte nur an Pinscher und Dobermann usw....
Etwas kurz...

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Dilute heißt ja nicht 'blau', sondern 'dünnt aus'
Schwarz wird blau und braun wird lilac. Die typischen Weimaraner sind mWn b/b d/dEDIT: Hier steht was dazu https://weimaraner1.jimdofree.com/startseite/der…grau-oder-blau/
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Ich hab mich ja ziemlich lange mit dem Thema Merle beschäftigt, genau wie z.B. auch corrier - und dank einer wirklich engagierten Züchterin (Mary Langevin), kann man mittlerweile Merle in unterschiedliche Allele kategorisieren, testen und wenn man will mit dieser Farbe ziemlich sicher komplett gesunden Nachwuchs generieren.
Es gibt z.B. Doublemerlehunde, die absolut gesund sind (nicht durch Zufall, sondern weil diese Merle-Allele miteinander kombiniert eben keine Pigmentlöschung verursachen).
Es gibt ein Merleallel, das heterozygot Pigment zu weiß löschen kann (Mh, Harlekin Merle), was problematisch sein KANN.
Und dann gibt es Doublemerlekombinationen, die gar nichts "Schlimmes" machen, wie Mc/Ma oder M/Mc oder Mc+/Ma.
Genaueres habe ich mal auf meiner HP hier zusammengefasst:
https://mockingjay-shelties.de/aktuelle-forsc…-m-locus-merle/
https://mockingjay-shelties.de/merle-ist-nicht-gleich-merle/
Es gibt zudem keine einzige Studie, die bewiesen hat, dass Doublemerle wirklich Organprobleme, Skelettdeformationen oder ähnliche Defekte verursacht. Das sind reine Hypothesen einzelner Züchter, von denen immer wieder "abgeschrieben" wurde und von denen es immer und immer wieder weiter publiziert wurde.
Was man sicher weiß, ist, dass Augen und Ohren betroffen sind durch "Doublemerledefekte", was eben durch Pigmentverlust entsteht und dann zu Missbildungen, Taubheit und Blindheit führen kann.
Ich für mich, sehe merle daher als ein sehr überschaubares "Risiko" in der Zucht. Heißt, ich teste meine Hunde (egal ob non merle oder merle) und kann so zu 100 Prozent beeinflussen, ob der Nachwuchs durch Merle ein Risiko hat oder eben nicht.
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Weimaraner sind grau....
Blau ist da eine Fehlfarbe und kommt in liebevoller Hobbyzucht wohl durch einkreuzen vom Dobermann und macht dann auch Probleme
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Man nennt doch Farben überall anders.
Weimaraner sind bb dd. Wie nennt man das da? Mausgrau?
Bei Border Collies ist das lilac. Bei Dobermännern isabell. Bei "Labradoren" silber.
Alles bb dd genetisch.
Wären sie B- dd (das sind die "schwarzen" Weimaraner), hießen sie als Border Collie slate (oder blau), als "Labrador" charcoal und als Dobermann blau.
Usw.
Da jetzt über Begrifflichkeiten zu streiten finde ich unsinnig, wichtig ist, dass sie dd sind. Bei dd ist die Grundfarbe eh egal, das macht Probleme oder nicht, egal welche Farbe verdünnt wird.
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hasilein75 Dennoch ensteht die typische Farbe (die im Standard verankert ist) durch das Dilute-Gen

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Ich habe mal eine Frage, weil wir da gerade auch einen Welpen da haben.
Zählt der Labrador "foxred" eigentlich auch zu den "kranken"? Champagner, Charcoal und Silver sind ja durch das Dilute Gen ausgelöst und meiner Meinung nach daher wirklich eine Qualzucht. Foxred kannte ich noch gar nicht, daher hätte mich interessiert, ob das auch an der Qualzuchtproblematik kratzt.
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Nein, foxred ist eine offizielle Gelb-Variante
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Ja und nein würde ich sagen. Werden solche Hunde nicht „gefordert“, Shelties haben ursprünglich Schaafe gehütet bzw. getrieben, kann das Leben für so einen Hund auch zur Qual werden.
In der Hundeschule aber auch in der Nachbarschaft sind z.B. die Australian Shepherds die „unausgeglichensten“ Hunde. Ziemlich aggro und bellfreudig.
Verwechselst Du Haltungsfehler mit Qualzucht?
Dass kleine Hunde keine lange Nase haben können ist ja schon irgendwie ein Witz. Da lacht dann jeder Sheltie-HH drüber. Die Hündinnen haben auch oft nur um 30cm SH und dennoch proportional sehr lange Nasen. Auch meine 28cm Mix-Hündin, hat zwar tendenziell schon einen sehr runden Kopf (eben im Gegensatz zum keilförmigen des Sheltie), aber dennoch eine deutliche Nase. Und das sieht auch keineswegs komisch aus. Warum sollte es das. Wenn ich mir den Ursprung des Haushundes angucke, ob nun wilde Hunde, oder Wölfe, dann gab es schlicht keine nasenlosen Exemplare. Wäre von der Evolution auch schnell ausgemerzt worden. Wie sollte ein JÄGER, der ohne Nase herumspaziert denn jemals etwas zum Futtern fangen?
Zweimal Kleinhund mit Nase:
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Nein, ich verwechsle da nichts. Es ist doch auch z.B. eine Art Qual wenn Hunde wie Huskys (als Beispiel) hier gezüchtet werden oder teilweise hier leben müssen.
Ist nicht die Qualzucht im klassischen Sinne, solche Hunde sollten mMn nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden bzw. die Herrchen vorweisen dass diese Hunde artgerecht gehalten werden. Das gilt mMn nach auch für die ganzen Sheepdogs.
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