Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
-
-
Ich verfolge die Diskussion gerade sehr interessiert.
Das hier sind die Vorraussetzungen , die zBsp Reddog verlangt. Und auch Rassenvorschläge.Ausbildung von RettungshundenErfahren Sie mehr über die anspruchsvolle Ausbildung von Mensch‑Hund‑Teams für die Vermissten- und Verschüttetensuche bei REDOG.www.redog.ch(Ziemlich weit unten)
Ob der Hund die geforderten Eigenschaften wirklich mitbringt, sieht man ja erst später. Und darum denke ich, ist es sehr wichtig, dass der Hund auch sonst in den Alltag passt.
Wenn er vielleicht nicht freundlich und Menschen zugewandt wird, dann sitzt dann da ein arbeitsloser Jagdhund.Da hat noda_flake schon recht.
-
27. März 2026 um 10:24
schau mal hier:
Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Also sorry, aber warum sollte ich bei einem Spürhund nicht messen können, wie zuverlässig er ist? Vielleicht im Einsatz … aber im Training sehr wohl. Man merkt hier bei deinen Aussagen, dass du dich im Spürhundebereich nicht gut auszukennen scheinst.
Um ehrlich zu sein kenne ich weniger einsatzfähige Jagdhunderassen, als beispielsweise Malis und co. Wenn einem der Kelpie liegt von der Art her, warum sollte der kein Spürhund werden? Weil er kein Jagdhund ist? Blödsinn.
Ich plane sogar, einen Riesen- und einen Zwergschnauzer in Zukunft als Team zu führen. Und ich bin mir sicher, das wird was. So viel muss der Hund für die Arbeit nun auch nicht an Genetik mitbringen. Er muss nur gern fressen oder spielen.Ich habe doch überhaupt nirgendwo geschrieben, dass ein Jagdhund angeschafft werden soll??? Gebrauchshunde wurden doch perse ausgeschlossen, warum soll ich die dann "bewerben". Ich habe den Labrador empfohlen, einen Hund den ich selten empfehle wenn jemand einen Jagdhund suchen würde, ist halt ne gute und umkomplizierte Rasse für sowas.
Keine Sorge, ich hab in dem Bereich auch schon ausgebildet und daher kommt auch meine Kritk, dass ich nie überprüfen kann wie viel der Hund übersucht wenn ich die Proben nicht selbst ausgelegt habe. Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen. Weil die Probengröße immer unbekannt ist, das ist in Einsätzen immer ein Problem. Deshalb würde ich zu einer Rasse greifen die anderswo nasentechnisch auf Leistungs selektiert wird. Gebrauchshunde oder Jagdhunde oder einen Hütehunde kaufen wo Verwandtschaft im Rettungshund läuft. Und Training ist halt nun mal nicht gleich Einsatz, da müssen in der Fläche die Proben zum Ort kommen oder ich bin in einer entsprechenden Umgebung. Und das Hütehunde nun mal nicht großartig auf Leistungseigenschaften selektiert werden ist doch allgemein bekannt. Ein Riesenschnauzer, wo es sehr gute Leistungslinien gibt, ist doch was ganz anderes, genauso wie ein Malinois....
Ist doch auch ok sich einen Hütehund anzuschaffen, wenn man einen haben möchte
Ist doch niemand an irgendeine Meinung gebunden, aber wenn man fragt muss man mit Antworten rechnen und ich habe nur angemerkt woher vielleicht das ein oder andere Missverständnis einfach kommt. -
Da gibts halt einfach unterschiedliche Empfindungen, wie wichtig der geplante Einsatz ist und als wie frustrierend man es empfindet, wenns dann doch anders kommt als geplant. Es gibt Menschen, die auch bei Sachen, die ihnen sehr am Herz liegen, trotzdem recht easy umswitchen können, wenn es anders kommt - und trotzdem einen super Job leisten, wenn es kommt wie geplant. Und es gibt Menschen, die sehr fokussiert auf das bestmöglichste Ergebnis beim angestrebten Ziel und den bestmöglichst ausgesuchten Weg dorthin sind und die Weichen optimal daraufhin stellen wollen. Und alles dazwischen und außerhalb

Ist doch alles okay. Wichtig ist halt, dass man sich da selbst gut einschätzen kann, damit am Ende des Tags weder Hund noch Mensch frustriert voneinander sind, weils nicht passt. Und soweit ich das hier lese, ist diese Selbsteinschätzung doch da

-
Keine Sorge, ich hab in dem Bereich auch schon ausgebildet und daher kommt auch meine Kritk, dass ich nie überprüfen kann wie viel der Hund übersucht wenn ich die Proben nicht selbst ausgelegt habe. Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen.
Es geht jetzt im speziellen um Artensuche, oder? Warum sollte ich da im Training keine Erfolgsquote kontrollieren können, wenn jemand anders die Proben auslegt und man entsprechendes Feedback einholen kann? Man müsste die Trainingsumgebung doch in der Regel durchaus so wählen können, dass die betreffende Art dort ausgeschlossen oder zumindest sehr unwahrscheinlich ist. Je nach Art etwas komplizierter, aber doch machbar. Oder geht es um etwas anderes?
-
Wenn er vielleicht nicht freundlich und Menschen zugewandt wird, dann sitzt dann da ein arbeitsloser Jagdhund.
Das kann aber auch mit einem Hüti oder Senfmix passieren, Garantien gibt es nie. Und der Hund muss ja nicht arbeitslos bleiben, es wird sich eine andere Auslastung finden, bzw. man macht es just for fun. Gibt viele Dinge, die einem Labbi oder Spaniel Spass machen.
-
-
Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen. Weil die Probengröße immer unbekannt ist, das ist in Einsätzen immer ein Problem. Deshalb würde ich zu einer Rasse greifen die anderswo nasentechnisch auf Leistungs selektiert wird.
Ich verstehe diesen Zusammenhang nicht. Ob der Hund Proben überhäuft hat doch nichts mit der Rasse sondern dem Training zu tun. Bei einem Jagdhund bin ich genauso wenig davor geschützt, dass Zielgerüche überrannt werden. Zum Training hat da auch noch die Witterung ihren Einfluss drauf.
-
Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen. Weil die Probengröße immer unbekannt ist, das ist in Einsätzen immer ein Problem. Deshalb würde ich zu einer Rasse greifen die anderswo nasentechnisch auf Leistungs selektiert wird.
Ich verstehe diesen Zusammenhang nicht. Ob der Hund Proben überhäuft hat doch nichts mit der Rasse sondern dem Training zu tun. Bei einem Jagdhund bin ich genauso wenig davor geschützt, dass Zielgerüche überrannt werden. Zum Training hat da auch noch die Witterung ihren Einfluss drauf.
Der Finderwille ist ausschlaggebend und den bringen einige Rassen nun mal sehr ausgeprägt mit, es benötigt sehr wenig Motivation damit diese Hunde höchstmotiviert sind, sich durchkämpfen, die Belastbarkeit ist höher, die Härte ausgeprägter widrige Umstände dem Suchen unterzuordnen und zum Erfolg kommen zu wollen. Zum Beispiel fällt es denen sehr leicht nicht in Hektik zu verfallen wenn die Witterung schwierig ist, sondern leicht sich Nerventechnisch zu sammeln und eine Lösung in der Ruhe zu finden, sie lassen sich kaum ablenken vom Suchen und ziehen trotzdem durch, wo sich andere Hunderassen einfach viel mehr beeinflussen und stören lassen, demotiviert sind oder sich einfach nicht so anstrengend wollen. Auch schlechte Erfahrungen prägen sich nicht so intensiv ein weil der Finderwille und die Motivation höher sind als das Unbehangen über etwas.
-
Es geht jetzt im speziellen um Artensuche, oder?
In dem zitierten Text vermutlich… ich persönlich suche keinen Hund für die Arbeit als Artenspürhund.
-
Das wollte ich auch gerade schreiben.
Es geht doch um einen Bettwanzenspürhund. Da wird wohl die Witterung eine untergeordnete Rolle spielen.
Außerdem wird der nicht irgendwelche Flächen absuchen …
Und warum kann der keine messbaren Ergebnisse liefern? Im Training weiß ich doch wo und wie viel ausgelegt ist. Und auch im echten Einsatz kann ich mich rückversichern, ob die Anzeige passt. Zumindest meistens. -
Ich finde es hilfreich zu schauen, welche Hunde eingesetzt werden, wenn es hauptberuflich um Artensuche geht. Da gibt's ja mittlerweile einige Beispiele, nach wie vor viel aus den USA, aber auch immer mehr aus Europa. Und wenn man da so schaut, sind ja Schweißhunde o.ä. eindeutig nicht in der Überzahl, sondern das Bild ist recht gemischt.
Daher würde ich mal davon ausgehen, dass sich da keine eindeutige (korrekte) Aussage zum einzig Wahren geeigneten Hundetyp gibt. Denn warum sollten Menschen, die Geld damit verdienen und den Hund nicht als Alltagsbegleiter brauchen, sonst mutwillig schlechter geeignete Hunde nehmen? Das wäre äußerst bizarr.
Die Aussage, dass man in Echteinsätzen die Anzeige nicht kontrollieren kann, kann ich so pauschal aus dem Bereich der Artensuche nicht bestätigen. Gibt es, aber nicht ausschließlich oder überwiegend.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!