WSS: 6 Monate - Soll ich das Notfellchen aufnehmem?
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sie hat wirklich gute Vorarbeit geleistet! er ist leinenführig, fährt Auto, kennt Katzen und Kinder, hört auf den Rückruf, kann Sitz,Platz,Bleib, Fuß
- bislang kann ich keinerlei Auffälligkeiten erkennen, die auf eine Fehlprägung o.ä. hinweisen
Das ist doch hervorragend!
Und trotzdem hast Du so starke Zweifel?

Kann der Hund denn schon ein bisschen alleine bleiben? Weiß man da was?
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16. August 2019 um 12:01
schau mal hier:
WSS: 6 Monate - Soll ich das Notfellchen aufnehmem? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Eine Vermittlung von Tieren ist hier nicht gestattet.
Ich wünsche dir, dass du die richtige Entscheidung für dich, deinen Hund und den Neuankömmling triffst.

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Uuh, ich hätte Interesse...schön wär’s und klingt traumhaft.
Aber das passt leider momentan wirklich gar nicht. 


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Tja... ich würde mir den mit KussHand "krallen"
Du hast doch jetzt schon Deine Hündin selber gut groß gekriegt und ER ist doch schon "vorgebildet" und kein kleiner Rüpel.Du hättest ihn doch gar nicht aufgenommen wenn Du ihn überhaupt nicht haben wollen würdest
das ist doch ProbeWohnen oder?! -
Ich seh das wie Junimond - wenn du noch keine Herzchen in den Augen hast, würde ich es lassen.
(...) Da hatte ich schon bei der (halb erlogenen) Beschreibung Herzchen in den Augen, die sich im echten Leben dann auch bestätigt haben.
Es gibt aber unterschiedliche Entscheidungstypen. Für die einen sind die
wichtig, für die anderen spricht eher der Kopf. Bei beiden fühlt sich die Entscheidung dann (hoffentlich) am Ende einigermaßen rund an. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Woran hängt denn jetzt die Situation? Ob DIESER Hund generell jetzt zu euch passt oder seid ihr euch unsicher, ob ÜBERHAUPT ein weiterer (großer) Hund in euer Leben passt?
Ich denke, bei der Frage hängt es auch bei vielen hier im Forum. Bei zweiterem frage ich mich halt, wieso man sucht und schon Probewohnen vereinbart, wenn man gar nicht weiß, ob man überhaupt möchte/kann.
Du weißt ja, worauf Du Dich einlässt bei dem Kauf eines WSS. Das wird mit diesem Hund tendenziell einfacher, weil die ersten Grundsteine schon liegen und ihr mehr Erfahrung habt. Mit dem intakten Pärchen müsstet ihr euch Gedanken machen.
Wir hatten ja auch vor inzwischen fast 5 Jahren einen Hund probewohnen, aber hier hat der Hund einfach insgesamt nicht reingepasst (Hund war gestresst in der Stadt, die beiden Hunde haben sich nicht vertragen usw.) bzw es wäre für alle sehr anstrengend geworden, es passend zu machen. Wir haben dann nach Familienrat und bisschen Abstand neu begonnen zu suchen und dann zog der Hund hier ein, der super hier rein passte.
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Ich erinnere mich gut daran wieviel wir (hauptsächlich) ich vor Jahren überlegt habe Zweihundehalter zu werden. Und auch bei mir gab es damals keine Herzchen in den Augen, der Rüde (9 Monate Mischling im TH) sprach mich an und ich habe ihn als Gassigängerin etwas kennengelernt, wohlwissend daß er in dieser Situation nicht "der Hund ist", der er in einem festen Zuhause sein wird.
Ja es ist eine Aufgabe einen zweiten Hund ein zuhause zu geben, aber auch kein Hexenwerk.
Ich finde so wie Du den Jungspund beschreibst und wie sich Deine Hündin zeigt hast Du eine gute Basis, dennoch ist entscheidend was Du willst.
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Ich finde die Bedingungen hören sich doch sehr gut an...

Aber ich verstehe auch deine Gedanken und finde es auch gut von dir, dass du überlegt an die Sache ran gehst. Ich denke am Besten wartest du ab wie es sich entwickelt und vielleicht hast du bis Sonntag ja einen Eindruck, ob es so für dich/euch passt.
Ist immer eine grosse Veränderung von einem auf zwei Hunde, mir erging es vor knapp 2 Jahren jedenfalls so. Aber bereut habe ich es bis heute nicht.
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Meine erste Überlegung bei einem intakten Pärchen wäre ob ich die beiden zuverlässig während der Läufigkeit der Hündin trennen kann. Denn ich bin gegen eine Kastration wenn keine medizinischen Gründe vorliegen.
Ansonsten... Ich habe drei Hunde, allerdings kleine und ich könnte mir das Leben mit einem Einzelhund nicht mehr vorstellen. Vor diesen drei hatte ich keine Hunde.
Aber bei großen Hunden würde ich auch überlegen ob ich beide in einer Notsituation halten kann oder falls dies nicht möglich ist ob ich die Zeit habe mit beiden getrennt zu gehen.
Ich neige auch zum "Overthinking".
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Wenn ich zur Miete wohnen würde und noch nicht weiß, wohin es mich evtl. nach dem Studium verschlägt (oder hast du Arbeit in der Nähe in Aussicht?) dann würde ich auf einen zweiten großen Hund verzichten.
Die Wohnungssuche ist schon mit einem schwer genug.
An mehr Hunde würde ich erst denken, wenn die berufliche Zukunft auf stabilen Füßen steht und man Wohneigentum oder etwas Vergleichbares hat.
Falls ihr auf dem Hof wohnen bleiben wollt, spricht mMn aber eigentlich nichts dagegen.
Ich habe unsere zweite Hündin übrigens auch "nur" für den Ersthund angeschafft und es war die beste Entscheidung ever.

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