Zu zweit alleine - Eure Tipps?

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    Hallo!


    Wir haben hier unseren Lou, knapp 2,5 Jahre. Ist seit bald 2 Jahren bei uns.

    Er bleibt brav alleine, pennt dann und ist ruhig. Er ist, wenn er alleine ist, in einem Zimmer, in dem ein „Gehege“ steht - ca. 3-4qm.

    Wenn ich ihn außerhalb des Geheges alleine lass, hat er Stress, jault und macht in die Wohnung. Im Gehege ist er (alleine) sehr entspannt.


    Nun haben wir seit Mitte Juli die kleine Lilli, 4 Monate alt, bei uns.

    Von Anfang an haben wir Kurzes allein sein (Tür schließen), Müll runter bringen, etc geübt - klappt gut.


    Auch 1-2 Stunden im Gehege zusammen mit Lou macht sie brav.


    Wenn es länger wird, fängt sie allerdings an zu jaulen und Lou kriegt dann Stress (Lefzen hochziehen, hecheln, Ohren anlegen). Sie schlafen zwar auch immer wieder zwischendurch, aber dann wird wieder Bisl gewinselt und gejault.


    Nun meine Frage:

    Wie baue ich (längeres) alleine sein - ab Mitte September müssen sie vormittags alleine sein - auf? Bis dahin ist meine Tochter (15 Jahre) daheim, ich muss ab Montag wieder arbeiten.


    Hab Zylkene bestellt, die kriegen Sie ab Montag beide zusätzlich zur Unterstützung.


    Sollen wir gleich den „normalen“ Tagesablauf machen, sprich, sie vormittags im Gehege lasen? Da ist meine Tochter zu Hause. Was soll sie tun, wenn sie jault?


    Oder sollen wir die „Gehege-Zeit“ besser langsam steigern?


    Haben ja noch ein paar Wochen - aber wollen die halt sinnvoll nutzen und aufbauen...


    URL=https://www.bilder-upload.eu/bild-411a01-1565456234.jpeg.html][/URL]





    Danke für eure Tipps!


    Lg, Barbara Mit Lou und Lilli

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  • Hallo Barbara, ich weiß das du das nicht hören möchtest aber vielleicht magst du mal in dich gehen und nur an das Wohl der beiden Hunde denken!!


    Lou hatte ja von Anfang an Stress, ob das Alleinsein oder das Pinkelproblem, was auch nach dem Umzug im letzten Oktober wieder aufflammte, somit nicht gefestigt und kein unkomplizierter Hund.


    Warum musste es nun noch die Hündin sein, die ähnliche Probleme hat und nun unter Druck steht, innerhalb kurzer Zeit stubenrein und alleine bleiben zu "müssen" und das unter den schlechten Umständen, das nun Lou auch wieder Stress erleidet. Lilli ist dann 6 Monate jung und soll das schon alles wuppen müssen!? Beide zusammen in einem Käfig, ohne Ausweichmöglichkeiten und auch zu klein laut TschG, was ich davon halte schreibe ich lieber nicht. Nun drängt die Zeit und jetzt soll es Zylkene richten und was folgt wenn es nicht hilft?

    Was ist wenn Lilli läufig wird oder willst du sie auch frühzeitig kastrieren lassen, denn der zusätzlicher Stress für Lou wäre vorprogrammiert.


    Du hattest auch geschrieben das du Vollzeit arbeitest, somit deine Tochter die Hunde nach der Schule (mit 15 Jahren hat sie bestimmt auch mal länger Unterricht?) managen. Sie geht dann ca. 1 Stunde raus, ich denke mal wenn es das Wetter zulässt und dann kommen sie wieder in den Käfig bis du kommst. Soll das jetzt 15 Hundejahre so weiter gehen, glaube nicht das deine Tochter da ewig mitzieht und das für die Hunde optimal ist, oder?


    Puh, sorry aber dafür vergebe ich keine Tipps, denn das finde ich unüberlegt und auch ein wenig egoistisch den Hunden gegenüber und frage mich, wie man unter diesen Umständen überhaupt Pflegestelle wird, denn du hattest geschrieben ... Pflegestelle mit Option zur Übernahme, was du auch gemacht hast.


    LG Sabine

  • Sabine,

    Woher glaubst du, zu wissen, dass Lou noch pieselt, wenn er Stress hat?

    Woher glaubst du, zu wissen, dass Lou ein nicht unkomplizierter Hund ist?

    Woher glaubst du, zu wissen, dass Lou noch ein Problem mit dem alleine sein hatte, als er einziger Hund war?

    Woher glaubst du, zu wissen, wie groß das Gehege ist?


    Woher glaubst du, zu wissen, dass die Hunde nachmittags eingesperrt / alleine sind?

    Woher glaubst du, den Stundenplan meiner Tochter oder meine Arbeitszeiten zu kennen - für die nächsten 15 Jahre???


    Über 9 Wochen, in denen die Hunde Zusammengewöhnungs- und Eingewöhnungszeit haben, und in denen Lilli stubenrein werden kann, sind Dir nicht genug?! Blöd, dass sie’s in 4 Wochen geschafft hat.


    Bevor du also Zeug schreibst, was offensichtlich zusammengereimt und an den Haaren herbei gezogen ist, lass es lieber.


    Danke - von dir will ich auch keine Tipps. ?

  • Ich finde immer man sollte das alleine bleiben aufbauen wie alle anderen Tricks auch. Also: Hund in die alleine Situation (hier: Gehege (find ich zu klein,bzimmer sollte es schon sein)) bringen, alleine lassen, dieses belohnen, sobald der angestrebte Zustand erreicht ist (völlige Entspannung) dann Verlängern. Damit fange ich an. Dann schritt 2: konditionierung,vdass alleine sein gut, zurück kommen von mir dagegen nicht nur die reine Freude und Erleichterung ist. Ich nutze ein kauleckerlie (Kong, Schinkenknochen). Den hund NuR bekommt,vwenn ich die Haustüre von aussen Schlüsse. Und den Hunde wieder abgeben müssen, sobald die Tür sich wieder öffnet. Also: superlecker Kong/ Knochen/ etc. geben, gehen, 30 Sekunde später kommen und wegnehmen. Mehrfach. Bis Hunde gelernt haben, dass das Signal für s weggehen der Kong ist und (wichtiger) dass mein wiederkommen das lecker beendet und damit eigentlich doof ist. Auch das ausweiten auf mehrere Minuten. Aber so,vdass ich noch was zum wegnehmen habe. Erst dann lasse ich Hunde unkontrolliert alleine. Lern- Dauer: einige Tage sollten reichen,beeil ja anscheinend keiner der Hunde ein grosses Problem mehr damit hat.

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