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Rassehund oder Mischling?
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Gast100292 -
14. Mai 2019 um 19:17
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Ich hab beides, also hab ich mich wohl gar nicht entschieden.
Hat alles Vor- und Nachteile und kommt eben auch individuell auf Hund und Herrchen an, wie's passt. -
14. Mai 2019 um 19:54
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Solange ich weiß was drin ist (und das in mein Beuteschema fällt), ist mir das egal.
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Rassehund, weil ich von der Rasse und dem bewussten Züchten auf rassespezifische Merkmale überzeugt bin und weil wir absolut kein Überraschungspaket wollten und bestimmte Eigenschaften explizit auch nicht (Schutztrieb).
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Mischlinge. Ronja hat quasi gerade gepasst. Alle anderen kamen aus dem Tierschutz. Warum:
Für mich ist die Frage, warum sollte ich einen Rassehund nehmen. Da wären mögliche Gründe:
- ich schwärme für eine ganz bestimmte Rasse
- ich möchte eine bestimmte Arbeit bzw. Sport mit dem Hund machen
- ich brauche eine grobe Richtschnur zu etwaigen rassebedingten Eigenheiten, weil mein Hund für meine Lebensumstände bestimmte Eigenschaften mitbringen muss
- Neu: ich möchte einen Welpen.Da wir keine speziellen Ansprüche aus 1-3 haben und nach Ronja 4 auch nicht aktuell war, wurde es ein Tierschutzhund. Einfach nach dem Motto: Da sucht jemand Platz - wir haben Platz.
Beim nächsten Hund darf mein Mann wieder wählen. Ich fürchte, 4 könnte dann wieder eintreffen

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Nach 4 Rassehunden zog letztes Jahr unser 1. Mischling (Tierschutz, Ausland) bei uns ein.
1. Weil im Tierschutz viele Mixe sind und ich einen Hund aus dem Tierschutz wollte. (Ich traute mir nach 30 Jahren mit Hunden einen Hund mit evtl. Baustellen zu.)
2. Weil ich die momentane Rassehundzucht immer kritischer sehe. (Unsere vorletzte Rassehündin hatte rassetypische Krankheiten)
3. Weil ich keinen Welpen mehr wollte. (Das war bisher eher der Grund für einen Hund vom Züchter, also Rassehund.)
4. Weil ich das "Individuelle" und "Überraschende" an Mischlingen inzwischen faszinierend finde.
Unser Mix ist allerdings genauso, wie wir es uns gewünscht haben und hat eigentlich auch gar keine Baustellen
Zudem wird er ständig für einen Rassehund gehalten.Wir lieben ihn bzw. sie aber natürlich trotzdem

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Aktuell leben hier 4 Rassehunde vom Züchter. Gründe:
- ich habe mittlerweile recht gute Vorstellungen davon, welcher Hund hier glücklich wird (also sehr begeisterungsfähig/aktiv/sportlich, dazu gerne reserviert/wachsam Fremden gegenüber, sehr gut kontrollierbarer Jagdtrieb und ein Hund, der Zusammenarbeit mit seinem Menschen wirklich will, sich einbringt). Es gibt so viele Hundetypen, da denke ich mir, es wäre ein ewiger Kompromiss auf beiden Seiten und wirklich glücklich wäre irgendwie niemand. So z.B. Windhunde, Meutehunde, asiatische und viele nordische Rassen, Herdenschutzhunde, sehr ernsthafte Gebrauchshunde oder ja, ein typischer Labrador... Und ein Mix ist ja nicht (wie viele irgendwie zu denken scheinen
) : ich hab keine besonderen Ansprüche, also ein Mischling. Da schlägt die Genetik ja genauso durch mit sämtlichen Ansprüchen und Charaktereigenschaften, es ist nur mehr ein Überraschungsei... Ich bin da wohl zu sehr Kopfmensch für, ich kenne meine Wohnlage, die Gassigebiete, meine Freizeitvorlieben und was ich am Hund schätze... Ich brauch weder eine Herausforderung noch ein Ü-Ei 
- ich liebe Welpen und den Hund von Anfang zu begleiten. Und bei einem Mix-Welpen weiß man kaum, wohin die Reise geht. Ich möchte auch deshalb einen Welpen, weil ich meine Hunde (trotz der gewünschten Eigenschaften) gerne überall mit hin schleppe und sie im Urlaub z.B. jeden Morgen woanders aufwachen. Das ist bei einem reizempfänglichen, eher reaktiven und Fremden gegenüber nicht total aufgeschlossenem Hundetyp auf jeden Fall auch eine Frage der Aufzucht, also was lernt der Hund von klein auf kennen und kann trotzdem entspannen. Das ist so mein Kompromiss
, ich mag den Hundetyp total, aber Alltagsbegleiter doch bitte gerne auch...Wenn hier mal ein erwachsener Hund einziehen sollte, wäre es mir völlig wurscht, ob Mix oder reinrassig und welche Rasse, da weiß man ja schon, wie der Hund sich entwickelt hat, was er schätzt, was er nicht mag, wo Konfliktpunkte sind...
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Warum habt ihr ihr euch für den einen oder den anderen entschieden?
Weil der eine oder andere jeweils gerade zu der Zeit super passte.
L. G. -
Falls Du mich meinst: Ist mir schon klar, dass die Genetik durchschlägt
Wäre es das nicht gewesen, hätte mich spätestens Ronjas Mischung aus Terrier, Aussie und Labbi eines Besseren belehrt 
Aber ich mag Ü-Eier. Finde total unterschiedliche Hundetypen toll und komme mit den Meisten auch gut klar. Und kann mich gut darauf einstellen. Mit Ronja haben wir z. B. Dummytraining gemacht, weil sie etwas in der Art gefordert hat. Wäre es was Anderes geworden - auch gut. Da bin ich flexibel. Außer bei einem Jagdschein, da wäre meine Grenze erreicht.
Lilly ist ein Angsthund, da ist der Alltag Training. Passt auch.
Daher suche ich nicht speziell nach Eigenschaft a, b oder c, sondern freue mich daran zu beobachten, welche Eigenschaften der Hund auspackt.
Und da wir dörflich am Dorfrand wohnen, im Eigentum im alleinstehenden Haus, beide versetzt Teilzeit arbeiten, SchwieMu im Haus haben, unsere Nachbarschaft ganz verträglich ist, gibts einfach nicht so viele Eigenschaften, die der Hund für passende Leben zwangsweise mitbringen muss.
Das ist, glaube ich, einfach eine Typfrage.
Ich hoffe, ich konnte es etwas verständlicher machen.
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Nein, ich meinte dich gar nicht
. Ich lese oder höre das nur öfter, ist ein Mix geworden, weil man keine besonderen Rasseeigenschaften braucht. In deinem Fall ist es: du kommst mit ungefähr allem klar. Das ist prima und ich würde mich mit einigen Hundetypen echt schwer tun
.Aber ich habe häufig eher den Eindruck, das Argument ist mehr: ich will ja keinen Sport machen, brauche keinen Wachhund, will einfach nur einen (unkomplizierten) Alltagsbegleiter, also kein spezialisierter Rassehund, sondern einen Mix. Und da denk ich mir immer, als würde der tatsächlich nur weil er ein Mischling ist, alle Rasseeigenschaften ausschalten. Als wäre ein Hovawart-Schäfer-Mix ungefähr so wie Podenco-Jagdterrier-Mix, ungefähr so wie ein Spaniel-Retriever-Mix, ungefähr so wie ein Sheltie-Papillon-Mix...
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Warum entschied ich mich für meine Irish Dame und nicht für einen Mischling?
Keine Wundertüte im Verhalten, sauber und mit Plan gezüchtet, überschaubare Krankheiten im Erbgut.
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