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Was passiert mit euren Hunden im Fall der Fälle?
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Meine Tiere stehen tatsächlich in meinem Testament.
Daran hatte ich noch nicht gedacht, aber danke für den Tip.

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24. April 2019 um 19:39
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LG Steffi mit Buddy
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Daran hatte ich noch nicht gedacht, aber danke für den Tip.

Ich bin da echt ein Mensch, der immer auf Nummer sicher geht.
Deswegen hab ich mit meinen 28 Jahren auch schon ein Testament.
Ist übrigens rechtens- man kann Tiere vererben.
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Freund, Schwester, Vater in der Reihenfolge... Wenn das Netz versagen würde, hoffe ich auf die Mitglieder meiner Hundestaffel.
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Wenn es mich vorzeitig treffen sollte, werden die Hunde wohl nicht hier bleiben. Wir haben Kinder, die noch nicht so groß sind dass sie allein klar kommen, da den Alltag weiterlaufen zu lassen wäre genug für meinen Mann und meine Eltern.
Oliv kann jederzeit zurück zur Züchterin (ist vertraglich vereinbart) und würde dann weiter vermittelt. Leni könnte jederzeit zurück ins Tierheim (auch vertraglich vereinbart) und würde dann ebenfalls neu vermittelt.
Mag man gar nicht dran denken....

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Ich nehme an, Verwandten- und Bekanntenkreis würden sich drum reißen... aber er käme zum Züchter zurück, falls Partner und ich beide ausfielen. Wahrscheinlich genau deshalb.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Nasen sind im Fall der Fälle aufgeteilt auf Familie und Freunde. Jetzt sind es aber mal eben drei Hunde mehr....
Hinzu kommt, dass wir alle Tiere haben. Eigentlich von Vorteil.Aber wenn jetzt z.B. zwei Familienmitglieder ausfallen, wird es auf Dauer schon kompliziert.
Jedes Tier ist finanziell abgesichert. Nur hab ich jetzt erlebt, dass eine Bekannte ihr Testament ungünstig formuliert hat. "Wer sich um den Hund kümmert, erhält Summe x, um TA-Rechnungen zu bezahlen und den Unterhalt zu bestreiten". Danach brach dann ein Streit vom Zaun, wer sich um den Hund kümmert....
(Summe x war für so manchen verlockend)Auch wenn es unwahrscheinlich ist, hätte ich meine Nasen gerne abgesichert. Aber eben nicht so, dass es nur um's Geld geht.
Am allerliebsten wäre mir, wenn jemand das Rudel komplett übernimmt. Nur ist das bei der Größe aktuell nicht realistisch.
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Maia wäre zu einer Freundin gegangen, sie hätte sie behalten oder, falls sich in der Zwischenzeit an ihrer Lebenssituation was geändert hätte, die Option gehabt Maia weiter zu vermitteln. War alles schriftlich festgehalten, zusätzlich hatte ich einen Brief für den neuen Besitzer, in dem notwendige / hilfreiche Infos zu Maia standen.
Werde ich beim nächsten Hund ähnlich machen, die Idee mit dem Sparkonto dazu gefällt mir auch.
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Nur hab ich jetzt erlebt, dass eine Bekannte ihr Testament ungünstig formuliert hat. "Wer sich um den Hund kümmert, erhält Summe x, um TA-Rechnungen zu bezahlen und den Unterhalt zu bestreiten". Danach brach dann ein Streit vom Zaun, wer sich um den Hund kümmert....
(Summe x war für so manchen verlockend)So hab ich das gar nicht formuliert.
Ich habe Geld (in Verbindung mit meinen Tieren) gar nicht rein geschrieben in mein Testament.
Aber gut, ich habe ja auch eine Person (Mutter) namentlich genannt. -
Die Bekannte (ältere Dame), dachte eben, sie tut ihrem Hund was Gutes. Eigentlich ja verständlich.
Nur hat sie eben niemanden namentlich festgelegt. Jetzt hängt da sogar das Tierheim mit drin, weil der Restbetrag an das Tierheim geht, wenn der Hund mal nicht mehr ist. -
Da wir ja nun weder Kinder haben noch bekommen werden, war die Frage für uns echt diskussionswürdig, aber schlussendlich klar. So wie wir es jetzt regeln wollen, können die Hunde in der Wohnung bleiben, was gerade fürs Angsthundchen wichtig ist. Und Sparguthaben + Ertrag aus zwei Lebensversicherungen ist dann auch die Sicherung, dass es allen gut geht.
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