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Wandern mit Dackel im Hochgebirge
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Hallo, liebe Dackel- oder Kleinhundebesitzer, wir planen in diesem Jahr, wie immer, Wanderurlaube in der Schweiz. Für meine großen Hunde waren 6-7 Stunden Wanderungen kein Thema, natürlich mit angemessenen Ausruhphasen. Lili ist mein erster kleinerer Hund, Dackel- irgendwas-Mix, muskulös und kernig. Wie sind eure Erfahrungen? Wir sind mit Lili schon größere Touren gelaufen, aber bisher nicht mehr als max. 7 km. Die hat sie locker geschafft...
Aber die Bedingungen im Hochgebirge sind natürlich mit dem flachen Niederrhein nicht zu vergleichen. -
3. März 2019 um 08:35
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde vorsichtshalber einen Rucksack mitnehmen und sie daran gewöhnen, wenn sie nicht mehr weiter kann.
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Ich würde vorsichtshalber einen Rucksack mitnehmen und sie daran gewöhnen, wenn sie nicht mehr weiter kann.
Das wird ihr nicht gefallen... Lili ist ein echter Freigeist, sie lässt sich nicht gerne tragen.
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Nun ja, aber wenn sie zwischendurch schlapp macht, dann müsstet ihr sie tragen.
Deshalb vorher dran gewöhnen.
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Ich rufe mal @Dackelbenny
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Ich denke, wir müssen probieren, welche Strecken sie mitlaufen kann, ohne schlapp zu machen. Langsam anfangen, und dann steigern. Ich befürchte, sie wird sich niemals in einen Tragerucksack stecken lassen...
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Meine Ziva die kleiner ist als ein Dackel hat bis Dato alle Wanderungen problemlos mitgemacht. Die grossen haben eher schlapp gemacht als sie.
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Meine Dackelhündin lief im letzten Urlaub problemlos 13 km am Stück, aber relativ eben.
Wenn wir in den Bergen wandern waren hab ich sie zwischendurch in den Dackelrucksack gesteckt denn das wäre ihr zuviel geworden mit den kurzen Beinen.
Sie wäre sicherlich gelaufen bis zum Umfallen, aber das muss ja nicht sein. -
huhu,
Ich bereite lenny auch auf wanderungen vor, und du hast recht, gebirge sind da nochmal ein anderes Format.
Die Strecke zum laufen muss gut aufgebaut sein, also die zu laufenden km nach und nach ausbauen. Natürlich angemessen am tempo des wutzels.
Wenn dein freigeist nicht in tasche oder tuch getragen werden will und das auch mit üben nicht klappt müsst ihr entsprechende pausen zwischendurch einbauen, damit der hund seine batterien aufladen kann.
Also da gut beobachten wie wutzel sich verhält und dann päuschen einlegen. Oder je nach strecke und bedingungen nr teilstrecken laufen und am nächsten tag das stück mit dem auto fahren und von da dann weiter gehen.
Past die touren einfach dem hund an...
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Ist das bei Dackeln echt so anders als bei den anderen Rassen? Da es ja der Hund der TE ist sollten beide ein ähnliches Bewegungspensum gewohnt sein. Wenn der Mensch die Wanderung schafft wird sein Hund (angenommen natürlich dass er gesund ist) diese problemlos schaffen.
Wir hatten "Probleme" nur mit Gasthunden die ein ganz anderes Pensum gewöhnt waren als unsere. - Vor einem Moment
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