Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen

  • Doch, genau so ein Hund ist Baghira. Die gibts also schon auch ;)

    Ja, einzelne Hunde laufen gut mit, oft liegt das auch an den Haltern ;-)

    Aber pauschal eine bestimmte Rasse oder bestimmte Rassen zu nennen die das können, wäre überzogen. Ebenso wie zu sagen, "mein Hund aus dem TS ist ganz problemlos und kommt super klar, alle Hunde aus dem TS sind so".

    Es kommt eben entscheidend drauf an, wie das andere Ende der Leine sich verhält. Man kann fast jeden Hund versauen.

    Da stimme ich dir vollkommen zu :)

  • Na ja, wenn Rasse, Aufgabe, Umfeld passt, dann laufen nach überschaubarer Arbeit viele Hunde gut nebenher. Und man kann sein Training auf die Aufgaben aufgrund dessen gerade dieser Hund ausgewählt wurde, konzentieren.

    Ehrlich, in meinem Alltag, sind meine Hunde sowas von easy/unkompliziert/nebenher laufend und das mit wirklich nur wenig Training. Ich muss vieles gar nicht für die Hunde geradebiegen, sie in eine Form pressen, die ihnen genetisch nicht liegt, weil ihre Genetik zu meinem Leben/unserem Umfeld/ihren Aufgaben passt.

    Ich muss ihre Löffelchen nicht für einen Alltag verbrauchen, der ihnen völlig entgegen steht. Ich muss sie nicht ändern, nichts wegtrainieren was in ihren Genen steckt, nicht gegen etwas arbeiten, was sie mitbringen. Ich muss nur das nehmen, was sie anbieten und das mit den Hunden gemeinsam vertiefen, verbessern, vervollständigen. Und das ist ein Training was a)allen Beteiligten Mega Spaß macht und b) schnell Erfolge zu sehen sind. Denn im Grunde will ich die Rasse/den Hund genauso wie er es genetisch mitbringt und dann wird Hundehaltung zum hobbie, zum Vergnügen, zum nebenherlaufen.

    Lg

  • Ich sehe die Faulheit kombiniert mit unpassende Rasse in der eigenen Familie. Zu faul die Hunde auszulasten. Mit denen wird nix! Gemacht. 2x täglich ums Feld, manchmal nur 1x würde der rüde in den Garten kacken, wäre da oft gar nix mit Gassi. Zudem werden sie nur gedeckelt. Die Hündin explodiert mittlerweile grundsätzlich bei allem um jedem was 4 Beine hat und nicht zur Familie gehört. Der rüde ist ein Mix mit gelbbacke, tonnenweise will to please und völlig dumm. Also verblödet. Waren die beiden nicht stark übergewichtig sähe es insgesamt dort auch wesentlich schlimmer aus. Die beiden sind aber schlicht zu fett um ernsthaft zu werden :no:

  • Na ja, wenn Rasse, Aufgabe, Umfeld passt, dann laufen nach überschaubarer Arbeit viele Hunde gut nebenher. Und man kann sein Training auf die Aufgaben aufgrund dessen gerade dieser Hund ausgewählt wurde, konzentieren.

    Ehrlich, in meinem Alltag, sind meine Hunde sowas von easy/unkompliziert/nebenher laufend und das mit wirklich nur wenig Training. Ich muss vieles gar nicht für die Hunde geradebiegen, sie in eine Form pressen, die ihnen genetisch nicht liegt, weil ihre Genetik zu meinem Leben/unserem Umfeld/ihren Aufgaben passt.

    Ich muss ihre Löffelchen nicht für einen Alltag verbrauchen, der ihnen völlig entgegen steht. Ich muss sie nicht ändern, nichts wegtrainieren was in ihren Genen steckt, nicht gegen etwas arbeiten, was sie mitbringen. Ich muss nur das nehmen, was sie anbieten und das mit den Hunden gemeinsam vertiefen, verbessern, vervollständigen. Und das ist ein Training was a)allen Beteiligten Mega Spaß macht und b) schnell Erfolge zu sehen sind. Denn im Grunde will ich die Rasse/den Hund genauso wie er es genetisch mitbringt und dann wird Hundehaltung zum hobbie, zum Vergnügen, zum nebenherlaufen.

    Lg

    Daür hast Du aber mal investiert, Dich informiert, da hast Du die passenden Hunde für gesucht oder Dir vorher ein Leben gestaltet in das diese Hunde reinpassen können, das ist ja kein Zufall oder liegt daran, dass Deine Hunde pauschal immer überall unter allen Bedingungen Selbstläufer sind, schreibst Du ja auch, es muss passen.

  • Na ja, wenn Rasse, Aufgabe, Umfeld passt, dann laufen nach überschaubarer Arbeit viele Hunde gut nebenher. Und man kann sein Training auf die Aufgaben aufgrund dessen gerade dieser Hund ausgewählt wurde, konzentieren.

    Ehrlich, in meinem Alltag, sind meine Hunde sowas von easy/unkompliziert/nebenher laufend und das mit wirklich nur wenig Training. Ich muss vieles gar nicht für die Hunde geradebiegen, sie in eine Form pressen, die ihnen genetisch nicht liegt, weil ihre Genetik zu meinem Leben/unserem Umfeld/ihren Aufgaben passt.

    Ich muss ihre Löffelchen nicht für einen Alltag verbrauchen, der ihnen völlig entgegen steht. Ich muss sie nicht ändern, nichts wegtrainieren was in ihren Genen steckt, nicht gegen etwas arbeiten, was sie mitbringen. Ich muss nur das nehmen, was sie anbieten und das mit den Hunden gemeinsam vertiefen, verbessern, vervollständigen. Und das ist ein Training was a)allen Beteiligten Mega Spaß macht und b) schnell Erfolge zu sehen sind. Denn im Grunde will ich die Rasse/den Hund genauso wie er es genetisch mitbringt und dann wird Hundehaltung zum hobbie, zum Vergnügen, zum nebenherlaufen.

    Lg

    Daür hast Du aber mal investiert, Dich informiert, da hast Du die passenden Hunde für gesucht oder Dir vorher ein Leben gestaltet in das diese Hunde reinpassen können, das ist ja kein Zufall oder liegt daran, dass Deine Hunde pauschal immer überall unter allen Bedingungen Selbstläufer sind, schreibst Du ja auch, es muss passen.

    Ja, natürlich. Das meinte ich ja mit meinem Text.

    Lg

  • Ein Mindestmaß an Ahnung und Training kann man ja erwarten, wenn man sich einen Hund anschafft.

    Aber "einfach so mitlaufen" verstehe ich jetzt halt ohne gezielte und besondere Auslastung in Form von Sport oder gewisser Arbeit. Und die gibt es. Die Aufgabe "mitzulaufen" haben doch die Begleithunde.

    Natürlich gibt es auch hier jede Menge gestörter Exemplare, weil die Halter absolut keine Ahnung haben, aber es gibt Hunde, denen tatsächlich 1-2 Stunden Gassi am Tag, kuscheln und "etwas tricksen" reicht. Das es keinem Hund reicht nur in den Garten geschickt zu werden und keinerlei Ansprache zu erhalten meinte ich nicht.

  • Jo, viele viele Hunde laufen ohne großen Aufwand tatsächlich gut einfach so im Familienleben mit.

    Kenne ich auch aus meinem Umfeld.

    Sie sind halt sehr nett, wie hier so schön gesagt wurde.

    Aber z.B. kann ich mir bei vielen, wo der Hund so mitläuft z.B. einen Hund wie unsere nicht vorstellen, die Menschen würden sich sehr schnell

    umgucken müssen... wir haben sehr viel Arbeit und Mühen in diesen Hund investieren müssen. (Und Geld... dafür und aufgrund der Gesundheit)

    Während ich wieder denke, dass sie in einem anderen Umfeld vermutlich tatsächlich besser reinpassen würde.

    Auf dem Land, Grundstück zum Aufpassen, weite Wiesen, im Garten in der Sonne brutzeln, das würde ihr gefallen.

    (Wir wohnen in einer Großstadt)

    Also ja, es kommt vermutlich wirklich auch sehr darauf an, was der Hund so mitbringt und dann wie er zum Umfeld passt.

  • Ein Mindestmaß an Ahnung und Training kann man ja erwarten, wenn man sich einen Hund anschafft.

    Das ist der Punkt, das ist eben leider nicht gegeben.

    Mir glauben das eh nur Kollegen die das auch erleben, aber mir ist u.a. schon passiert, dass ich in eine Familie kam, Mutter, Vater, zwei Kinder unter sieben Jahre. Vor Ort eine etwa zweijährige, völlig überdrehte Hündin, 100% mit Listenhundanteil, natürlich ohne Erlaubnis in NRW! Dazu dann, weil so schön, noch einen BX Doggen Mix, Rüde, noch kein Jahr und schon ein Kanten, in der 3,5 Zimmer Wohnung im Mehrfamilienhaus mitten im Ort, Einflugschneise ... beide Hunde gehen mit den Leuten spazieren, keiner von beiden ist auch nur in der Lage einen der beiden Hunde zu halten. Die Hunde haben die Wohnung zerlegt, Möbel, beiben nicht allein, die komplette Palette.

    Und während sich das alles so beim Erstgespräch auftat, und ich mich zunehmend fragte ob ich bei "versteckte Kamera" oder "bitte lächeln" gelandet bin, oder ob man wirklich derart ahnungslos ungefähr 90kg Hund ins Haus holt suchte ich ein Thema wovon sie vielleicht mehr Ahnung haben, um ihnen einen nachvollziehbares Beispiel zu geben. Ich fragte also den Mann, nach welchen Kriterien er ein Auto kauft. Zack, bekommt meine Erwartungshaltung eine auf den Deckel, hatte ich doch an Kosten, Treibstoffverbrauch, Größe, Sicherheit etc. gedacht, nö, antwortet er bsolut ernst und trocken: "Danach ob es mir gefällt, schönes Auto, schöne Ausstattung". Ein Familienvater, mit Fixkosten, Wohnung, Auto etc. (und keinesfalls in der Liga, dass es ihm wurscht sein kann).

    Da fällt dir nichts mehr ein... und das ist kein Einzelfall, das ist nur sehr deutlich und unverhüllt. Meist kommt es besser verpackt daher.

    Und man mag nicht jeden Hund zum gesellschaftsfähigen Allzeitbegleiter machen können, aber man auch den besten Hund total versauen, wenn man dieses Mindestmaß an Ahnung und Training und vor allem Vernunft nicht hat.

  • Tucker da fällt dir nix mehr ein, alter falter

    Du sagst es.

    Aber das sind dann auch die Hunde, die da zwar raus müssen, wenn es dann knallt, ggf amtlich beschlagnahmt, denn es gibt ja auch keine Erlaubnis, an die sich aber vom hiesigen Vetamt keiner rantraut, und vom TH hier auch nicht, und da tun sich die Räume für die V.B.s dieser Welt auf...

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