Respekt und Mitarbeit einfordern, Konzequenz
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Vielleicht wirst du ja hier fündig: Trainieren statt dominieren
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Bitte nimm Einzelstunden. Gruppenstunden sind meiner Ansicht nach was fuer fortgeschrittene Hunde, da muessen sie schon warten koennen, Frust aushalten etc.
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Wir werden uns jetzt nach einer anderen Hundeschule umsehen, in der es kleinere Gruppen und einen besseren Trainer gibt.
Den wie oben schon von jemandem angemerkt, muss ich mir wohl den Vorwurf machen, mir als Anfänger einen Hund zu holen, der eine erfahrene Hand gebraucht hätte.
Leider habe ich da (wie auch mit der Hundeschule) den falschen Leuten vertraut und das Buch über diese Rasse, dass ich im voraus gelesen hätte, hat die Rasse als wenig problematisch und nicht mehr ungeeignet für Anfänger als andere Rassen auch beschrieben.Bitte nimm Einzelstunden. Gruppenstunden sind meiner Ansicht nach was fuer fortgeschrittene Hunde, da muessen sie schon warten koennen, Frust aushalten etc.
Sehe ich genauso!
Wobei eine GUTE!!!!! Hundeschule eben in der Lage sein MUSS, genau das richtige zu empfehlen.
In Gegenwart anderer Hund nicht in Stress zu verfallen wäre ein Ziel, was man gut üben kann.
Das hat aber NICHTS mit Gruppendressur zu tun...
Die beschriebene Gruppensituation habe ich mir NIE!!! mit keinem Hund angetan, auch mit meinem normalsten nicht.Erziehung immer im Einzeltraining!
Was viele Hundeschulen machen ist quasi Welpentraining: Ich zeige jetzt dem Menschen, wie man dem Hund beibringt SITZ zu machen.
Dies Gruppengehorsamsübungen sind extrem schwer und eigentlich nur als Abfrage, was kann der Hund schon..
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Greta hatte auch mal eine Phase, in der sie in der Hundeschule total überdreht hat. Ich bin dann zu Zeiten, als andere Kurse liefen zur Hundeschule gefahren. Bin im Wohlfühlabstand von Greta stehen geblieben, hab sie zuschauen lassen, oder mal Sitz oder Rückruf geübt. Natürlich immer an der Leine. Konnte dann jederzeit nach Hause fahren, wenn die Konzentration nachließ.
War ein Angebot der Trainerin.
Bei uns in der Stunde waren dann auch immer mal HH, die das auch gemacht haben
Vielleicht wäre das auch mal was für eich -
Hallo Zusammen,
Mich würde interessieren, wie ihr in der Rüpelphase von euren Hunden Respekt einfordert.
Mein 14 Monate alter Rowdy kennt Respekt haben nur noch vom Hörensagen, getreu dem Motto, lass die alte mal Reden, ihn klau mir den Ball, der Futter, wie ich soll was machen? Kein Bock drauf!
Klar einerseits Pupertät, aber auf der anderen Seite muss es ja Konzequenzen geben, wenn man sich daneben benimmt...
Wie fordert ihr das ein? Wie sehen bei euch die Konzequenzen aus? Wie fordert ihr den Respekt eures Hundes ein?
Respekt verdiene ich mir von Welpe an bei meinen Hunden. Ich begrenze sie, gebe ihnen dadurch Sicherheit und Geborgenheit. Ich habe Spaß mit ihnen - mit mir sein ist Qualitätszeit. Ich beschütze sie, ich füttere sie und das Zusammenleben mit mir ist ein Spiel mit Regeln. Innerhalb dieser Regeln soll jeder der sein, der er ist und muss sich nicht verbiegen, dafür sorge ich.Damit kommt es zwar schon im Laufe des Erwachsenwerdens dazu, dass mal die eine oder andere Grenze getestet wird (ich fänd es langweilig, wenn dem nicht so wäre) - aber wirklich "drüber" war es nie.
Meist sind Hunde, die total "drüber" sind völlig gestresst und überfordert - oder sie sind nie erzogen worden und in der Phase der Abgrenzung (die wie beim Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt ist) kommen dann plötzlich Regeln. Das geht nicht gut, das ist aber normal.
Mir platzt einfach gerade der Kragen. Ich kassierte seit Stunden durchweg Prügel für das, das ich mir nicht in die Finger zwicken lassen will weil ich keinen Abstand einfordern kann. Das Problem liegt bei mir. Komisch nur, das es nur an 2 Tagen die Woche so ist. An dne anderen 5 ist alles so wie es sein soll
Ja das ist nun mal so. Das Problem ist immer der Mensch, denn du hast deinen Hund geformt. Du musst seine Zeichen richtig deuten, wenn er Stress hat, überfordere ihn nicht. Du bist der Mensch, also bist du der Part, der sein Gegenüber verstehen muss, um mit ihm richtig umgehen zu können. Wenn du hier dicht machst und bockig bist wie ein kleines Kind und sagst "Ihr seid alle böse zu mir, ich bin nicht schuld!" - dann ist diese geistige Haltung wohl der Grund für dein Problem mit deinem Hund.
Hunde folgen einer wohlwollenden, verständnisvollen aber ganz klaren ruhigen Führung. Choleriker, Strafen a la "jetzt merk es dir mal" oder Wut machen das Problem nur schlimmer. Darum MUSS man als guter Hundehalter fähig sein, sich selbst zu reflektieren.
Aber das Schöne ist ja - hier will dir jeder helfen, solange du Hilfe willst. Wenn du rumbockst - dann ist das dein Problem und ja, deinem Hund geht es schlecht, das tut hier auch jedem leid - aber dann musst du eben selbst klar kommen. So ist das im Leben. Wenn man Hilfe bekommt ist das manchmal nicht genau das, was man erhofft hat. Wenn man innerlich Größe hat, kann man es trotzdem überdenken und annehmen oder ausprobieren.
Viel Erfolg mit deinem Hund und nun noch ein Hinweis in meiner Funktion als Moderator: Denk an den Umgangston. Hier im Forum ist der wichtig. Wenn es ausfallend wird, gibt es dafür Verwarnung und/oder Sperrungen. Daher bitte - bleib wie beim Hund respektvoll und maßvoll. Das tut der Aussage keinen Abbruch.
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Wir werden uns jetzt nach einer anderen Hundeschule umsehen, in der es kleinere Gruppen und einen besseren Trainer gibt.
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Guter Plan, aber schau es dir bitte in Ruhe und ohne Hund vorher an.
Es hat keinen Sinn, den Hund mit noch mehr Chaos zu konfrontieren.
Ich bin mir nicht so sicher, ob es überhaupt sinn hat in Gruppenstunden zu gehen. Ich würde mal den Stress komplett rausnehmen, mich drauf konzentrieren, einen ruhigen entspannten Alltag mit dem Hund zu leben. Damit hast du genug zu tun!
Was erwartest du von der Hundeschule? Was willst du dort lernen? Was soll dein Hund können?
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Guter Plan, aber schau es dir bitte in Ruhe und ohne Hund vorher an.
Es hat keinen Sinn, den Hund mit noch mehr Chaos zu konfrontieren.Werden wir auf jeden Fall machen!
Ich bin mir nicht so sicher, ob es überhaupt sinn hat in Gruppenstunden zu gehen. Ich würde mal den Stress komplett rausnehmen, mich drauf konzentrieren, einen ruhigen entspannten Alltag mit dem Hund zu leben. Damit hast du genug zu tun!
Im Grunde genommen sind Hundebegegnungen immer ein Stressauslöser bei uns. Und da wir kaum Hunde bei unseren Gassi Runden treffen, nur schwer lernbar damit umzugehen. Ich habe mir schon überlegt, ob ich nach einer Kleingruppe ausschau halten soll mit nur 4-6 Hunden. Und einer Huschu die uns auch den Raum gibt nicht direkt neben den anderen stehen zu müssen und in unserem Tempo arbeiten zu können... All das war bisher nicht gegeben und ich habe es als gegeben akzeptiert, da alle gesagt haben, die huschu wäre super. (nur eben nicht für uns, soweit bin ich inzwischen auch)
Der Alltag an sich war immer von Montag bis Donnerstag Abend top. Er verhält sich ruhig, macht nicht mehr Blödsinn als andere gleichaltrige Junghunde, lässt meine Einrichtung ganz, und gehorcht ganz gut. Also der Alltag klappt an sich. Ab Freitag morgen ist er komplett drüber. Zerrt ununterbrochen an der Leine, im Freilauf rennt er wie ein wilder Pflummi durch die Gegend, bellt mich an, bellt meinen Partner an, bellt den Fernseher an, rennt aus dem Tiefschlaf wie abgebrannt los, ein entspanntes Gassi gehen kaum möglich, auch schleppleine dran kann ich vergessen, den er hat so viel Kraft und bei uns ist alles so vereist, daß er mich laufend umwirft.
Er lässt sich in dieser Zeit auch nicht auf seine Decke schicken, wenn Ich ihn anbinde frisst er die Leine durch und in der Box randalliert er über Stunden und fährt da noch mehr hoch. Das ist aber auch nur von Donnerstag bis Sonntag. Montag bis Donnerstag kann er die verordneten Ruhepausen super einhalten, da schläft er eh tagsüber während ich arbeite.Was erwartest du von der Hundeschule? Was willst du dort lernen? Was soll dein Hund können?
Hmm neben den normalen Basics soll er dort auch. Lernen, bei Hundebegegnungen nicht mehr so unkontrolliert zu reagieren. Auch habe ich mir in der Huschu Hilfe erhofft, da es mein erster Hund ist.
Auch wollen wir die Begleithundeprüfung ablegen, und dazu sollte das mit den anderen Hunden irgendwie in den Griff zu bekommen sein.
Langfristig (wenn er erwachsen ist) soll er einige Aufgaben im assistenzhundbereich für mich übernehmen, ob mit den damit verbundenen Prüfungen oder ohne ist dabei allerdings völlig offen. -
Sag mal, wie viel Kontakt hat Dein Hund eigentlich zu Artgenossen?
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@flying-paws Mein Lebensgefährte hat auch einen Hund, zu dem hat er regelmäßigen Kontakt, genauso wie zu den Hunden meiner Freundinnen, wobei natürlich nicht ständig nur getobt und gespielt wird, sondern man einfach auch mal miteinander laufen geht. Oder man nur daheim sitzt und die Hunde miteinander ruhig sind. Mit denen klappt es auch gut.
In der Huschu hat er bisher ebenfalls Kontakt zu anderen Hunden gehabt. 1-2x wöchentlich.
Nur bei fremden flippt er aus.
Also mehrmals die Woche, jedoch nicht täglich kontakt zu Artgenossen.Bei unseren Gassirunden treffen wir leider fast gar keine Hunde, insbesondere im Winter, da wir einfach völlig andere Zeiten haben als die meisten anderen (da ich berufstätig bin, muss ich um die Arbeit herumplanen und kann nicht zum Gassi treff um 9 oder mittags um 3 wenn die anderen alle gehen)
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Die Häufigkeit der Kontakte hört sich gut an. Beim BC ist es ja wichtig die Kontakte gut zu überwachen. Viele BCs neigen ja dazu andere Hunde zu Jagdobjekten zu degradieren und spielen gar nicht wirklich ... das kann dann auch zu Ausrasten bei Begegnungen führen.
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