Respekt und Mitarbeit einfordern, Konzequenz

  • @Hummel das mit mal 3 Tage Urlaub nehmen ist bei mir ein wenig der Knackpunkt. Ich kann leider nicht einfach mal 3 Tage von hier weg. Ich habe erst im August wieder Urlaub, ganze 2 Wochen. Bis dahin bleiben mir für weite Strecken nur die Wochenenden. Und da wird es für mich einfach zu viel, wenn wir erst 6 Stunden in Auto hocken (ohne Stau gerechnet) und dann noch aufnahmefährig sein sollen... Das Ganze wieder zurück und am Tag darauf schon wieder arbeiten muss. :/

  • @Hummel das mit mal 3 Tage Urlaub nehmen ist bei mir ein wenig der Knackpunkt. Ich kann leider nicht einfach mal 3 Tage von hier weg. Ich habe erst im August wieder Urlaub, ganze 2 Wochen. Bis dahin bleiben mir für weite Strecken nur die Wochenenden. Und da wird es für mich einfach zu viel, wenn wir erst 6 Stunden in Auto hocken (ohne Stau gerechnet) und dann noch aufnahmefährig sein sollen... Das Ganze wieder zurück und am Tag darauf schon wieder arbeiten muss. :/

    Ok, verstehe. Das ist natürlich ungünstig. Schade!

  • Hier geht es ja auch nicht um ein Problem, an dem man irgendwas "tun" oder trainieren kann. Das ist ja gerade der Kern der Sache, dass ständig an dem Hund rumgeschraubt und rumprobiert wurde.

    Ich glaube, den Hund erst mal in Ruhe zu lassen, nicht auch noch durch die Weltgeschichte zu schleifen sondern sich erst mal informieren, die Rasse verstehen lernen, die eigene Einstellung und Erwartung anpassen und sich ein vernünftiges Vorgehen überlegen (da kann man ja vielleicht auch mal telefonieren oder mailen) wäre besser.

    Ständig soll an dem armen Hund rumgepusselt werden. Dabei ist der Mensch das Problem und muss umdenken.
    Erst dann kann das auch mit dem Hund klappen.

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