Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz
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Irre, diese Doppelmoral ist vollkommen irre!
Ich hab da heute bei dem Nerv-Ding von Mährobotor drüber nachgedacht.
Man kann getrost davon ausgehen, dass dieses Ding in einem Jahr mehr Tiere tötet, als die Mc`s in ihrem ganzen Leben.
Erdkröten, die sich gross aufrichten, wenn das Ding angedengelt kommt.
Ästlinge am Boden, die es mit großen Kulleraugen ansehen, aber noch keinen Fluchtreflex haben.
Igel, die sich zusammenrollen, statt zu fliehen.
Junge Ringelnattern.
Aber da gehts ja um den perfekten Rasen. Das ist natürlich wichtiger als der Herdenschutzkram. Deshalb ist der Tod von Lebewesen da gesellschaftlich akzeptiert.
Zum Kotzen diese Bigotterie.
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27. Mai 2025 um 21:23
schau mal hier:
Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aber da gehts ja um den perfekten Rasen. Das ist natürlich wichtiger als der Herdenschutzkram. Deshalb ist der Tod von Lebewesen da gesellschaftlich akzeptiert.
Zum Kotzen diese Bigotterie.
Und es geht leise!
Da kann man viel leichter drüber wegsehen.
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Und es geht leise!
Da kann man viel leichter drüber wegsehen.
Ne, das sind nicht die anderen, sondern da müsste man ja bei sich selbst anfangen. Von anderen unmögliches zu velangen, verlangt einem selbst nichts ab, ist bequem und fühlt sich gut an.
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Mag ich:
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Ach, wie toll ist das denn?! 😍
Vielen, vielen Dank für den Link
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Schade, dass beim Treiben durch den Hund (wie leider meistens) die Szene gewählt wurde, wo der Hund ungehobelt ins Tier ballert.
Aber ansonsten ein sehr netter Bericht. Nur die körperliche Plackerei hat er vergessen zu erwähnen.

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https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/c-blau…-schwer_a361621
Das ist eine ähnliche Haltungssituation, wie ich sie mit meiner alten Kuh Brauni habe.
Die muss ich gelegentlich - z. B. bei Stierigkeiten - von den anderen trennen, oder auch, wenn feucht-kaltes Arthrosewetter ist, dann will sie lieber vorn bleiben, statt des langen Marsches auf die hinteren Weideflächen. So ein altes Tier ist das perfekte Opfer fürs Jagdtraining mit Jungwölfen.
Hier gibt es entweder einen Schlupf im Zwischenzaun für die Mc`s oder McGyver bleibt vorn bei Brauni.
Man muss im Herdenschutz enorm anpassungsfähig sein, um auch besondere Situationen hinzubekommen.
Die easy-net-Netze verwende ich mittlerweile als Zwischenabtrennung, als Aussenzaun wären sie mir für hier zu "luftig".
Die bleiben in der Verwendung absolut nervig, weil sie sich auch nach dem Zusammenlegen verheddern, die krummen Versteifungen führen da automatisch zu.
Nachdem ich herausgefunden habe, dass man sie schneller entheddert bekommt, wenn man die Zwischenpfosten kurz rausbaut, gehts zwar, aber mehr davon werden hier nicht einziehen:
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Der Halter setzt das jetzt so fort und steigert die Anforderungen in kleinsten Schritten. Bis die Welpen frei zwischen den Schafen laufen, wird jetzt erst einmal noch etwas Zeit vergehen.
Die Hunde sind zurück an den Herkunftsbetrieb gegangen. Die Herausforderungen waren einfach zu hoch.
Und ich bin froh, dass ich das erst im Nachhinein erfahren habe, sonst hätte ICH sie nämlich genommen, against all odds hier, aber es waren vielversprechende Welpen.
...
Kann man gesehen haben, ist aber nichts Neues:
https://www.ardmediathek.de/video/rbb24-re…cHVibGljYXRpb24
Dem Tierhalter, dem der Hund mit Matscheaugen und NIckhautvorfall bei Minute 24 gehört, möchte ich an dieser Stelle sinngemäß in den Allerwertesten treten. Gehts noch?
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Die Hunde sind zurück an den Herkunftsbetrieb gegangen. Die Herausforderungen waren einfach zu hoch.
Und ich bin froh, dass ich das erst im Nachhinein erfahren habe, sonst hätte ICH sie nämlich genommen, against all odds hier, aber es waren vielversprechende Welpen.
Gut so. Ich hab's aber schon geahnt. Da war bei der Anschaffung aller Tiere viel Enthusiasmus mit wenig Fachwissen zusammen gekommen ...
Dem Tierhalter, dem der Hund mit Matscheaugen und NIckhautvorfall bei Minute 24 gehört, möchte ich an dieser Stelle sinngemäß in den Allerwertesten treten. Gehts noch?
Heidenei, das sieht ja echt übel aus.
Die easy-net-Netze verwende ich mittlerweile als Zwischenabtrennung, als Aussenzaun wären sie mir für hier zu "luftig".
Die bleiben in der Verwendung absolut nervig, weil sie sich auch nach dem Zusammenlegen verheddern, die krummen Versteifungen führen da automatisch zu.
Gut, dass ich mir das Geld gespart habe. Ich habe jetzt meine vorhandenen Netze optimiert und fleißig Litzen rausgeschnitten. Irre, wie viel mehr Strom das bringt.
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hasilein75 - ich mops mir den Bericht mal hier rüber.
So, wie die beiden Ochsen da in ihrer Angst gegen die massive Einzäunung dengeln, wären sie bei einem nur-E-Zaun mit Sicherheit ausgebrochen.
Gleichzeitig sieht man, dass Einrichtungen, die wir Tierhalter im Alltag brauchen - abgrenzbare Ausläufe z. B. fürs Pferchen vor Behandlungen - im Herdenschutz zu noch schwierigeren Bedingungen führen können, wenn sich nämlich der Rest der Herde in einen falschen Pferch verläuft.
Ich hoffe, der Hundehalter wird gefunden.
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