Fussgehen - Fällt es kleinen Hunden schwerer?
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Also "unerzogen" ist er keinesfalls und er weiß ganz genau was "Fuss" bedeutet (Das haben wir wirklich viele trainiert). Aber er kann es scheinbar nicht auf einer längeren Distanz. Er läuft generell lieber im Trab statt im Schritt.
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@Dackelbenny Ersteres.
Aber was mir gerade einfällt. Baxter läuft auch häufig im "Pass". Vllt liegt es auch daran. Vom Abtasten konnte man bisher nichts feststellen, aber vllt. sollte ich es mal beizeiten röntgen lassen.
Dazu habe ich gerade das gefunden: Passgang beim Hund - was es heisst und worauf er hindeutet
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Ich würde dann eher vermuten, dass die Trabpassagen für Deinen Hund einfach rückenschonend sind und er dadurch besser und länger mithalten kann.
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würde sagen dass das an jedem einzelnen Hund liegt.
Pferden gesteht man jeweils mehr oder weniger "Vorwärtsdrang" zu - so ist das meiner Erfahrung nach auch bei Hunden! egal wie groß oder klein -
Ich hatte/habe hier bisher zwei kleine Terrier gehabt. Die erste ging an der Leine wie kein anderer Hund, den ich bisher erlebt habe, supersensibel, immer aufmerksam und im Fuß, sobald ich die Leine verkürzt habe. Anpassungsschwierigkeiten hatten wir dabei nicht, es klappte genauso gut wie bei den Großen vorher. Nur eben auf Anhieb und von selbst.
Die Nachfolgerin ist inzwischen neun, und ich hab sie bis heute nicht anständig leinenführig bekommen. Ja, sie weiß genau, was "Fuß" bedeutet, macht das aber nur unter Androhung heftiger Restriktionen und extrem unwillig. Weil sie das Geschleiche so nervt, ist sie inzwischen kreativ geworden: Bein Fußgehen springt sie am liebsten im ganz kurzen, hohen Galopp neben mir her wie ein Schaukelpferd, hält dabei Augenkontakt und man kann sie fast grinsen sehen: Sie macht nichts falsch, muß aber eben nicht langsam gehen.
Fazit: Zwei fast gleichgroße, gleichrassige Hündinnen, eng verwandt, gleiche Führerin, gleiches Handling, gleiche Umgebung. Eine (übrigens die Kleinere) von selbst musterhaft, eine auch mit enorm viel Mühe ein eher hoffnungsloser Fall.
Was mich vermuten läßt: Auch das ist, wie fast alles bei Hunden, einfach individuell verschieden und eine Regel dazu gibt es nicht.
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Ich nehme an, du meinst Alltags-Fuß, keine sportliche Fußarbeit?
Prinzipiell ist natürlich beides einfacher, wenn man das in einer Geschwindigkeit macht, mit der man sich wohlfühlt.
Er verfällt schnell ins Trab und dementsprechend ist er auch wieder schneller als ich, so dass ich oft korregieren muss.
Für die meisten Hunde ist Trab der "Normalgang", mit dem sie sich am wohlsten fühlen. Sich ständig zurückhalten zu müssen, kann ganz schön anstrengend und frustrierend sein.
Ich kann mir aber irgendwie gar nicht vorstellen, dass ein kleiner Hund so schnell trabt, dass es für dich zu schnell ist. Selbst bei meiner großen Hündin (ca. 64 cm) komme ich mit (wenn auch im Stechschritt
), wenn sie trabt.Ich glaube aber tatsächlich, das viele Probleme bei der Leinenführigkeit darauf zurückzuführen sind, dass Hund und Mensch unterschiedliche Wohlfühlgeschwindigkeiten haben.
Aber was mir gerade einfällt. Baxter läuft auch häufig im "Pass".
Das muss nicht unbedingt gesundheitliche Gründe haben. Meine Hunde machen das, wenn ich zu langsam bin, als dass sie traben können, quasi als Zwischending zwischen Schritt und Trab.
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Meine Hündin läuft Pass, wenn sie etwas wirklich hasst, zum Beispiel ein Geschirr tragen zu müssen. Dann macht sie den Rücken komplett steif und geht Paß. Am Halsband nie.
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Mein Hund (37cm) kann Fuss gehen in allen Geschwindigkeiten, ob nun ganz langsam, normal oder joggen. ABER das kann er auch nur, so lange er Top aufmerksam ist.
Wenn wir also länger im Fuss gehen, ohne besonders geforderte Aufmerksamkeit, verfällt er auch in einen Trab, der für mein normales Gangtempo zu schnell ist, und so läuft er dann immer wieder ein Stückchen vor.
Ich muss dazu sagen, dass ich bei Fuss nur extrem selten fordere und er meist am Geschirr vor mir läuft. -
Ich kann mir aber irgendwie gar nicht vorstellen, dass ein kleiner Hund so schnell trabt, dass es für dich zu schnell ist.
Baxter ist im Trab recht schnell, ja. Wenn ich gemütlich laufe und er Fuss laufen soll, hält er das langsame Laufen (Schritt) nicht durch. Vllt hasst er es auch einfach

Wenn ich sage "Fuss", verlangsamt er sein Tempo, kommt neben mich und läuft so etwa 3-5Sek, dann ist es schon wieder vorbei. Ich korregiere ihn, aber das kann ich gefühlte 100x machen, weil er einfach immer und immer wieder schneller wird.
Meine Hündin läuft Pass, wenn sie etwas wirklich hasst, zum Beispiel ein Geschirr tragen zu müssen.
Baxter läuft sehr oft im Pass, ob an der Leine oder ohne Leine. Geschirr bekommt er nicht.
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Ein Alltags-Fuß können kleine Hunde meiner Meinung nach genauso gut lernen, wie große Hunde.
Beim Sport-Fuß besteht bei kleineren Hunden das Problem, dass sie, sofern sie über Blickkontakt aufgebaut wurden, zum Vorprellen neigen.
Dafür ist nach dem Futtertreiben der Hand-Abbau einfacher als bei großen Hunden. - Vor einem Moment
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