Welpe darf nicht mehr mit ins Büro - und nun?
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Gast95409 -
5. November 2018 um 16:10
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Aber wenn ihr doch im Moment eh noch keinen Hund habt, warum nehmt ihr ihn nicht bis sie eine Lösung haben und abends bringt ihr ihn wieder.
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Hallo,
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Weil sie scheinbar auch arbeiten, wenn sie jetzt, um den Freunden zu helfen, auch Urlaub nehmen müssen

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Ja, aber der Freund der TE darf ja den Hund mit ins Büro mitnehmen. Vielleicht wäre das ja auch mal ein interessanter Test für später

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Ja, aber der Freund der TE darf ja den Hund mit ins Büro mitnehmen. Vielleicht wäre das ja auch mal ein interessanter Test für später

Das finde ich einen interessanten Ansatz, eine Art "Dog-Sharing?"
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass alle Beteiligten wirklich sehr gut miteinander befreundet sind und dass man die gleiche Einstellung betr. Hunde-Haltung und -Erziehung teilt.
Aber wieso nicht sich gemeinsam um diesen Welpen kümmern und dafür sorgen, dass er ein glückliches Leben führen kann. Ich bin überzeugt, dass ein junger, gut aufgewachsener Welpe überhaupt keine Probleme damit hat, sich in 2 Haushalten wohl zu fühlen. Das kann man immer wieder beobachten bei Dog-Sittern.
Vor einigen Monaten gab es sogar einen Beitrag im Fernsehen (weiss nicht mehr wo), bei dem genau dieses Modell vorgestellt wurde.
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Genau deshalb sollte man sich gut überlegen, ob und wie man einen Hund (aufziehen und) halten will, wenn man Vollzeit arbeitet.
Wenn ich den ganzen Weg gehen und einen Hund von Welpen an aufziehen will, dann hab ich ja sehr genaue Vorstellung, welcher Hund und was daraus werden soll. Und das ich das selber besser kann, als andere.
Dann würd ich ganz sicher kein dogsharing machen. Und auch keine Ganztags-Hundekita. Denn dann hab ich eh wieder das Ü-ei, und muss mich auf dem Weg dahin noch mit den CO-Erziehungsberechtigten und deren Erziehungsergebnisse rumschlagen.
Dann würd ich mir gleich nen entsprechend lebenserfahrenen in der Persönlichkeit entwickelten Hund suchen und eben mit Gassi-Service arbeiten.Ich würde in der Situation den Welpen zurück geben, weil der so dir Chance auf einen guten Aufzuchtsplatz hat.
Und mit dem Züchter evtl. einen Rückläufer finden, der bei mir einen guten Lebensplatz kriegt. -
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@olianda Danke für die Erklärung
Ich denke auch, dass ein professioneller Gassigeher weniger Risiko darstellen würde, als jemand, der das privat anbietet.Die Idee, dass mein Freund den Kleinen ins Büro mitnimmt, wäre grundsätzliche gar nicht schlecht, wir haben darüber auch schon gesprochen, aber das klappt nicht. Zum einen sind in unserer Wohnung keine Hunde erlaubt, zum anderen würden wir von unserer Wohnung bis zur Wohnung unserer Freunde im Berufsverkehr 45 Minuten brauchen. Die Arbeitsstelle meines Freundes liegt zudem in die gegengesetzte Richtung und auch hier gibts sehr viel Berufsverkehr. Das würde morgens und abends über 2 Stunden Fahrzeit bedeuten. Für einen Hund, der nicht einmal uns gehört. Bei aller Freundschaft und Verständnis für die Situation, aber das ist uns definitiv zu viel!
Auch unseren Freunden ist die Fahrzeit zu lange, um uns den Kleinen zu bringen.
Dazu kommt, dass wir in naher Zukunft umziehen (bevor unser Hund einzieht). Das bedeutet, wir werden da selber alle Hände voll zu tun haben, eine verlässliche Welpenbetreuung können wir in dieser Zeit nicht leisten.Derzeit hat sich noch nicht wirklich etwas ergeben
Die angestrebte HuTa nimmt Hunde erst ab 6 Monaten, einem Sitter haben meine Freunde abgesagt, da passt die Sympathie nicht. Leider kann ich daher nichts Positives oder generell Neues berichten. :| -
Trotzdem danke fürs update! Rückschläge gehören ja leider auch dazu

Ich kann dich verstehen, mir wäre das trotz Freundschaft auch zu aufwendig.
Ich bin da glaub ich eher unkompliziert, und vertrauensselig
bei mir gibt's eh nix wertvolles zu holen, ok aufräumen is nich mein Lieblingssport
Aber der Sitter soll ja auch nur mit dem Hund geh'n u.kein Preis für schöner wohnen verteilen ;-)Deine Freunde könnten auch den Hund im Flur oder 1 andren Zimmer lassen ( zur Not die andren Räume abschliessen, wenn Sorge besteht)
Und an einem Platz oder Tüte im Raum, all es nötige richten.So war das bei meinem einen Sitterhund.
LG Newstart
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Ohja das wäre mir auch zu aufwendig, wäre auch zu einfach gewesen
Wir drücken die Daumen das sich bald eine gute Lösung findet. -
Betreffend einen Gassigeher stellt sich nun die Frage, ob sie tatsächlich einen relativ Fremden ins Haus lassen möchten. Der müsste dann ja einen Schlüssel bekommen und da ist ihnen, verständlicherweise, gar nicht wohl dabei. Wir handhabt ihr das?
Ich sags mal so: meinem Hundesitter gebe ich meinen wertvollsten Besitz in die Hand, da dürfen sie auch Zugriff auf meinen ganzen Kram in der Wohnung haben.
Deinen Freunden und dem kleinen KHC wünsche ich eine schnelle und sehr gute Lösung für alle Beteiligten!
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