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Kastration Hündin - Zeitpunkt?
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wer lesen möchte Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert
einschließlich Verweis auf eine Studie von Folgen der Kastration bei Magyar Vizsla bzgl. Krebs und Verhaltensauffälligkeiten. -
23. Oktober 2018 um 14:52
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Kastration Hündin - Zeitpunkt? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Habe ich gelesen, aber trotzdem Danke für den Link. Und auch Gansloßer habe ich gelesen. Und gerade vor drei Monaten die dritte Hündin im engen Bekanntenkreis erlebt, die wegen einer Gebärmuttervereiterung notoperiert werden musste.
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Dafür gibts das Risiko von Gebärmuttervereiterungen und durch Scheinschwangerschaften das erhöhte Tumorrisiko ...
Da ist ziemlich viel gegeneinander abzuwägen. Muss denn gleich mit der Keule gehauen werden? Das hilft bei ner Interessensabwägung nämlich nicht wirklich.
Genau- aber diese Risiken sind lachhaft im Vergleich. (Deswegen taugt der Vergleich nicht).
Erstens: Kastration hat sich nur bei frühkastration als risikominimierend für Mammatumoren heraugestellt, da wird das statischtische Risiko von 2% auf 0,5% prozent geenkt für alle mammatumoren, also auch die 50% gutartigen. Nicht frühkastrierte Hündinnen erkranken daran genauso (wenig) häufig wie intakte.
Zweitens: läßt sich das Gesäuge recht gut beobachten, genauso wie übrigens eine Pyometrasymptomatik. Schlecht beobachten lassen sich z.B Hämangiosarkome - wenn man da die ersten Symptome sieht ist es schon zu spät.
Eine Pyometra entwickeln statistisch ca. 25 Prozentder intakten Hündinnen. Bei guter Beobachtung können die Hündinnen spätestens mit einer Operation sicher geheilt werden. Das trifft leider auf die statistischen Krebsfälle durch Kastration überhaupt nicht zu.
Das sind einfach unglaublich gemeine schnellwachsende Tumore, die sogar bei bilddiagnostichen Vorsorgeuntersuchungen nicht immer gefunden werden und auch dann sieht die Prognose selten gut aus.
Diese Risikorelativierung finde ich deshalb ziemlich unverhältnismäßig. -
Schade dass es wieder in einem Pro und Contra Fred ausartet.
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Schade dass es wieder in einem Pro und Contra Fred ausartet.
Find ich auch, vor allem da es der TE null weiter hilft.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Frage der TE wurde ja auch bereits beantwortet
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Find ich auch, vor allem da es der TE null weiter hilft.
Ich find‘s schon wichtig.
Andere stoßen bei der Internet-Recherche vielleicht auf diesen Thread und dann darf man - finde ich - ruhig auch die kritischen Stimmen finden. -
ruhig auch die kritischen Stimmen finden.
Findet man die nicht zu genüge in den Gefühlt 200 Threads über Kastration ja/nein hier im Forum
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Da könnte ich jetzt auch argumentieren, dass man die dann ja auch bitte schön wegsperren und nur unter Aufsicht spazierenführen könnte ...So anders sehe ich das nämlich nicht bzgl. des Hundes ...
Ist bei Katzen wie auch bei Frettchen nicht ganz so einfach, weil diese Tierarten stark dazu neigen, dass der Zyklus entartet und sie dauerrollig werden.
Kommt beim Hund so gut wie nicht vor. -
Kommt beim Hund so gut wie nicht vor.
Aber wenn die Hündin von ca. 8-9 Monaten 3 Monate depressive Verstimmungen wegen Läufigkeit und Scheinträchtigkeit hat, finde ich das halt auch relativ schlimm für die Hündin.
- Vor einem Moment
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