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Züchter mit mehr als einer Rasse
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Gast94603 -
23. September 2018 um 07:12
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Wenn man als Züchter was bewegen will und/oder tatsächlich auch sowas wie eine eigene Linie entwickeln will, kommt man mit "jedes Jahr maximal ein Wurf" halt auch nicht besonders weit...
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6. Oktober 2018 um 01:11
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Wenn man als Züchter was bewegen will und/oder tatsächlich auch sowas wie eine eigene Linie entwickeln will, kommt man mit "jedes Jahr maximal ein Wurf" halt auch nicht besonders weit...
Das verstehe ich nicht.
Es geht darum, von einer bestimmten Hündin nur einen Wurf im Jahr zu haben.
Wer wirklich in großem Stil züchtet, ernsthaft etwas entwickeln will, hat doch vermutlich mehr als eine Hündin und somit auch mehr als einen Wurf im Jahr -
Wenn man als Züchter was bewegen will und/oder tatsächlich auch sowas wie eine eigene Linie entwickeln will, kommt man mit "jedes Jahr maximal ein Wurf" halt auch nicht besonders weit...
Mmh, ja, da muss man das schon so machen wie mit Mäusen im Labor. Aber manche Zuchtverbände regulieren ja die Anzahl der Würfe, Zuchthündinnen etc ... oder nicht?
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Zumal Züchter keine Einzelkämpfer sind/sein müssen.
Gemeinsam, in Austausch und Abstimmung untereinander, kann man viel mehr bewirken (vor allem auch ohne 'Fließbandproduktion').Im Alleingang eine (Rasse-)"Weltverbesserung" durchboxen zu wollen, wird mMn auch mit 2 Würfen pro Jahr kaum funktionieren.
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Mmh, ja, da muss man das schon so machen wie mit Mäusen im Labor. Aber manche Zuchtverbände regulieren ja die Anzahl der Würfe, Zuchthündinnen etc ... oder nicht?
Der Vergleich mit Mäusen passt ja mal so gar nicht; die produzieren sich ja sozusagen ganz schnell von selbst und sind kurzlebig. Das heißt, man hat sehr schnell eine hohe Population, aber auch ganz schnell das Maß der Anzahl der Mäuse wieder reduziert.
Beim Hund dauert die Zuchtphase ca. 6-7 Jahre und da werden die einzelnen Belegungen auch eingegrenzt. Bis Wurf 1 einer Hündin nachvollziehbar ist, dauert das in der Regel 2-3 Jahre. Geht die Zuchthündin in Rente verbleibt sie in der Regel noch die Hälfte ihrer Lebenszeit beim Züchter - erhält ihre Rente. Dafür muss man auch Platz und Zeit haben!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Siehst Du. Deshalb passt das, was Du da zitiert hast perfekt.

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Ich kenne mich mit Zucht ja nun nicht aus, habe aber schon auf mehreren Homepages gestöbert und auch ein paar Züchter + Hunde kennen gelernt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, es "falsch" zu finden, wenn Züchter 2 Rassen züchten. Zwei Rassen finde ich völlig in Ordnung, bei drei Rassen würde ich noch mal genauer hinsehen und bei allem da drüber würde ich wohl keinen Gedanken mehr dran verschwenden und die Seite weg klicken. Aber auch nur, weil das irgendwie schon was von Vermehrerei für mich hat, wenn man so viele Rassen aktiv züchtet.
Ich habe bisher viele Zuchtstätten "gesehen", die 2 Rassen gezüchtet haben und meistens sehr ähnliche. Boxer & Französische Bulldogge kam oft vor, Labbi & Goldie, 2 Pudelgrößen oder auch oft war Retriever & was Hütiges

Ich wüsste jetzt nicht, was so schlimm daran ist 2 Rassen zu züchten.
Selbst wenn es völlig verschiedene Rassen sind... gibt doch viele Menschen die auf völlig unterschiedliche Typen bei Hunden stehen, warum darf das bei einem Züchter nicht auch so sein? :) -
Fuer mich muss es einfach schluessig sein. Dann ist mir egal ob eine Rasse, 2 oder 3. Wenn ein Zuechterpaar z.B. 3 Rassen zuechtet, kann das sehr wohl serioese Zucht sein. Da hat halt jeder der beiden Menschen seine Rasse/n.
Zur Anzahl der Wuerfe:
Ich darf ja schon mit nur einer Rasse 3 Wuerfe (mit 3 verschiedenen Huendinnen) im Jahr in meinem Zwinger haben... Wenn da also jemand noch ne 2. Rasse hat, dann kann der auch ohne Thema z.B. insgesamt 4 Wuerfe im Jahr haben.. -
oder Labbi und Goldi ist ne gerne genommene Kombi.
Das finde ich gar nicht so abwegig. Die beiden Rassen sind sich ja schon recht ähnlich vom Typ, Haltung, Beschäftigung.
Schäferhund und Yorkshire-Terrier fände ich dann schon eher ungewöhnlich, weil sie vom Typ so unterschiedlich sind... aber warum nicht

Was mich generell abschrecken würde und da reicht schon eine Rasse: wenn der Züchter sehr viele Hunde hat. Bei Kleinhunden recht häufig, aber bei Retrievern habe ich’s auch schon gesehen: 3 aktive Zuchthündinnen, eine im Nachwuchs, ein Welpe aus dem letzten Wurf, die zwei Omas in Rente und 1,2,3... Rüden laufen da auch noch irgendwie rum.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass da kein Hund unter geht und alle so beachtet, beschäftigt und gepflegt werden, wie man sich das wünscht.
Bei sowas würde ich nicht kaufen. -
Dann soll der Züchter seine Omis verkaufen um als seriös eingestuft zu werden? Um die Anzahl der Hunde gering zu halten?

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