Beiträge von Munchkin1

    Ach kommt, richtig trainiert hat man doch erst, wenn man so konzentriert ist, dass man über den eigenen Hund stolpert, Bonuspunkte gibt’s, wenn man dabei aufgrund einer Ausweichbewegung auf der Nase landet und Applaus, wenn man danach lauthals lachend auf dem Rücken liegen bleibt und der Hund einem erstaunt durchs Gesicht schlappt, während man da wie eine Schildkröte liegt.


    Also… habe ich gehört… oder so ähnlich

    Ich hatte schon mehrfach Winter Reithandschuhe. Die waren alle wasserdicht.


    Aber leider hat keins länger als eine Saison gehalten. Durch die Schleppleine hat es gescheuert, ab und zu einen ausrastenden Hund halten tat sein übriges. Nach einer Saison waren sie durch :ugly:

    Meine jetzigen halten jetzt die zweite Saison, aber eigentlich ist das unmöglich, die sind sooo dünn und weich.


    Welche bei mir im Stall immer lange hielten sind Echtlederhandschuhe, meist im Westernbereich zu finden.

    Da aber dann drauf achten - Echtleder, nicht Kunstleder, das ist viel robuster

    Absolut Reithandschuhe aus Leder/Kunstleder als erste Wahl. Meine sind gerade diese hier:

    Waren heute mit am Strand bei Schneeregen und tun, was sie sollen.

    Nachteil: recht dünnes Material, man spürt sehr viel, ich Zweifel immer daran, wie robust die sind

    Vorteil: man spürt sehr viel, Hände bleiben vollständig trocken und sauber


    Dicht gefolgt von Gärtnerhandschuhen. Da habe ich für das Fährtentraining aktuell:

    Winter Queen - GEBOL
    WINTER QUEEN Dieser extra weiche Damen Arbeitshandschuh in der Trendfarbe "Bordeaux" ist ein Must-have für kühlere Tage. Durch seine nahtlose Produktion ist…
    gebol.eu


    Nachteil: Handoberfläche wird bei Regen/Schnee nass und dann kalt. Innenfläche natürlich nicht.

    Vorteil: sehr, sehr warm und trotzdem griffig

    Meiner ist ja nun schon erwachsen, aber das Thema war hier eigentlich immer dasselbe.


    Abendgassi, dann beginnt meine Abendgestaltung.

    Mailo wollte als Welpe und Junghund nicht wirklich schmusend mit aufs Sofa, der hat was zum Kauen gekriegt und war mit im Zimmer. Fernseher war ihm wurscht, dasselbe beim Lesen, Konsole spielen mit Sohnemann oder Nickerchen.


    Jetzt mit 5 lauert das riesige Biest, bis mein Hintern ansatzweise Nähe Couch kommt, dann wirft er sich auf mich drauf, aalt sich in Position und fordert grunzend Bauchikraulen ein.


    In allen Fällen hier aber die Regel: wer Frauchen beim Entspannen stört, fliegt hochkant aus dem Raum. ICH entscheide, wen ich da drinnen dulde und wer sich nicht benimmt, fliegt dem entziehe ich die Duldung. Da ging es echt in die Diele vors Babygitter. 2 Wiederholungen und Burschi hatte verstanden. Der menschliche Teenie übt noch.


    Wie sieht es denn aus, wenn du mal tagsüber , am WE zB den Fernseher anmachst und Pause machst?

    Munchkin1 Was findest Du am Cookit besonders gut?

    Ich sage mal so: ich BRAUCHE das Ding nicht unbedingt. Ich kann auch ohne kochen, braten, backen, blablabla.

    ABER: Der Cookit ist wahnsinnig vielseitig und super nützlich.

    Ich benutze ihn meistens zum zerkleinern von Zeug und direkt danach zum anbraten. Das kann er ideal. Es bleibt nichts kleben und wenn doch, geht es spielend einfach ab.

    Er hat einen sehr großen Topf, also kriegst du auch große Portionen gemacht.


    Hat halt unheimlich viel Power das Ding

    ich bin etwas überrascht und leicht erschreckt, wie viele hier zu starkem Zwang raten (auf den Boden drücken / zwischen Sofa einklemmen?). Würde man bei Tara so rangehen, hätte man sich das Thema Augentropfen für Monate verspielt. Bei ihr kann man sich mit solchen extremen Zwangsmassnahmen sehr viel kaputtmachen und das Training danach (dass der Hund eben dann irgendwann schön still hält) ginge danach viel länger. Ein Nachmittag / Tag ist ja nix! Wir trainieren echt schon Monate für sowas (sie ist aber auch ein Spezialfall finde ich :woozy_face:).

    Abgesehen davon, dass ich es echt übertrieben finde, den Hund so krass zu zwingen wenn es nicht mal um eine echte Augenentzündung sondern nur um eine leichte Reizung geht. Also hier geht es nicht um Leben und Tod, wo der Hund eben "einfach mal durch muss" weil es sonst böse endet. Da würde ich es ja verstehen, aber eine leichte Reizung, die wegen des Darms wohl noch oft auftreten wird? Versau dir das nicht mit so brachialen Methoden wäre mein Ansatz.


    Ich würde es echt minikleinschrittig üben. Du hast offenbar keinen so sensiblen Hund wie ich und ich würde versuchen da anzusetzen, wo ihr schon seid.

    Ich seh das pragmatisch: solange ich üben KANN, tue ich das im Voraus. Und das sollte selbstverständlich sein. Aber da habe ich keine Not, es schaffen zu MÜSSEN. Wenn der Hund mal einen Tag keine Lust hat auf Kooperation, ist es nicht schlimm. Wenn wir nicht so weit kommen, wie ich plane - egal.

    Hat das nicht geklappt oder ich muss plötzlich und überraschend Dinge tun, die meinem Tier nicht unbedingt gefallen, dann ist DAS der absolut falsche Zeitpunkt, um mit dem Üben zu beginnen. Das MUSS verabreicht werden, mit möglichst wenig Stress. Und das bedeutet nun manchmal auch, dass man da gezielt und beherzt agiert. Schadensbegrenzung betreibt man vorher oder nachher, nicht zwischendrin.


    Jetzt kann man darüber streiten, ab welchem Krankheitsbild man agieren muss, das überlasse ich euch. Da muss jeder für sich entscheiden, wo die eigene Grenze liegt. Für mich persönlich (!) immer da, wo mein Tierarzt mir sagt, dass mein Tier Medikamente braucht. Nicht „wir probieren mal“, nicht „wir empfehlen“, nicht „man könnte“, sondern „das Tier muss, sonst…“

    Er ist ein sehr lebhafter, hibbeliger Hund, der ungerne still hält.


    Er schnappt auch ständig Richtung Tube und ich befürchte, dass mir die bald "keimbelastet" ist.


    Habs versucht mit fixieren...nur da schreit er herum, windet sich, beißt um sich wie ein Irrer...

    Mein Schäfi hatte einige Blutohren, die operiert und dann die Drainage gespült werden musste, beim ersten Mal war es noch ok, danach stand er fletschend vor mir, das muss elend weh getan haben, trotz Schmerzmittel.


    Nur gab es keine bessere Option für ihn, also:

    Maulkorb drauf, so dass schnappen und fletschen unmöglich ist.

    Hilfsperson, die den Hund ordentlich am Kopf fixiert.

    Ja, gemöppert hat der Herr auch, aber das war mir egal, was muss das muss. Klingt erstmal herzlos, aber ich mache da möglichst wenig Geschiss bei sowas, ruhig, schnell, sauber sind wir in 30 Sekunden fertig, mit Mimimi und Schatzipuh und Keksregen dauert es 30 Minuten und länger.


    Den Friedenskeks hat er am Ende bekommen und liebt mich immer noch abgöttisch