ANZEIGE

Beiträge von Munchkin1

    Hmm mein Zwerg hat gestern Abend im Park eins aus den Nestern gefangen.

    Wir waren gestern in der Stadt, ich sehe Im GameStop eine Schlange, laufe hin und komme mit Spiel wieder raus.

    Stellt euch mal die Lautstärke in Spandau vor.


    morgen fahren wir zum Training mit Mailo - 2x 2 Stunden Zugfahrt, die Switch wird glühen

    Hach, dieser knuddelige, herzensgute, strunzdoofe Schäferhund.


    Diese Woche hatte er mit Durchfall zu kämpfen. Mailo ist eigentlich bombig gesund, wenn er was hat, ist es irgendwo eine Macke vom Spielen oder was an der Haut. Durchfall hat er noch nie gehabt.

    Jetzt muss er aber dringend raus, Frauchen pennt.

    Also steht er vor meinem Bett, Rute zwischen die Beine geklemmt, und fiept. Elendig, herzzerreißend.

    Ich springe aus dem Bett, so kenne ich den gar nicht. Habe aber schnell genug geschaltet und die Terasse geöffnet. Er schießt raus, erledigt, was zu erledigen war, kommt wieder herein...

    Und freut sich wie ein Krümelkeks, streicht mir um die Beine, reibt sich, wedelt, will die Ohren schlabbern. Der ganze Hund sagte einfach nur: Schau mal, ich hab’s geschafft, ich konnte dir sagen, was ich wollte, es ging nicht in die Hose, ich bin so toll, oder? Lob mich!!!


    Es ist echt berührend, wie Hund sich über eine gelungene nächtliche Kommunikation freuen kann, danke dafür lieber Dinohund

    Mailo fände einen großen Garten mit vielen Bäumen gut, die man gut als Gegenstände ins Training einbauen kann.

    Wir helfen uns zwar mit Stangen, aber schön wäre doch etwas natürliches.

    Oh und bitte unbedingt Wasser. Viel bitte, gerne Schwimmtiefe.

    Oh und weicher Untergrund zum Buddeln bitte.


    ansonsten wären hier eher pragmatische Gesichtspunkte entscheidend - welchen Bodenbelag zB. Fürs Durchstarten hat sich Rasen weniger bewährt (es sei denn jemand kennt gute Nachsaat, unser Vorgänger hat den Rasen runtergewirtschaftet und da ist ein Schäferhund nicht hilfreich

    Spannend fände ich ja mal die Frage, wie eine solche Pflicht finanziell umgesetzt werden sollte.

    So eine Kastration oder Sterilisation ist ja bisl teurer als eine jährliche Impfung, die schon viele HH überfordert.
    Den TÄ kann man nicht zumuten, sowas kostenfrei durchzuführen.

    Ich sehe es bildlich kommen, wie da massenhaft Schreiben an die braven Steuerzahler rausgehen, wie es Protestantworten hagelt, wie Gerichte bemüht werden.

    Und dann den Nachweis innerhalb von Frist X liefern sonst Klötenkontrolle/Bußgeld/Zwangssterilisation bzw -Kastration vom Halter?


    Ich könnte mir eher denken, dass umgekehrt die Chancen höher stehen - wenn gelockt wird mit Steuererleichterungen, etc.

    Wobei ich es riesengroßen Käse finde,bei Hunden eine verpflichtende dauerhafte Zeugungsunfähig herzustellen, wie bereits viele vorher geschrieben haben, sehe ich den Sinn und Zweck nicht

    Würde mich wundern. Ich musste doch jetzt grade echt nach 30 Jahren Pferdeerfahrung mal nach den Ursachen einer Kolik googlen.

    Beinahe alle sind mechanisch, nur ein Bruchteil scheint andere Ursachen zu haben.


    Verwerten bedeutet für mich, dass die Nährstoffe nicht korrekt aufgenommen werden (können). Das hat aber doch laut meinem Verständnis mit dem Verdauungsprozess, also der Darmperistaltik, nichts zu tun, demnach auch keine mechanische Ursache.

    Wenn der dünner wäre, Mangelerscheinungen hätte, ok dann könnte es passen.

    Um mal des Teufels Advokat zu spielen: wer weiß, was da an Begründung geliefert wurde.


    Sollten die Leute aus dem LPT argumentiert haben, dass die Todesursache von Affe 1 absolut unmöglich etwas mit dem Medikament zu tun hat (Tod auf dem Weg ins Labor, Tod durch Artgenossen, Tod durch Unfall) und der Vorfall zu Beginn der Studie stattgefunden haben, wäre es durchaus denkbar im Sinne einer finanziell zuträglichen Lösung, die Pfuscherei hinzunehmen.

    Zu dem Zeitpunkt wusste offiziell ja niemand von den Zuständen da (und meines Wissens nach weiß ja bis heute niemand, WORAN dieser Affe gestorben ist - könnte doch sein, dass er Opfer des sadistischen Pflegers wurde, dann wäre die Studie tatsächlich nicht kontaminiert und gefährlich,sondern „nur“ ein Ergebnis ärmer, das vermutlich nichtmal allzuviel aussagen wird


    Nur um es nochmal klar zu stellen, ich bin die letzte, die pro Tierversuch ist, hier bemühe ich mich nur darum, um eine mögliche Argumentationskette oder mögliche Aussagen aufzustellen

    Kumpels sind für mich Hunde, die miteinander Zeit verbringen können, ohne dass es in Stress ausartet.

    Für keinen der Kumpels.


    Mailo hat eigentlich gar keine richtigen Kumpels (mehr), aufgrund seiner Größe ist der Pool der Hunde, die sich an ihn ran trauen oder das dürfen doch recht klein. ICH kenne Mailo, in passender Gesellschaft ist er völlig desinteressiert an anderen Hunden und macht sein Ding, man kann ihn neben einem Hund absetzen oder ablegen, solange keine Ressourcen im Spiel sind, ist der andere Hund ihm genauso wichtig wie ein Grashalm. Das sind für mich dann die Kumpels, bei denen ich Mailo gerne sehe.

    Von mir aus einmal auf wilden Wutz machen, einmal laut anfeuern, wenn beide das brauchen, einmal die Wiese rauf und runter scheppern und dann bitte wieder in die Normalität zurück.
    Hunde, die sich ständig gegenseitig hoch pushen, die nicht spielen, sondern fiddeln, die eine „andere Sprache sprechen“ buchstäblich übrigens, die sind für mich keine Kumpels.


    Mir ist lieber, ich meide aktiv den Kontakt zu anderen Hunden, als nachher meine harte Arbeit in der Sozialisation einer nicht für Artgenossenverträglichkeit bekannten Rasse zu versauen.

    einer Freundin ist letztens was ähnliches passiert. Sie besucht eine HuHa, Hund kommt, begrüßt sie, sie bückt sich, Hund springt und "berührt" ihr Ohr... sie sagt: "alles ok" und dann tropft das Blut auf den Boden. Hundi ist am Ohrstecker hängen geblieben und hat ihr das Ohrläppchen durchgerissen.


    (KH hat es dann mit Gewebekleber "zusammengepappt")

    Oh, Ohren liebt Mailo auch sehr.


    Seit Welpenalter an, seit ich ihn kenne, wirklich seit dem ersten Treffen mit diesem Hund, begrüßt er Menschen, indem er ihnen die Ohren ablecken möchte.

    Wer clever ist, bückt sich, mein Trainer ist in der Anfangszeit sogar auf alle Viere gefallen.

    Mittlerweile haben wir sehr geübt und sind auf dem Level, dass er mir quasi auf den Arm hüpfen darf zum begrüßen, ansonsten warten muss, ob sich jemand bückt zum Ohren schlabbern oder es beim Streicheln belassen.

    Begrüßen muss Mailo mich aber immer - nach einem Schläfchen, nach dem Essen, wenn ich wieder komme, einfach immer.


    Und nun stelle man sich vor:

    Nachts um 3, spontane Klositzung.
    Ich schleiche mich aus dem Bett ins Bad und setze mich. Noch etwas müde dauert sowas ja gerne mal länger.

    Irgendwann tappert mein Hund ins Bad, trinkt einen Schluck aus seinem Napf, hebt den Kopf, bemerkt mich, fängt das wedeln an, hüpft mir auf den Schoß zum begrüßen und nimmt sich meine Ohren vor. Und weil er mich sehr sehr lieb hatte, hat er statt vorsichtig dran zu gnatschen etwas weniger vorsichtig rein getackert.


    Ein lauter Fluch und bisl Klopapier hat’s gerichtet, aber zeigt nur, dass er auch nicht wach war

    Den Sinn einer Anzeige sehe ich ebenfalls nicht.

    Denn wenn wir schon so bierernst denken, wird ja nirgends damit gedroht, den Hund zu erschießen. Joa, da ist eine Zielscheibe.
    Könnte auch bedeuten, dass jemand eine verdammt gute Kamera hat, den kackenden Hund samt Besitzer aufnimmt und die Bilder ans OA leitet.


    Die Ämter sind jetzt schon hoffnungslos überfordert, wenn es um Beißvorfälle geht (um nur im Hundebereich zu bleiben), wenn die jetzt noch jedem es-könnte-mal-was-passieren-also-lasst-uns-lieber-vorsorglich nachgehen, bricht das System zusammen

ANZEIGE