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Züchter mit mehr als einer Rasse
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Gast94603 -
23. September 2018 um 07:12
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@Pinky4 : Eben für mein Empfinden.
Ich kann das nicht begründen.
Es muss für mich passen und plausibel sein. -
23. September 2018 um 10:49
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Züchter mit mehr als einer Rasse - Vor einem Moment
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Es muss für mich passen und plausibel sein.Stimmt, das muss es natürlich.
Auch bei „nur“ einer Rasse. -
Ich bin da sehr Zwiegespalten und meine, dass wenn man sich wirklich in die Kenntnis von Zuchtlinien hinein kniet, man eigentlich nur eine Rasse wirklich ernsthaft züchten kann. Kaufen würde ich nur beim Züchter der meine Rasse wirklich ernsthaft züchtet.
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Ich finde es nicht dramatisch. Wenn der Züchter hauptsächlich leonberger Züchter und mal alle 2 Jahre ein Wurf shelties fällt und diese genauso untersucht werden und da genauso viel Mühe und Zeit rein gesteckt wird,
Warum nicht. Ich finde nicht dass man sich nur einer Rasse verschreiben darf odas dass die rassen ähnlich sein müssen. Würde man beim Züchter nachfragen warum er so 2 unterschiedliche rassen züchtet, würde man sicher auch eine Antwort bekommen. Und wenn’s nur die Herzenrasse des Partners ist, es aber über seinen Namen läuft. Es kommt für
Mich auf das gesamt Bild an. Also Anzahl der Hunde, Anzahl der aktiven Zuchthunde, wie viele unterschiedliche rassen, wie werden die Hunde gehalten, wie viele würfe... -
Es kommt immer auf das wie an in meinen Augen.
Jedes Jahr einen Wurf rauskloppen, am liebsten noch die immer gleiche Wurfwiederholung oder noch besser mit dem eigenen Deckrüden... da würd ich selbst bei einem Züchter der nur eine Rasse hat die Füße (und mein Geld) in die Hand nehmen und das Weite suchen.
Ein Züchter mit zwei Rassen, der überlegt seine Würfe plant, durchdacht züchtet und beide Rassen rassegerecht auslastet und hält... seh ich jetzt nichts schlechtes dabei.
Und zum Thema man kann das Wissen für zwei Rassen gar nicht haben... ich kann auch bei meinen beiden Rassen die Zuchtlinien, problematischen Verbindungen, namhaften Deckrüden mit allen Vor- und Nachteilen nd Mutterstämme aus dem FF. Das ist kein Hexenwerk und man muss ja nicht gleich unterstellen, dass sich der Züchter Rasse B vorgestern gekauft und übermorgen mit der Zucht begonnen hat. Der kann das ebenso seit Jahren vorbereiten und lernen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jedes Jahr einen Wurf rauskloppen, am liebsten noch die immer gleiche Wurfwiederholung oder noch besser mit dem eigenen Deckrüden.
Wenn eine Verpaarung wirklich gut ist, sehe ich darin kein Verbrechen.
Außerdem bietet das doch für den Käufer ein größeres Maß an Sicherheit. Vorausgesetzt er informiert sich über die vorherige Würfe. -
Hat aber Null und nichts mit "ernsthaft züchten" zu tun.
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Hat aber Null und nichts mit "ernsthaft züchten" zu tun.
Das kann man sehen wie man will.
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EINE Wurfwiederholung nach drei, vier Jahren, wenn die Hunde erwachsen, ausgewertet (je nach Rasse gearbeitet) sind, kann ich nachvollziehen.
Ständig die gleiche Wiederholung, (teils alle Würfe der Hündin mit dem selben Rüden) weil es ja angeblich soooo tolle Nachzuchten sind - in der Regel bereits wenn der erste Wurf noch nicht einmal alt genug zur Auswertung ist, wie es in den meisten Fällen der Fall ist - ist Vermehrerei und keine Zucht.
Ganz besonders wenn es dann noch ständig der eigene Rüde ist, der zufällig genau so angeschafft wurde, dass er auf alle eigenen Hündinnen passt....Zucht geht anders.
Und das würde mich wesentlich mehr abschrecken, als eine zweite Rasse.
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Das Gesamtbild muss passen. Mehrere Rassen zu züchten finde ich erstmal nicht schlimm.
Sollte jedoch - neben der für mich interessanten Rasse - eine Qualzuchtrasse dabei sein, wäre das für mich ein Ausschlussgrund. Selbst wenn die beiden Rassen überhaupt nichts miteinander zu tun haben, hätte ich das Gefühl, damit auch die bedenkliche Zucht zu unterstützen.
Wie zum Beispiel bei einem Züchter für Whippet und Mops ... - Vor einem Moment
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