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Eure Meinung zur Kastration von Rüden...
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Aber wenn‘s dann kleinere Übel ist, muss man es halt in Kauf nehmen.
Hilft ja nix. -
19. September 2018 um 16:54
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LG Steffi mit Buddy
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Aber es ist ja bekannt das kastrationen das Bindegewebe beeinflussen und die Tiere schneller altern usw.
Hast du dafür Belege?
Zum ersten Punkt habe ich gerade gelesen, daß Kastration beim Rüden zB dann angezeigt ist, wenn eine Bindegewebsschwäche vorliegt: Quelle,
Zum Altern kenne ich eigentlich das entgegengesetzte Argument, daß die Lebenserwartung bei Kastraten höher als bei unkastrierten Hunden ist: Quelle -
Hier, bzw. meine TA rät den meisten Leuten zur Kastration, was aber auch an der Mentalität vieler Spanier liegt. Leider ist es immer noch vielen egal ob der eine oder andere Upswurf entsteht.
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Zum ersten Punkt habe ich gerade gelesen, daß Kastration beim Rüden zB dann angezeigt ist, wenn eine Bindegewebsschwäche vorliegt: Quelle,
Also, ich habe das mit der Bindegewebsschwäche nach Kastration auch schon oft gelesen.
?type=3&theaterDer hier ist wahrscheinlich im Thread schon irgendwo geschrieben worden?
Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph RückertIch finde, es ist eine Einzelfallentscheidung.
Bisher war keiner meiner 4 Hunde kastriert (und das, obwohl ich kein Obedience mache, nicht zu fassen
). Es gab aber auch keine medizinischen Notwendigkeiten und auch keine Verhaltensauffälligkeiten.Mein größtes Problem wäre es tatsächlich, wenn ich die Zwei irgendwo mal unterbringen müsste. Hier gibt es sowieso kaum HuTas. Und die paar nehmen keine unkastrierten Rüden. Die HuTas hier sind so überfüllt, dass die sich die Kunden aussuchen können.
Mein Arbeitgeber ist grad dabei die Eröffnung einer HuTa für Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit einer Hundetrainerin zu prüfen. Mal sehen, ob dort dann unkastrierte Hunde genommen würden, wenn sowas tatsächlich eröffnet wird.
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Zum ersten Punkt habe ich gerade gelesen, daß Kastration beim Rüden zB dann angezeigt ist, wenn eine Bindegewebsschwäche vorliegt: Quelle,
Im Text
Text II und natürlich der bereits verlinkte Rückert-BlogZum Altern kenne ich eigentlich das entgegengesetzte Argument, daß die Lebenserwartung bei Kastraten höher als bei unkastrierten Hunden ist: Quelle
Lt. deiner Quelle vor allem bei Katzen...von der logik, wenn die Tumorneigung und die häufigkeit und schwere der Arthrosen steigt, wie wahrscheinlich ist es dann das die kastrierten Hunde älter werden?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Lt. deiner Quelle vor allem bei Katzen...von der logik, wenn die Tumorneigung und die häufigkeit und schwere der Arthrosen steigt, wie wahrscheinlich ist es dann das die kastrierten Hunde älter werden?
Nur extremer bei Katzen (5 Jahre) im Gegensatz zu Hunden (ein Jahr). Das ist auch nicht Logik, sondern Statistik.
Und die Referentin gibt auch zu bedenken, dass es umgekehrt sein kann, dass die erhöhte Tumor-wahrscheinlichkeit daran liegt, dass die Kastraten älter werden.
Mit zunehmendem Alter steigt die Tumor/Arthrose-Wahrscheinlichkeit. Wenn eine der untersuchten Gruppe älter wird, dann steigt in dieser Gruppe die Tumor/Arthrose-Wahrscheinlichkeit. -
Hast du dafür Belege?Zum ersten Punkt habe ich gerade gelesen, daß Kastration beim Rüden zB dann angezeigt ist, wenn eine Bindegewebsschwäche vorliegt: Quelle,
Zum Altern kenne ich eigentlich das entgegengesetzte Argument, daß die Lebenserwartung bei Kastraten höher als bei unkastrierten Hunden ist: Quellemein langjähriger Tierarzt und die anderen Tierärzte die ich getestet habe als ich mal weiter von meinem Stammtieratzt weg wohnte. Das bezieht sich auf alle Tiere nicht nur auf Hunde.
Aber das sind ja nicht die einzigen zwei Contra mit denen man rechnen muss.
Die positiven Aspekte einer Kastartion überwiegen einfach nicht. Klar bleibt es eine Einzelfall Entscheidung. Aber viele Leute machen das viel zu früh "weil man das halt so macht" oder "damit der nicht agressiv wird".
Ebenso traurig finde ich aber auch das es Leute gibt die nichtmal wissen was bei einer Kastration passiert. Ich hab hier vor einer Weile eine Frau getroffen die allen ernstes dachte das dem Hund der Penis abgeschnitten wird... Eine Erwachsene Frau von mindestens Mitte 40 .. was soll man da noch zu sagen. Da wundert mich '-leider- nichts mehr
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Autsch
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Nur extremer bei Katzen (5 Jahre) im Gegensatz zu Hunden (ein Jahr). Das ist auch nicht Logik, sondern Statistik.
Bei Männern sind es 14 Jahre.

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Wer hält denn schon unkastrierte Katzen? Die sind ja intakt leider kaum als Haustiere tauglich. Vermutlich werden auch Züchter jene Katzen, die zu alt für die Zucht sind, in der Regel kastrieren lassen.
Und Streunerkatzen, die unzählige Würfe hervorbringen und nicht tierarztlich versorgt werden, sterben wohl aus ganz anderen Gründen als dem Vorhandensein ihrer Hoden/Eierstöcke... Ein normaler Haushund in menschlicher Obhut, der sich auch intakt niemals fortpflanzen muss, ist damit gar nicht zu vergleichen.Bei Katzen habe ich sogar Verständnis für die Frühkastration, da man damit wohl am sichersten verhindern kann, dass sie zu markieren beginnen und das eigene Zuhause in eine bestialisch stinkende Pumahöhle verwandeln.
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