Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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ich habe vorhin noch mit einer Jägerin telefoniert aus der Ecke.
Die bemängelt ebenfalls die fehlende Absprache.... aber niemand wirft dem Schäfer das tote Schwein vor aus der Jägerschaft.
Das ist beruhigend - und tatsächlich auch eher der Eindruck, den ich von der Jägerschaft in Form der Einzelpersonen habe, dennoch bleibt das Statement des dortigen Jagdverbandes, dass das nicht üblich sei.
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LG Steffi mit Buddy
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Dako kann auch Platz nur bei Sonnenschein und Neumond,
sorry für OT, aber danke für das grinsen das du mir gerade entlockt hast

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Doch ich verstehe den 'Ressorcen' - Kern deiner Frage Einstein51

Blick zurück nach 2000 ... rein fiktiv natürlich ...
Wären zerbissene Schaukeln und der Schulhof/Spielplatz in einer Gegend gewesen, in der z.B. viele regionale Politikerkinder leben/spielen (klar kann man nun sagen, die leben allen in Eigenheimen mit großem Garten
), wäre schneller gehandelt worden, wären Ressorcen frei gemacht worden, es wäre nicht ewig lange weggeschaut worden.Noch mal: bestehende Auflagen (ungeachtet der Hunderassen) sinnvoller kontrollieren, das ist mein Ansinnen! Nicht auf Teufel komm raus Hundehaltern ihren Alltag beschwerlicher gestalten! Es gibt genug Verordnungen!
Und hey, mir kann man sicher einiges hinterher sagen, aber nicht, dass ich Behördenfreund No.1 bin, die gerne und immer und freiwillig nach der Amtsstube ruft

Mein Rotti in den frühen '90 hatte Auflagen, die brachte er schon mit damals bei der Übernahme und zwar in einer Zeit der Hochzeiten mit schlimmen Übergriffen Rottweiler/Mensch hier in Berlin! Einfach geht anders, das ist nunmal so.
Hat man sich als HH aber für diese Verantwortung entschieden, kann man damit umgehen, bzw. lernt das recht schnell. Ich wäre nie auf die Idee gekommen zu sagen, doofes Amt wegen dem ist der Hund eingeschränkt ... ich befreie ihn einfach vom Korb und kurzer, doppelter Leinensicherung ... ne mein Hund, meine Verantwortung!
ja das stimmt. Aber kann man das Problem dann nicht auch richtig benennen? Nicht der Hund war das problematische sondern der Besitzer bzw. das Gebiet. Ist ja nicht so als wäre der Besitzer ein Lamm gewesen. Auch ohne Hund hätte er jemand anderen Leid zugefügt.
Aber der Hund bzw. die Hunderasse ist als Feinbild leichter zu verstehen als ein multifaktorielles Problem.
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Warum?
ernsthaft jetzt? Ich glaube nicht!
Ein wesensfester Hund ist ein wesensfester Hund.....
Ich sagte ja bereits, das an einen TH zusätzliche Anforderungen gestellt werden, die nicht jeder Hund erfüllen muss.
Aber anbinden und dran vorbei gehen ist machbar ....
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@Das Rosilein und auf welchen WT durch welchen RZV beziehst du dich? Auf den, bei dem z.B. der Hund bei der Vereinsamung bedroht wird und mit Aggression reagieren SOLL? Oder auf den, bei dem der Hund mit einem fremden Menschen spielen muss? Oder wo er ein Spielzeig suchen muss? Oder der, bei dem die Hunde ganz nah nebeneinander gehen muessen und nicht mal knurren duerfen? Oder etwa der, der den SD-Teil beinhalten soll (wurde bei uns so getestet und GsD nicht uebernommen) und der Hund da erst in einer Transportbox getragen wird und nach dem absetzen und oeffnen der Box sofort ein ganz massiver Ueberfall auf den Hund stattfindet?
All das bringt fuer den Alltag was genau? Und welcher Test der zig Rassen soll allgemeingueltig fuer alle Hunde sein?
Noe...rasseeigene WT haben mAn absolut nichts mit dem Thema hier zu tun...
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ja das stimmt. Aber kann man das Problem dann nicht auch richtig benennen? Nicht der Hund war das problematische sondern der Besitzer bzw. das Gebiet. Ist ja nicht so als wäre der Besitzer ein Lamm gewesen. Auch ohne Hund hätte er jemand anderen Leid zugefügt.
nach der Theorie brauchen wir auch kein Waffengesetz.....
Waffen töten keine Menschen, das tut der der abdrückt.
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All das bringt fuer den Alltag was genau? Und welcher Test der zig Rassen soll allgemeingueltig fuer alle Hunde sein?
Das möchte ich persönlich nicht entscheiden, müsste noch erarbeitet und entsprechend angepasst werden. Würde mir wünschen, dass qualifiziertes und erprobtes Fachpersonal dazu herangezogen werden würde. So schwer kann es doch nicht sein, das Wesen von Hunden in groben Zügen einzuschätzen und gleichzeitig die des HF.
Und solches sehe ich zurzeit noch eher bei den RZVs.
Das könnte z.B. zumindest all jene rausfiltern, die nicht wissen, was sie an der Leine haben und wie sie im Zweifelsfall damit umgehen sollten.
Für sich alleine machen solche WTs natürlich keinen Sinn.
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nach der Theorie brauchen wir auch kein Waffengesetz.....
Waffen töten keine Menschen, das tut der der abdrückt.
Deswegen werden auch die Waffenbesitzer kontrolliert, nicht die Waffen...
Ich bin Waffenbesitzer seit 2003 und wurde seither 4-5mal zuhause überprüft, meine Waffen hat in der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal jemand sehen wollen, also nicht mehr als Notwendig um zu schauen ob die auch wirklich dort untergebracht sind wo sie sein sollen. (Schrank auf, Waffe da, Schrank zu).
Und dabei darf ich die eine Waffen nur im nicht funktionsfähigen Zustand besitzen, ob die Waffe diesen Zustand hat weiß außer mir niemand.
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Ich wette auch deinen Hund kann ich an den Punkt bringen wo er aggressiv wird...
Ich wette dagegen.

Meine Hündin ist total gechillt, die würde jeden Wesenstest bestehen.
Da haben wir dran gearbeitet; Pöbeleien an der Leine wurden sofort unterbunden. Und Menschen gegenüber ist sie sowieso total aufgeschlossen.
Knackpunkt wären keifende Kleinhunde; aber da darf sie eben nicht wie sie will.
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Doch ich verstehe den 'Ressorcen' - Kern deiner Frage Einstein51

Blick zurück nach 2000 ... rein fiktiv natürlich ...
Wären zerbissene Schaukeln und der Schulhof/Spielplatz in einer Gegend gewesen, in der z.B. viele regionale Politikerkinder leben/spielen (klar kann man nun sagen, die leben allen in Eigenheimen mit großem Garten
), wäre schneller gehandelt worden, wären Ressorcen frei gemacht worden, es wäre nicht ewig lange weggeschaut worden.Noch mal: bestehende Auflagen (ungeachtet der Hunderassen) sinnvoller kontrollieren, das ist mein Ansinnen! Nicht auf Teufel komm raus Hundehaltern ihren Alltag beschwerlicher gestalten! Es gibt genug Verordnungen!
Und hey, mir kann man sicher einiges hinterher sagen, aber nicht, dass ich Behördenfreund No.1 bin, die gerne und immer und freiwillig nach der Amtsstube ruft

Mein Rotti in den frühen '90 hatte Auflagen, die brachte er schon mit damals bei der Übernahme und zwar in einer Zeit der Hochzeiten mit schlimmen Übergriffen Rottweiler/Mensch hier in Berlin! Einfach geht anders, das ist nunmal so.
Hat man sich als HH aber für diese Verantwortung entschieden, kann man damit umgehen, bzw. lernt das recht schnell. Ich wäre nie auf die Idee gekommen zu sagen, doofes Amt wegen dem ist der Hund eingeschränkt ... ich befreie ihn einfach vom Korb und kurzer, doppelter Leinensicherung ... ne mein Hund, meine Verantwortung!
ja das stimmt. Aber kann man das Problem dann nicht auch richtig benennen? Nicht der Hund war das problematische sondern der Besitzer bzw. das Gebiet. Ist ja nicht so als wäre der Besitzer ein Lamm gewesen. Auch ohne Hund hätte er jemand anderen Leid zugefügt.
Aber der Hund bzw. die Hunderasse ist als Feinbild leichter zu verstehen als ein multifaktorielles Problem.
Na ich bitte dich Einstein51 , dass das ein grobes Fehlverhalten des Besitzers war, ist von meiner Seite her unbestritten! Du nimmst auch schon lange genug an diesem Fred teil, um das deutlich genug rauslesen zu können.
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Rosilein mit z.B. dem WT des RZV Weimaraner e.V. hätten wohl sehr viele ein Problem, bzw. würden keinerlei Notwendigkeit sehen, den auch nur ansatzweise mit ihren Hunden ablegen zu wollen! Wozu auch!
Nein, rassespezifische WT müssen imho nicht für die Alltagstauglichkeitsüberprüfung (<-- wat für ein Wort
) sein.Und wenn ich nur daran denke, wie schwer sich manch Hundehalter schon bei einer 'simplen' BH haben ... rein gedanklich, dann auch noch den schriftlichen Teil und erst die praktische Prüfung ...
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