Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Falls Du mich meinst: Ich finde es wichtig, das klarzumachen. Weil es aus meiner Sicht verdeutlicht, wie da stellenweise einfach nur nach Optik ge- oder verurteilt wird oder auch nicht. Der Minibulli ist nicht gelistet, weil klein - wegen seiner Optik löst er aber oft dennoch die entsprechenden Reaktionen aus. Und aus ein und demselben Wurf können Hunde unter die Regelungen fallen oder nicht, je nachdem, wie groß sie werden oder wer da gerade begutachtet. Leider schon im Verein erlebt ...
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Nein dich meine ich nicht.
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Welche Szene um Himmelswillen und was unterstellst Du grad Evemary_Pablo , Aoleon und anderen Listihaltern hier hasilein75 ?
Genau wie es eine Kurzhaar Szene gibt..... oder wie nennt man das da?
Offenbar wird hier jedes Wort von mir auf die Goldwaage gelegt...
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hasilein75 Weil man mit unbedachten Worten hier einfach ganz schnell in Wunden rumstochert.
Und ja: Hier kennen sich die Listihalter untereinander und gerade die Listen haben Leute zusammengeführt, die sonst recht wenig miteinander zu tun haben. Und da sind auch Leute drunter, mit denen ich persönlich nun gar nix zu tun haben möchte.Aber das Wort „Szene“ hat gerade in Bezug auf Hunde, die immer noch gerne im kleinkriminellen Milieu gehalten werden, nochmal ein ganz anderes Geschmäckle.
Die Deutsch Kurzhaar Halter in meinem Bekanntenkreis würde ich übrigens auch nicht in einen Topf werfen und sie auffordern, dass die einen ihrer Hundehalterkollegen, der regelmäßig auf Safari fliegt, um irgendwelche Trophäen heimzuholen, mal bitte über Jagdethik und Umweltschutz aufklären sollen
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Ich mag den aktuellen Ton hier gerade überhaupt nicht!
Was ist los?
Was bringt dieses Du Du Du jetzt?Habe auch gestaunt ...

und wer glaubt, der Irrsinn wäre 2019 durch: https://gegenrasselisten.wordpress.com/ er ist immer noch allgegenwärtig.
Viele bestehenden Problemen (auch die Diskussionskultur ...) werden dort angesprochen. U.a.v.m., Welpenmafia, Kofferraum .... Umfassende Lösungen finden ich allerdings nicht. Es sei denn, man geht davon aus, dass es gar keine Lösungen brauchen würde (ausser der Abschaffung des Bestehenden).
ZitatSollte das nicht abschreckend genug sein und sollte man nicht dafür tierlieb genug sein, dieses Risiko zu unterlassen?
Wir finden: JA!!! Züchter, Käufer und Halter haben es in der Hand, durch ihre Entscheidungen traurige Hunde-Schicksale zu verhindern! Setzt euch lieber dafür ein, dass auf normalem, legalen Weg die Rasselisten Geschichte werden! Wer gegen die Gesetze verstößt, zeigt dem Gesetzgeber letztendlich nur, dass es die Rasselisten braucht…
Eigentlich sind es Vorfälle, die dem Gesetzgeber (und dem Bevölkerungsteil, der sich mehr Sicherheit wünscht) aufzeigen, dass die Rasselisten gerechtfertigt seien. Es waren doch die Vorurteile bestätigende Vorfälle, die sie überhaupt ins Leben gerufen haben.
Und das ist irgendwie mein Fazit aus der Diskussion: Liste abschaffen, Einfuhrverbote abschaffen, Halterauflagen abschaffen, alle Probleme gelöst (vorher hatte es vermutlich erst gar keine und ohne wäre es dann auch wieder gut?). Weitere Lösungen braucht es eh nicht. Denn ohne Listen gibt es nicht mal Vorteile und man kann eh nix lösen.
Und auch solche Vorschläge (aus dem von @Helfstyna gesetzen Link auf die Diss):
Vielmehr sollten Alternativen zu „Rasselisten“ erarbeitet werden, die nicht nur die Hunde sondern auch die Halter mit einbeziehen. Der vieldiskutierte „Hundeführerschein“ wäre eine sinnvolle Alternative, die
insbesondere beim Hundehalter ansetzt.
stossen auf Ablehnung. So etwa auch noch mit WT verknüpfen, keinesfalls.
Wenn man das doch in Erwägung zieht, dann würde es aber möglicherweise wieder Listen brauchen, wenn man das auf bestimmte Rassen eingrenzen möchte (also nicht jetzt die bestehenden, sondern andere). Sofern nicht nur ab einer bestimmten Grösse oder gar für alle Hunde gedacht. Macht aber keinen Sinn, so der Tenor, Prüfer sind eh nicht qualifiziert und man möchte generell nicht Gefahr laufen, einer Willkür ausgesetzt zu sein.
Letzteres würde auch für Kontrollen jedweder Art gelten. Möglicherweise dürfen Hunde mit nachgewiesenen Vorfällen noch Auflagen bekommen (?), aber wenn sie welche bekommen, dann kann und/oder soll die Einhaltung nicht kontrolliert werden (weil: Überwachungsstaat?).
Hhhm ... und eigentlich tut das OA eh nur selten was
Also schaffen wir alles ab und machen nix. Lernen statt dessen mit den Vorfällen zu leben und sehen zu, dass wir bei dem verunsicherten Bevölkerungsteil die Vorurteile abbauen. Und ansonsten, soll man lernen, mit solchen Vorfällen zu leben, Menschen machen halt Fehler, tun sie ja beim Autofahren auch.(Fehler machen ... gilt das eigentlich für alle Menschen? Also auch für solche, die auf Vorfälle mit Vorurteilen reagieren?)
Richtig verstanden?
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Richtig verstanden?
Nein.
Es sind lange vor Listen Hunde eingezogen worden. Sowohl Halter als auch Hund waren in Hamburg bereits aktenkundig, was im Übrigen genauso auf den Hund, der Anlass zur Threaderstellung war, zutraf.
Diese Hunde hätten eingezogen werden müssen, zum Schutz aller, auch ihrem eigenen.
Hier haben die Behörden geschlafen. Wenn Gelder ausstehen, sind sie auf der anderen Seite ganz schnell. Das zeigt doch deutlich, worum es bei den Listen wirklich geht: um ruhigen Schlaf und dass die Kasse stimmt.
Noch nicht einmal die Sache mit dem fehlgeleiteten Beutefangverhalten ist öffentlich ins Bewusstsein dadurch gerückt.
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@Das Rosilein
Ich glaube kaum, dass jemand aus dieser Diskussion hier ein Fazit gezogen hat. Außer dem, dass die Rasselisten in der gegenwärtigen Ausgestaltung Sinn und Zweck verfehlen, sollte Sinn und Zweck die Abschaffung oder Eingrenzung des Risikos von Beißvorfällen sein. Alle Hunde können beißen - und ab einer gewissen Größe und Stärke auch ernsthaft gefährdend. Menschen können Deppen sein - und wenn Deppen Hunde haben wollen, und eine bestimmte Rasse nicht mehr zur Verfügung steht, dann suchen sie sich eine Andere.
Inländische Zuchtverbote sorgen dafür, dass seriöse Rasseliebhaber hier keine verantwortungsvolle Zucht aufbauen können. Importverbote sorgen dafür, dass sich verantwortungsvolle und „rechtstreue“ Menschen keine sorgfältig gezogenen Hunde aud dem Ausland holen können.
Aber wie deutlich zu sehen, sorgen sie nicht dafür, dass es die Hunde nicht mehr gibt.
Ich persönlich hab nix gegen eine generelle Sachkunde z. B. nach den Maßgabe der 40/20 Regel, obwohl die auch willkürlich genug ist. Habe meine Sachkunde nach den hessischen Regularien für Listis ganz freiwillig ohne Auflagen oder Zwang gemacht. Glaube zwar nicht, dass die Beißvorfälle verhindert, sträube mich aber nicht. Warst Du schon bei Wesenstests dabei? Ich schon. Und nein: Auch die liefern keine solide Basis für eine Einschätzung der Gefährlichkeit.Zitat„Also schaffen wir alles ab und machen nix. Lernen statt dessen mit den Vorfällen zu leben und sehen zu, dass wir bei dem verunsicherten Bevölkerungsteil die Vorurteile abbauen. Und ansonsten, soll man lernen, mit solchen Vorfällen zu leben, Menschen machen halt Fehler, tun sie ja beim Autofahren auch.“
Wer ist „wir“? „Wir Hundehalter“ als „Einheit“?
1, gibts diese Einheit nicht - und
2. haben das, was passiert, nicht nur alleine Hundehalter zu bestimmen. Uns schützt da bisher das individuelle Recht auf „freie Entfaltung“.
Von daher gibts da auch nix, was „wir“ machen. Außer vielleicht, dass jeder für sich versucht, die von ihm und seinen Hund für Andere ausgehende Bedrohlichkeit und Gefahr so gering wie möglich zu halten. Ausschließen können wird man sie nicht.
Und ja: Wir - jeder für sich - machen Fehler. Und treffen egoistische Entscheidungen. Und mit Pech sterben wegen dieser Fehler Menschen oder werden schwer verletzt. Das ist in jedem Einzelfall unermesslich furchtbar und tragisch. Und trotzdem ist es so.
Was heißt: „man soll lernen, damit zu leben“? Das tun wir doch längst. Wir (jeder für sich) schauen nur nach Möglichkeiten nicht hin, da, wo das Eigene bedroht ist. -
Vielleicht sollte die Szene sich dann mal selbst kontrollieren........
damit würde sie Werbung machen
Hä?
Was für ne Szene? Sollten jetzt die Listihalter durch die Gegend laufen und sich gegenseitig kontrollieren ob die Hunde angemeldet sind?
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Ich fühle mich keiner Szene angehörig.

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Meiner Ansicht nach hat es genug Verordnungen und Regeln und Vorschriften.
Behördenversagen ist ein Thema, das nicht Hundehalter anzugehen haben, da muss die Behörde ihr eigenes Kontrollsystem (kontrollieren) aktivieren!
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