Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Tja, Fallstrick. Dann hätte ich ‚situativ mit den Zähnen agierend‘ schreiben sollen.
Ich erkenne jetzt einen Mangel meiner Kenntnisse, aber das sind dann Feinheiten, die NichtHundlern entgehen. Würde ich meinen Gassihund ohne Mauli führen und sie sieht auf unter 70m einen anderen Hund, hängt sie dem nächsten Lebewesen beißend im Arm, oder sonstwo, aus Angst. Das macht sie nicht weniger/mehr gefährlich.
Erklärst du mir, wie Beißvorfälle ohne Aggression zustande kommen bzw wie da das Fachvokabular ist? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nimm doch einfach den Begriff Beißvorfall...
, das warum bleibt dann unbeachtet. -
Fachvokabular
Fehlgeleitetes Beutefangverhalten. Und das hat gar nichts mit Aggression zu tun.
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Das warum (und das liegt imho meist im Halter des Tieres verankert) ist aber ausschlaggebend!
Aggression ist wichtig, bei Mensch und Hund!
Der Auslösung von aggressivem Verhalten gehen Reize voran - im Schnellverfahren gesagt!
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Okay, danke. Das hatte ich überhaupt nicht bedacht, obwohl ich den Sachverhalt kenne.
Ich glaube, um das Warum geht es hier doch primär, denn daran müssen sich alle Präventionsmaßnahmen orientieren. -
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Und das Warum ist falsche Haltung, Unterschätzung der Situation und Überschätzung der eigenen Person, Gleichgültigkeit, falsches Händling , falsches Management und manchmal einfach nur ein Unfall.
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Mal kurz als Mod dazwischengegrätscht - zwangsbeschlagnahmte und anschliessend eingeschläferteHunde, die es aufgrund des schrecklichen Vorfalls im Jahr 2000 gab, sind entsetzlich und absolut kritikwürdig, aber Vergleiche mit dem Holocaust sind da dennoch absolut fehl am Platz.
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Das Warum ist mMn nicht das Entscheidende, ob der Hund nun aus Angst, aus Aggressivität oder als Teil des Jagdverhaltens beißt, der HH hat einen Fehler gemacht. Also wenn Warum, dann warum wurde der Jagdtrieb (Instinkt/Bedürfnis/was auch immer) nicht in Bahnen gelenkt und anderweitig befriedigt, warum wurde die Angstsituation nicht vermieden oder angemessen gehändelt, usw. usf.
Nenn mich Naiv, aber das ist doch mein Job als HH oder?
Die Individuellen Eigenarten des Hundes pauschal mit Präventionsmaßnahmen abdecken... geht mMn nur über den Halter.
Unfälle nehme ich jetzt mal raus, das ist eine ganz andere Geschichte.
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Hätte ich Josie mit 8 Wochen rassemäßig nach Optik gemeldet, wäre sie ein Chihuahua-Pinscher-Mix geworden.
(Sie ist ein quasi reinrassiger DSH)Naja, bewusste Verschleierung oder Unwissen. Insofern hat SavoirVivre da schon Recht, dass man sich da wirklich Gedanken machen muss. Spätere Schuldzuweisungen an einen Tierschutzverein bringen einem alles nichts, wenn der Hund eingezogen wird oder ihn nur noch stark verteuert halten darf. In der Süderstraße sitzen wieder viele AmStaffs/Mixe. Mich würde wirklich interessieren, was sich die Leute da teilweise bei gedacht haben. Einige Mixe sahen als Welpe sicher noch unscheinbar aus, bei anderen war es sicher schon früh glasklar was sie da haben. Ist das Dummheit, Dreistigkeit oder nur Naivität auf Kosten des Hundes?
naja die Realität sieht aber schon so aus dass die meisten ihren Hund mit 8 Wochen bekommen. Und wenn er später dann wie ein Listenhund aussieht hat man ein Problem. Man ist ja nichtmal davon gefeit wenn man beide Elternteile kennt und keiner davon ein listenmix ist.
Das wahnsinnige daran ist dass ein DNA Test ja nicht anerkannt ist. Und Gutachter machen nun mal Fehler da können die noch so gut sein.
Und ob das Dummheit ist? Naja was macht man eigentlich wenn der kleine Welpe dann zum junghund wird? Beim oa melden und die Wahrheit sagen? Oder dreist lügen ?
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Beim oa melden und die Wahrheit sagen?
Interessiert das die vom OA? Ich habe vor ein paar Posts mal beschrieben wie es bei uns mit der Meldung beim OA ablief...
- Vor einem Moment
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