Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Den Begriff Hunde-KZ finde ich derartig abstoßend, dass ich es kaum in Worte fassen kann
DANKE, hasilein75.
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28. November 2019 um 23:12
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Stimme ich voll zu, voll zum

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Und wegen genau solcher Metaphern kann man die Kampfschmuser-Fraktion einfach nicht ernst nehmen.
Ich verstehe jetzt auch nicht was du uns beweisen willst Irish Terrier ?
Es hat niemand geschrieben alle Bull and Terrier seien reissende Bestien. Dass man aber vor der Entstehungsgeschichte der Rassen die Augen verschließt finde ich nach wie vor naiv.
Fun fact. Ich kenne keinen ernstzunehmenden Halter solcher Rassen der die Genetik abstreitet. Das bekomme ich auch immer nur von anderen mit (im Netz, live hab ich das auch noch nie gehört)
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Nach all meinen Begegnungen auch mit heranwachsenden Staffs ist die Artgenossenunverträglichkeit zu einem großen Teil auf kommunikative Schwächen zurückzuführen. So kommt es mir wenigstens vor.
Anfangs neigen sie dazu, dezente Warnungen und Stimmungswechsel zu ignorieren und wenn sie auf heftigere negative Reaktionen stossen, verfallen sie dann in ein ebenso ignorantes ausgeprägtes Fiddlen, was noch schlechter ankommt.
Werden sie dann älter, haben sie irgendwann keinen Bock mehr drauf und wehren gleich ab.
Nicht falsch verstehen- es gibt auch kommunikationsbegabte, die hatten auch später keinen Stress. Aber so wie geschildert erlebe ich das öfter.
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Da stimme ich wow... Zu. Zumindest aus meiner eigenen Erfahrung.
Benni ist ja aus Tschechien, offiziell mit seinen Geschwistern als Mini-Bullterrier eingeführt.
Er hatte von Anfang an Kommunikationsprobleme und ab der Pubertät eine extrem kurze Zündschnur. Es gab ja auch oft genug Probleme mit anderen Hunden. Auch wenn da natürlich auch andere Sachen mit reinspielen. Falsche Prägung in den ersten Wochen, die Hündin, die ich jeden Tag getroffen habe zu spielen, die immer geknurrt/gebrummt hat. Das war ihre Kommunikation. Und dann habe ich mich gewundert, warum Benni, wenn andere Hunde knurrten, sich total freute und hinrannte.
Die Mini-Bully-Züchter die ich in den Jahren kennen gelernt habe, müssen ihre Welpen nicht trennen. Auch wenn es echt fiese Piranhas sind. Zudem sind und waren sie alle überaus freundlich zu Artgenossen. Bis auf eine einzige Ausnahme und diese Hündin hat im Freilauf kein Problem, sie möchte eben nur Einzelprinzessin zu Hause sein und fand da andere Hunde überflüssig.
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Artgenossenunverträglichkeit war, soweit ich weiß, kein ausgewiesenes Zuchtziel - auch nicht bei den früheren Gamelinien - sondern der Beutetrieb, die Beharrlichkeit und das Durchsetzungsvermögen um jeden Preis, auch des eigenen Versehrtseins.
Sie war möglicherweise Nebenprodukt - und für den Einsatz in der Pit ja auch nicht gerade unerwünscht.
ich sach ja - Silberfuchsexperiment, nur umgekehrt ....
P.S.: Ich finde ausnahmsweise mal den Wikipedia-Artikel zum American Pitbull Terrier interessant und aufschlussreich https://de.wikipedia.org/wiki/American_Pit_Bull_Terrier
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Nur den Absatz mit den Man Bitern find ich so naja. Wie Co_Co schon sagte, war das keineswegs bei allen Hunden/Züchtern so. Und manche Linien sind verschriener als andere.
Dass Menschenfreundlichkeit (auch wenn die oft gegeben ist) immer und für alle Ziel war, ist im Bereich Mythos einzuordnen.
Ähnlich wie dem,vom Nannydog, oder
dass der Tosa Inu ausschließlich sumoartige Ringkämpfe absolviert.
Da ist man im deutschen Sprachraum manchmal vielleicht zu sehr geneigt, in der Rasseverteidigung die Augen zu verschließen. Oder unser mitteleuropäisches Hundebild erlaubt alles andere nicht.
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jetzt mal blöd gefragt: einige Hunde wurden für Hundekämpfe verwendet, daraufhin selektiert. Wie zb der Border Collie für die Arbeit an Schafen verwendet wird und darauf selektiert wird..
wieso darf man problemlos sagen, dass der Border Collie ein Hütehund ist aber nicht, dass die Rassen, die für Hundekämpfe verwendet und darauf selektiert wurden, Kampfhunde sind?

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Weil das Rassismus ist. Anscheinend.
Mein Kampfhund (okay in der Kombi klingt es blöd) fand es relativ egal und fühlte sich sowieso nur von Stinkmorchel angesprochen.
Bisschen blöd ist auch, dass unterschiedliche Leute unterschiedliche Rassen damit meinen. Was dann wieder Unsinn ist, weil Herdenschutzhunde, Treibhunde usw. wieder was anderes sind. Aber Pit Bull. Und Am Staff zu gewissem Grad. Natürlich ist das die Jobbeschreibung. Sonst müsst man etwa Border Collies Agilityhunde nennen, um ganz korrekt zu sein.
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Hüten ist halt nicht negativ konnotiert
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