Junghund "fällt" Männer an

  • Das Geld ist dabei noch eher zweitrangig aber halt die Sicherheit (die mit den Anschaffungen auf Maximum wie möglich gehalten sind, aber halt natürlich keine 100%) der Kinder, und das emotionale sollten wir nach 4-5 Wochen merken ne das Haut nicht hin.

    Sorry, ich bezog mich bei den paar Wochen auf diese Aussage.

  • Da meinte ich genau das selbe. Das Geld ist das eine, Sicherheit wäre so bestmöglichst wie es halt geht gesichert. Aber nach dann (für das Herz und für ein Tier) vielen Wochen Abschied nehmen ist halt echt mega fies.

  • Und den nächsten Hund dann besser auswählen.

    Ihr erzieht nun einen traumatisierten Hund.
    Man hätte es auch einfacher haben können.
    Nun gut... nun ist die Familienaufgabe: der Hund....

    Toi toi toi...

  • mein großer Sohn 7 Jahre und der kleine Sohn 2 Jahre

    Es geht um Sicherheit - Prio 1.
    Aber es geht auch um Euer Familienglück. Vergiss das bitte nicht. Du erwartest ganz schön viel von einem 7jährigen - mehr als 99% der Kinder in dem Alter leisten können. Außerdem zwingt ihr den Hund in Eurer Familie in eine Situation, die er kaum bewältigen kann. Er muss so viel lernen - und würde sich leichter tun, in einem ruhigen Umfeld. Sieh es mal aus der Sicht des Hundes. Lieber ein Ende mit Schrecken durch schnellen Umzug als ein Schrecken ohne Ende...

    Ich verstehe Deine emotionale Seite, aber rein rationell betrachtet, ist es Wahnsinn.

    Zur der Orga: Habt ihr eine Strafklausel im Schutzvertrag? Sprich, steht da, was passiert, wenn Du Dich nicht dran hältst, den Hund an die Orga zurück zu geben?

  • Wegen dem "nach vielen Wochen Abschied nehmen" muss ich auch noch mal die Pessimistin spielen: Selbst wenn ihr morgen in der Früh aufwacht und entscheidet, dass der Hund wo anders besser aufgehoben ist, heißt das nicht zwingend, dass ihr ihn in einer Woche los seid. Schlimmstenfalls steht euch einige Zeit bevor, in der ihr nach einem wirklich passenden Zuhause suchen müsst, ihr wollt ihn ja nicht an den Erstbesten loswerden.

  • Wenn die Situation dort nicht tragbar ist, sprich der Hund das Kind weiter angreift, hätte für mich Vorrang das Kind zu schützen. Man könnte den Hund dann auch in das örtliche Tierheim bringen (wenn er nicht zurück zur Orga soll/muss).
    Sicher, ne unschöne Lösung. Aber man muss realistisch bleiben bei so einem Tier.

  • Hi, ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr die für Euch richtige Entscheidung findet. Die nötigen Infos habt Ihr jetzt ja. Bin in Gedanken bei Euch.

    Liebe Grüße, Nicole

  • Hi,

    hab bei weitem nicht alles gelesen, aber die Problemstellung ist klar. In meiner Familie hätte der Hund keine Zukunft.
    Seid froh dass noch nichts passiert ist. Mehr hab ich dazu nicht. Ich meins bestimmt nicht böse und auch nicht sarkastisch oder sonst irgend was, es ist hart, aber das tier sollte woanders sein Glück finden.

    LG

    Mikkki

  • Ich habe die Trainerin ja um ihre persönliche Einschätzung gefragt, gerade im Bezug auf die Kinder und wie sie das als Mutter sieht.
    Anhand desen wie sie den Hund heute kennen gelernt hat sieht sie wie gesagt eine Menge Arbeit vor uns. Aber ebenso das sie schnell Fortschritte macht.
    Sie persönlich würde erstmal versuchen und dann im Zweifel erst abgeben.
    Es soll ja in das Zimmer wo sie am liebsten ist ins Eck ein Kennel zugedeckt so das sie abgeschirmt ist und darum Ein schutzgitter.
    Freitag würden wir loslegen mit Traning sie an das Eck zu gewöhnen. Sprich Hund kriegt "Zwangsruhe" und für alle Sicherheit.
    Diese "extremen" Verhaltensregeln für die Kinder wo ich so bedenken hatte (nicht anschauen dürfen) wären explizit nur für so lange bis sie erstmal runter gefahren ist.
    Ich habe ihr offen gesagt wo ich meine Bedenken habe, das Handicap von meinem Sohn hatte sie sogar selber erkannt und sagt trotzdem das selbe.
    Dann macht die nächste Zeit halt mehr der Papa mit den Kindern und das draußen. Sicherheit noch mal erhöht, Hund noch mehr Ruhe, Kinder haben Spaß mit Papa alleine was ja auch mal toll ist.
    Die Trainerin schaufelt sich nun extra 2 mal pro Woche Zeit für uns frei weil sie die Dringlichkeit sieht, den Hund und uns gerne mag.
    Die Kinder haben auch nochmal ganz klar gesagt sie wollen ihr bestes bestes geben damit es klappt mit dem Hund. Und da es wie gesagt laut Trainerin keine ewig Zeitdauer ist wo recht viel von den Kindern verlangt wird haltet sie und auch ich es für tragbar. Apropo Kinder habe ich schon gesagt wie toll die Trainerin ist? Sie hat am Ende den Kindern noch mal deutlich aber Kindgerecht alles erklärt, die beiden großen werden in das Training einbezogen und haben ebenso als Hausaufgabe das Marker zeigen. Also jetzt erstmal die Verknüpfung aufbauen. Fand ich so toll und sie waren auch ganz stolz.

    Und wenn wir merken den Kindern ist die Aufgabe zu viel, werden wir dementsprechend reagieren. Aber mit der Einschätzung der Trainerin Stimme ich jetzt erstmal ein in den Kinderchor, wir geben unser aller aller bestes.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!