Rettungshunde - Allgemeiner Talk Thread
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Ihm fällt es leichter, wenn er erhöht steht.
Wenn er erhöht steht, muss man sich nich so drüber beugen zum hoch heben.
Klar, gerne. Danke für das Feedback. :)
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Hallo,
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Wenn er erhöht steht, muss man sich nich so drüber beugen zum hoch heben.
Daran könnte es tatsächlich liegen.
Ich finde es von oben aber ehrlich gesagt auch angenehmer, mein armer Rücken
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Ich hab mal ne Frage an die, die in Trümmern ausbilden: Wir hatten heute ein verdecktes Opfer. Die VP war in einem Spind. Im oberen Bereich war ein relativ breiter Schlitz und im unteren Bereich ein ausgestanztes Rechteck. Laut Puder zog es aber oben raus.
Hunter hat gesucht und stand schließlich relativ lange vor dem Spind, hat aber nicht ausgelöst. Ich hab ihm dann etwas Zeit gegeben, bin auch noch ein bisschen umher gelaufen, hab ihn nochmal hinten rum geschickt. Er ging dann aber immer wieder zum Spind zurück und stand eben davor, ohne auszulösen. Ich hab das dann einfach ausgesessen und irgendwann hat er ausgelöst und wurde dann auch sofort bestätigt.
Nun meinten zwei Staffelmitglieder, er hätte da gar nichts gehabt und ich hätte ihn in die Anzeige rein gedrückt. Ich bin der Meinung, dass er wohl was hatte, sich aber nicht 100%ig sicher war, dass es die richtige Stelle ist weil der die VP nicht sehen konnte und deswegen zunächst nicht ausgelöst hat... Man muss dazu sagen, Hunter ist grad zwei Jahre alt geworden und, auch wenn wir u.U. bald in die Prüfung gehen, definitiv noch im Aufbau.
Hatte von euch das jemand schon mal, dass der Hund erst nicht auslöst, wenn er die VP nicht sieht? Ich glaube nicht, dass Hunter sich von mir in eine Anzeige rein drücken lassen würde. Wenn da niemand drin gewesen wäre, wäre er da nie stehen geblieben.
Was meint ihr? Bin um Anregungen dankbar.
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Kann man so nicht sagen. Dazu hätte man den Hund sehen müssen, um festzustellen, sucht er gerade weiter, hat er was in der Nase etc. Normalerweise sollte man das ziemlich deutlich erkennen..... ODer ist er einfach nur rumgestanden, weil Du stehenbleibst und auf irgendwas zu warten schienst.
Das ist halt die Schwierigkeit in der Trümmersuche: der Hund muß so nah wie möglich ran, damit man die Person an der richtigen Stelle ausbuddelt unter den Trümmern, aber trotzdem lernen, nicht schon bei "ich hab hier irgendwo was in der Nase" quasi "auf Verdacht" anzuzeigen....
Wir bleiben in solchen Fällen nicht stehen, wenn wir mal in Gebäuden suchen, sondern gehen weiter, und führen den Hund dann halt von ner andren Seite nochmal ran oder so, oder die versteckte Person erhält Anweisung, unauffällig n paar Finger aus dem Versteck zu halten, damit der Hund sich geruchlich bis an die Quelle "ranhangeln" kann. So kann an Hunde, die sich noch im Aufbau befinden, stückweise daran führen, daß die Versteckperson nicht immer offen sichtbar liegt. Oder halt auch einem erfahrenen Hund, der nicht weiterkommt, bissel auf die Sprünge helfen, wenn die Situation sich als unerwartet schwierig erweist. Kommt schon mal vor, daß man sich da verschätzt: Man nimmt n hochkompliziert erscheinendes Versteck, aber der Hund findet sofort, und man nimmt was gaaaanz einfaches, an dem der erfahrene Hund sich plötzlich die Zähne auszubeißen scheint *gggg Is immer wieder spannend.... *gg
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Leute, auf Vox kommt gleich was mit Rettungshunden
sah nach Mantrailing aus in der Vorschau
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Hallöchen
Ich reihe mich hier auch mal ein. Ellie und ich sind in unserem 4. Probezeitmonat. Sie soll Verbellerin werden. Zwischenzeitlich macht sie längere Suchen von etwa 50m und zieht schon schön ihre Kreise. Separat baue ich das Bellen mit Futterbeutel auf. Sie bringt super Veranlagungen für die Arbeit mit: mag Menschen, unerschrocken, läuft frei aber achtet gut auf Körpersprache und orientiert sich in entsprechende Richtung.
Ich habe direkt mal eine Frage: Findet ihr Sonntags 5 Stunden und Dienstags 2 Stunden für ein 9 Monate alten Hund zu viel?
Sind mein Freund und ich montags beide zu Hause, dann sitzt sie auf heißen Kohlen. Es ist dann einfach mehr Bewegung im Haushalt. Bin nur ich zu Hause- am lernen- dann kommt sie montags gut zu Ruhe.
Ansonsten sieht unser Wochenanlauf so aus:
Mo: Pause (in unseren kleinen Garten darf sie)
Di: morgens 30min spazieren/ abends 2h Training
Mi: abends 30min spazieren
Do: ganztags Hundetagesstätte (2x1h spazieren, gemeinsamer Auslauf und Mittagspause im eigenen Zwinger)
Fr: abends mit Hundekumpels 1h spazieren
Sa: morgens 40min spazieren/ abends 40min spazieren
So: 5h Training
In der Coronatrainingspause war sie entspannter als sie jetzt ist. Wenn sie drüber ist (montags) piept sie im Haus und geht beim kleinsten Geräusch an der Tür nachkucken. Trainerin meinte dass manche Hunde halt so sind...
Sie steckt auch grade extrem in der Pubertät...
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Also sie wird ja nicht 5 Stunden pausenlos zugange sein? Wir trainieren Samstags auch fünf, sechs, wenn wir in Trümmern sind auch mal sieben oder acht Stunden. Jeder Hund macht einen Durchgang à 15 bis 25 Minuten (maximal).
Mit einem 9 Monate alten Hund werdet ihr ja auch noch keine großen Suchen machen, so à la 30.000qm oder eine ganze Schadenstelle. Wieso meinst du, es sei ihr zu viel?
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Ihr trainiert doch vermutlich nur ein paar Minuten? Das Training sollte natürlich so an den Hund angepasst sein, dass es ihn nicht überfordert.
Wenn sie „drüber“ und gestresst wirkt, liegt das eventuell eher am restlichen Alltag.
Wir trainieren mittwochs 3-4 Stunden und samstags um die 6 Stunden, plus minus 2. Aber es arbeitet ja nicht jeder Hund so lange, sondern je nach Stand wenige Minuten bis vielleicht 20 Minuten.
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RafiLe1985 sie macht 2-3 Durchgänge à 5-10 Minuten bei denen sie einzelnd 3-4 VP in etwa 50m Entfernung sucht. Eine Suche dauert also unter einer Minute :) Fokus grad auf viele komische Opferbilder.
Zu Hause piept sie halt montags gerne oder kuckt bei jedem Geräusch nach. Anders ist keine Unruhe/Stress bemerkbar. Sie hat keine verrückten Minuten oder sowas. WeisseSchwalbe Damit ein Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Entspannung besteht trete ich schon total auf die Bremse zu Hause. Mache mir schon Sorgen ob unser Programm junghund-ungerecht ist, weil wir kaum normale Spaziergänge machen
Kann aber auch einfach sein dass ich mir zu viele Sorgen mache
Gibt Tage nach dem Training da ist sie entspannt und Tage da ist sie es nicht.
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Ich würde mir eher Gedanken über die Hundetagesstätte und das Treffen mit den Kumpels machen und da versuchen mehr Ruhe reinzubringen. Und für mein Empfinden dürfte ruhiges unaufgeregtes Gassi ruhig etwas mehr sein. Der Trainer würde mich mit dieser Aussage übrigens nicht mehr sehen.
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